Krisen in Österreich - Schmalspursteuerzahler
Update vom: 01.12.2009 - eMail: Der-Wiener
Echt Fette Aufreger aus Österreich 2008 und Probleme im Bezirk - Nationalratswahl ausgelöst durch ÖVP Es Reicht - Wohin gehen die OMV Gewinne - Wer oder was sind Schmalspursteuerzahler - Wieviel verdienen Vorstandsmitglieder - Kundenfrust Beschwerden Bürgeranwalt Überwachungsstop - echt Fett die Bürgerwehr ! Wiener Wohnen haben eine Umfrage herausgegeben wo dann auf der Rückseite draufsteht das dies Anonym sei - Neues vom September 2008
Umstellung demnächst:
Der Wiener wird umgestellt auf ein CMS System, neueste News in Generation
News
Bürgerpflicht: Krisen Sheriff brauchen wir
OMV Gewinne
SNATCH ! am 30. September 2008 ! ein wenig Bonzig
Irrtum ausgeschlossen ! Bei der nächsten Tankung bedenken Sie - das ZEHENT
das Sie abliefern, das Zehntel dass Sie der "Heiligen MV" zahlen auch a
bissal was nach Rumänien geht. Wir Österreicher sind überall gerne gesehen weil
wenn was schief geht haftet unser Land dafür, wird schon nix schiefgehen ( so wie bei
der schon vergessenen ÖBB ) Hierzulande Investiert die OMV ja 50 Millionen ! (hört
man so im TV) in Rumänien aber gleich fast das doppelte und das nur in Bukarest, wir
hören ja noch von einer Riesen-Raffinerie.. ( wer baut die ? Siemens ! natürlich )
die eigentlich auch Sie zahlen.. ( noch a Zehent )
OMV-Tochter baut sich eigene Stadt..
Auf 20 Hektar soll in Bukarest ein neuer Stadtteil entstehen. Initiator des bis
zu 800 Millionen € Projekts ist die OMV-Tochter Petrom die sich dort ein Headquarter
baut ! - weiterlesen
im Wirtschaftsblatt
Wahlkampfkostenrückerstattung
echt-fett ! am 29. September 2008 !
Zusätzlich zu den 42 Mio. Euro an Förderungen
bekommen die Parteien auch 13 Mio. Euro an Wahlkampfkostenrückerstattung:
SPÖ 4,2 Mio. Euro, ÖVP 3,62 Mio. Euro, FPÖ 2,55 Mio. Euro, BZÖ 1,55 Mio. Euro und Grüne
1,38 Mio. Euro. Ihre Werbekosten ersetzt bekommen auch nicht im Parlament vertretenen
Parteien, die mehr als ein Prozent der Stimmen erhalten haben, diese werden allerdings
aus einem anderen Topf bezahlt. Für das LIF gibt es 280.000 und für die Liste Fritz
260.000 Euro - Neuverteilung
von Fördergeldern im Wirtschaftsblatt
Daumen mal PI heisst dass das de Jausn-Sackerl de die
Parteien verteilt haben eh selber zahlst hast ! Mahlzeit !
ÖVP "Es Reicht"
echt-fett ! am 28. September 2008 ! für diese entstandenen Kosten sagen nun Wir Bürger: Es Reicht !
Nur wer jetzt Wählt bestimmt auch die Zukunft mit !
das sich Politiker in Zukunft NICHT mehr derart vor der
Verantwortung drücken können - auf zum Wahllokal ! - Das Ende der Heldentaten, der
schlimmsten Laster, Tränen und Lügen und sogar die Floskel "Keine
Antwort" in der politischen Chaostruppe von Österreich..
Retro beherrscht den Wahlkampf
Die Geschichte wiederholt sich, einmal als Tragödie, einmal als Farce. An dieses Marxwort (verkürzt) ist man unwillkürlich beim Nationalratswahlkampf
2008 erinnert. Die Wahlauseinandersetzung 1999 feiert schleppende Wiederauferstehung, die alten Akteure von 1999 werden aus den Hüten
gezaubert. Bloss Klima konnte nicht aus seiner argentinischen Gruft gelockt werden, doch hat er mit Faymann einen kongenialen Ersatz
gefunden
Dass der (Wahl) Dritte diesmal (Regierungs) Erster wird ist nicht denkbar dass der jetzige
(Parlaments) Vierte diesmal (Wahl) Erster wird wird nur durch die Zerrissenheit des eigenen Lagers verhindert..
Heizstoffe deutlich teurer
40 % Sparen beim Heizen ! Heizkörper automatisch regeln lassen mit Rondostat..
Die Österreicher müssen sich im heurigen Winter auf besonders hohe Heizkosten einstellen. Im Vergleich zu den Preisen vor zwei Jahren sind alle Brennstoffe - von Heizöl bis Hackschnitzel - deutlich teurer geworden
Die meisten österreichischen Haushalte heizen nach wie vor mit Öl und Gas. Laut Daten der Statistik Austria werden mehr als 955.000 Wohnungen mit Erdgas beheiz gefolgt von Öl (rund 876.300), Fernwärme (mehr als 662.800), Biomasse (rund 590.000) und Strom (mehr als 254.500)
Wir haben jedoch eine Heizkosten Ersparnis ! von 40 Prozent
und zwar mit den elektronisch programmierbaren Heizkörperthermostaten
von Honeywell Funktioniert bei allen Heizkörpern von Wiener Wohnen einfach aufschrauben und
programmieren nach Bedarf
Telekomüberwachung
echt-fett ! 13.09 ! 17 Mio. Euro für Telekomüberwachung
Nach langem Streit mit den Telekomnetzbetreibern hat das Justizministerium nun eine
Investitionskostenverordnung veröffentlicht, in der den heimischen Telekoms insgesamt
17 Mio. Euro für die Installation technischer Einrichtungen für Überwachungsmaßnahmen
im Auftrag des Staates zur Verfügung gestellt werden. Die laufenden Kosten für die
Telekomüberwachung sind darin noch nicht enthalten !
ONE Mobile Internet
echt-fett ! 12.09 ! Mobile Connect One Internet
ONE Mobile Internet ein Schmäh ? Unsere Internetverbindung ein Skandal
Obwohl wir schon 3 Karten und Geräte ausgetauscht bekommen haben funktioniert
diese Verbindung einfach nicht ! Andauernd schaltet das Gerät sich aus die Verbindung
trennt sich selbständig oder die Leitung ist mit lahmen 12kb unterwegs ( früher vor
10 Jahren bei AON mit Modem war es ungefähr genauso ) genau wenn`st die Leitung
brauchst iss weg !
Wir haben sehr wohl auch noch das Hofer Yess und was komisch iss - benutzt ja
dieselbe Leitung und das funktioniert ! Leider iss das Ding teuer kostet doch 20 Euro
je GB ! One ist nicht in der Lage ein ordentliches Internet Surfvergnügen zu
bereiten, vom Muli Laden wollen wir schon gar nicht träumen ( wie soll ich dann 15GB
verbrauchen.. )
Wir raten zu Silver Server ! echtfett schnell können Sie eine SDSL Leitung
bekommen und unbegrenzt downloaden und dabei mit anderen PCs auch noch surfen ! (
Chello/UPC können wir auch nimma hören sowas von Kundenunfreundlich ! Leider gehört
ihnen auch auch Inode )
Silver Express Breitband DSL Anschluss: Warum
warten ?
Mit Silver:Express gehören die branchenüblichen Herstellungszeiten bei
xDSL-Anschlüssen endlich der Vergangenheit an. Stattdessen können Sie binnen eines
Werktages ab Bestellung online sein
Als ideale Überbrückung von Herstellungszeiten bietet Ihnen Silver:Express eine
sofortige Breitbandverbindung von bis 7200 KBit/s beim Download und bis zu 384
KBit/s beim Upload, mit 10 GB Traffic Usage-Based.* Den dafür erforderlichen Router
bekommen Sie vorkonfiguriert, mit einem SIM-Karten-Modul ausgestattet, gleich nach
Bestellung per Boten zugestellt
Mieterbefragung
echt-fett ! 11.09 Wien Mieter Wohlbefinden
Die Stadt Wien startet die nach eigenen Angaben größte
Mieterbefragung Österreichs: An jede der 220.000 Gemeindebauwohnungen wird ein
Umfragebogen versandt. Die Zufriedenheit der Mieter soll so abgetestet werden
Fan als Plattenfirma
echt-fett 10.09 ! Gute Idee ! Der Fan als Plattenfirma
Auf der Online-Musikplattform Sellaband finanzieren Fans die Produktionen von Bands
und Musikern und werden dafür an den Einnahmen beteiligt. ORF.at hat Unternehmensgründer
Pim Betist zu Sellaband und Veränderungen im Musikgeschäft befragt
Über Sellaband können Fans in die Produktionen von Musikern und Bands investieren.
Im Gegenzug werden sie an den Einnahmen aus der Musik beteiligt. Der Mindesteinsatz beträgt
zehn Dollar. Haben die "Believers", wie zahlende Fans auf Sellaband genannt
werden, gemeinsam 50.000 Dollar für eine Band gesammelt, werden die Musiker ins Studio
geschickt
Odins dunkle Krieger
echt-fett 07.09 ! Sozialistische Jugend sieht Gothic als Schnittstelle zur Rechten Jugendkultur
Gefahr aus der rechten Ecke ! Alle Schwarzen sind Rechts ( das mag ja bei manchen
schon stimmen.. sieh Dir die "es reicht" Partei an ) - wers
nicht glaubt ! Hier der Artikel auf der Seite der SJ Österreich
Letzten Sommer gelangte mit der, durch öffentlichen Druck erzeugten, Absage des
einschlägigen VAWS-Festivals ein weiterer Aspekt rechtsextremer Musik an die
(interessierte) Öffentlichkeit: Gothic bzw. Dark Wave. Dort wo die Gothic-Szene in
Mystizismus, Esoterik, germanische Sagen und Neuheidentum schwelgt, findet man die
Schnittstellen zu rechter Ideologie
Tiroler Hotel zahlt 2,30 Euro
echt-fett 03.09 ! Ausbeutung ! Tiroler Hotel zahlt 2,30 Euro
Lohn pro Stunde und kein Einzelfall !
Wirbel um eine Saisonarbeiterin in Tirol: Krisztina aus Ungarn putzte machte die Betten reinigte die Badezimmer war Mädchen für alles. Und dafür erhielt die Studentin in einem Hotel in der Wildschönau in Tirol gerade einmal 2,30 (!) Euro pro Stunde. Für die Gewerkschaft ist das kein Einzelfall: "Gerade im Tourismus gibt es viele schwarze
Schafe. "Sie haben nicht das bezahlt, was Sie versprochen haben. Die fehlende Summe richtet bei meiner Nichte großen Schaden an", schreibt Krisztinas Onkel an das Berghotel in der Wildschönau. Dort bekam die Studentin, die noch dazu illegal beschäftigt war, lediglich 2,30 Euro pro Stunde. Dabei habe es eine mündliche Vereinbarung über eine wesentlich höhere Bezahlung gegeben. Das Hotel weist alle Vorwürfe strikt zurück, die Studentin habe nur wenige Stunden pro Tag für Unterkunft, Verpflegung sowie ein kleines Taschengeld gearbeitet. Ein Lohn sei nie ausgemacht
gewesen..
Gewerkschaft: Kein Kavaliersdelikt, sondern Betrug
Die Gewerkschaft jedenfalls ist erbost und sieht darin keinen Einzelfall. "Es gibt viele schwarze Schafe. Das Problem ist der Personalmangel bei der Kontrolle illegaler Beschäftigung", so Tirols ÖGB
Präsident Franz Reiter. Lohndumping sei keineswegs ein Kavaliersdelikt, sondern Betrug. Außerdem werden, so Reiter, auf diese Art inländische und ausländische Arbeitnehmer gegeneinander ausgespielt. Denn mit diesen Löhnen werden österreichische Jobsuchende geradewegs in die Arbeitslosigkeit getrieben. Mit solch einem niedrigen Verdienst ist der Lebensunterhalt nicht zu finanzieren
Weitere Betriebe die solches Lohndumping betreiben sind uns im Burgenland aufgefallen und zwar bei einigen
Spargelgrossbetrieben ! Wir werden weiter berichten
Herbstlohnrunde
echt-fett 03.09.2008 ! die Herbstlohnrunde GMTN Plus 4 Prozent - ..und ein paar Hunderter als Einmalzahlung
Wir fordern das und brauchen das auch ! Plus kräftige Erhöhung der Zulagen und Taggelder für Montage
Dienstleistungen - Steuerbefreiung der Fahrtkostenzuschläge und Taggelder sowie Auslösen im Inland. Wir von echtfett fordern auch eine Senkung der SV Beiträge um 0,2 Prozent.
die Lohnsteuertabellen gehören um mindestens 3500 Euro hinaufgesetzt, dass heisst bis 13.500 Euro
Jahreseinkommen ist steuerfrei, danach bis 23.500 10 Prozent usw..
Sozialmarkt in Wien
echt-fett 01.09.2008 ! Sozialmarkt in Wien
Information über Einrichtungen die Produkte des täglichen Bedarfs zu sehr günstigen Preisen für Menschen
mit niedrigem Einkommen anbieten
Für einkommensschwache Personen z.B. SozialhilfebezieherInnen StudentInnen und MindestpensionistInnen Beim
ersten Einkauf muss die Bedürftigkeit mittels Einkommensbeleg (z.B. Sozialpass Mobilpass) nachgewiesen werden
dann wird ein eigener Sozialmarkt Ausweis ausgestellt
Waren werden etwa zu einem Drittel des üblichen Preises angeboten. Einkauf pro Woche maximal 35,- Euro
Sozialmarkt Wien 1100 in Wien
Soma - eine Idee die hilft in Oberösterreich
P7 - Erstanlaufstelle für wohnungslose Menschen in Wien
Das P7 bietet wohnungslosen Menschen ohne minderjährigen Kindern:
- Vermittlung von Nachtquartiersplätzen
-
Überblick über die freien Betten in den Nachtquartieren
-
Unterstützung beim Ansuchen auf Förderbewilligung für einen Wohnplatz
Beratung in allen Fragen im Zusammenhang mit Obdachlosigkeit oder Wohnungslosigkeit (inkl. Beschaffung von Dokumenten und Abklärung von Einkommensansprüchen)
- P7 - Wiener Service für Wohnungslose
Hard Drive Parties
echt-fett 30.08.2008 ! Hard Drive Parties
als neu entdeckte LAN Parties ?
Einem Bericht der Krone at haben die vom Aussterben bedrohten LAN Parties einen neuen Nachfolger: Hard Drive Parties. Dort wird über das Netzwerk mit Vorliebe Copyright
geschütztes Material getauscht. Dank der seit längerem sehr günstig zu erhaltenden Hardware
( mobile Festplatten mit über 500 GB, Switches und Netzwerkkabel ) florieren sie in den USA. Das
Prinzip das bei uns schon in den Achtzigern unter dem Synonym “Copyparty”
stattfand scheint eine Reaktion auf die verschärfte Lage im Internet zu sein. Während Lobbyisten - ins besonders der Musikindustrie - im Internet auf die Jagd nach Verbrechern
geht zieht man sich wieder aus dem Internet zurück und vollzieht das Böse Filesharing offline in den eigenen vier Wänden
Da die gewöhnlichen LAN Parties aufgrund der flächendeckenden Breitbandzugänge einen immensen Besucherrückgang erlitten haben
könnte solch eine Copyright Verbrecher Flucht sicherlich dem ein oder anderen Veranstalter sehr willkommen sein. Nur läuft man dann als Veranstalter nicht nur
Gefahr selbst ins Visier der Musikindustrie zu geraten man zerstört auch das in den letzten Jahren mühsam aufgebaute
“Anti Filesharing Agreement” mancher österreichischer Veranstalter die damit den Lanparties zu einem besseren Image verhelfen
wollten
Nun gab es schon immer ein paar schwarze Schafe unter den Veranstaltern die sich nichts daraus machten und sogar selbst
DC++ Hubs online stellten doch gerade nun durch diese (wieder) neu entdeckte Möglichkeit Hallen voll zu
bekommen fürchte ich einen Zuwachs an Veranstaltungen, die als Lanparty getarnt lediglich eine Copyparty sind und damit der angeschlagenen österreichischen
Lan Szene schaden wird - gelesen
im Mixxmasters Blog
Gebrauchte Software
echt-fett 30.08.2008 ! Gebrauchte Software ist doch
zulässig
Autor Rüffler ist Professor für Unternehmensrecht an der Universität
Klagenfurt und hat kürzlich eine Untersuchung zur Zulässigkeit des Handels
mit gebrauchter Software nach österreichischem und europäischem Recht veröffentlicht. Richtig ist dass die Zulässigkeit des Handels mit gebrauchter
Software weder in Deutschland noch in Österreich höchstgerichtlich geklärt
ist und dass sich die großen Softwareproduzenten dagegen mit aller (Markt)
Macht wehren. Die überwiegenden Gründe sprechen aber für die Zulässigkeit des
Erwerbs von gebrauchter Software sofern der Ersterwerber die Software zur
dauerhaften Nutzung gegen Bezahlung erworben hat - weiterlesen
Artikel im Wirtschaftsblatt
Verrat von Betriebsgeheimnissen
echt-fett 30.08.2008 ! Mit alten Kundendaten in neuen Job ?
Viele Unternehmen kennen folgenden Fall aus leidvoller Erfahrung: Ein
Mitarbeiter verlässt freiwillig oder auch unfreiwillig das Unternehmen und
heuert bei einem Konkurrenten an. Wenige Wochen später erfährt man von dem einen oder anderen Kunden dass
dieser mit dem ausgeschiedenen Mitarbeiter zur Konkurrenz
"mitgegangen" sei. Datenklau ist kein Kavaliersdelikt ! Zusammenfassend kann man daher
Arbeitsplatz Wechsler vor Datenklau nur warnen und folgendes Fazit ziehen:
Arbeitnehmern die ihren Job wechseln ist von der Mitnahme von
Kundendatenbanken dringend abzuraten. Der ehemalige Arbeitgeber kann sich
nicht nur zivilrechtlich sondern auch strafrechtlich dagegen zur Wehr setzen - weiterlesen
Artikel im Wirtschaftsblatt
System Mödling
"legalisieren"
echt-fett 29.08.2008 ! Aus für Gemeinde Abzocke.. ..durch Radarfallen - aber nicht in Mödling !
Populistisch und wahlkampfmotiviert reagiert die Politik auf die
Entscheidung. Statt, wie es in zivilisierten Staaten üblich wäre die
Rechtsbrecher, sprich jene Bürgermeister, die rechtswidrig die Gemeindekassen
füllen wollten zu Verantwortung zu ziehen, soll das System Mödling und Co
legalisiert werden - weiterlesen
bei ARGE Daten
Schon im Frühjahr 2008 kritisierte der Rechnungshof äußerst scharf die Wegelagerermethoden der Mödlinger Gemeindeväter
Mödling betreibt nicht nur illegale Radarboxen, sondern
hat die Überwachung einer eigens gegründeten privaten Firma übertragen. Wesentlicher
Bestandteil der Vereinbarung ist eine Umsatzgarantie und eine
Ausfallshaftung !!!
Schildbürgerstreich des
Monats
echt-fett 29.08.2008 ! Schildbürgerstreich des
Monats - Die Behörden vertrösten auf die Verwaltungsreform
Heute setzt Konkret seine Monatserie über
Schildbürgerstreiche fort
Der Schildbürgerstreich im Monat August: Ein Wiener plant eine einjährige
Tätigkeit für eine Umweltorganisation in Brasilien. Dafür benötigt er ein
Visum. Wer nun glaubt, das geht rasch, der irrt. Denn hier setzt ein Lauf
durch die österreichische Behördenlandschaft ein. Es müssen nämlich sämtliche Dokumente - wie der österreichische
Meldezettel, der Pass und ein Strafregisterauszug beglaubigt werden. Der
Staatsbürger benötigt einen langen Atem und auch Sportlichkeit. Denn es geht
treppauf- treppab durch Ministerien, Ämter, Notariatskanzleien und
Dolmetscherbüros. Denn man benötigt die Beglaubigungen der Beglaubigungen
der Beglaubigungen. Alles muß quasi überbeglaubigt werden. Und das kostet auch jeweils natürlich Beglaubigungsgebühren. Nicht wenig
in Summe. Der betroffene Bürger sieht sich als Opfer eines Schildbürgerstreiches.
Die Behörden vertrösten auf die Verwaltungsreform. Über diese Reform wird
allerdings schon lange politisch diskutiert - bisher ohne konkretes Ergebnis - mehr
davon in Konkret Orf
Mineralwasser Test
echt-fett 29.08.2008 ! Mineralwasser Test: Mineralwasser hält nicht immer, was es
verspricht
Das österreichische Magazin "GourmetReisen" hat 18 nationale und
internationale Mineralwässer geprüft – unter anderem auf die exakten
Inhaltsstoffe. Ergebnis: Der Großteil der im Labor untersuchten Produkte hält
nicht, was das Etikett verspricht. Der Rat für Konsumenten: Leitungswasser
trinken - Test
Mineralwasser im Help ORF Konsument
Herold Google und Rottenneigbor
echt-fett 21.08.2008 ! Herold Google und
Rottenneigbour
Nachbarn ausspionieren 2.0
Luftbildaufnahmen boomen im Internet - interessante Belustigung oder
billige Einbruchshilfe? - Denunziation und Voyeurismus im Vormarsch - viele
Dienste nur unter Bruch der Privatsphäre möglich - Blockwartdenken feiert
als neue Technologie Auferstehung - oberösterreichische Landesregierung
beteiligt sich am Täterschutzprogramm III
Was können der biedere Herold
Telefonbuchverlag Googles Earth & Streetview und Rottenneigbour schon
gemeinsam haben ?
Nun sorgt eine neue Entwicklung für Aufregung: In seinem elektronischen
Telefonbuch bietet das Unternehmen neben der Auskunft über Telefonnummern und
Adressen der Teilnehmer ein Zusatzservice an. Über Luftbildaufnahmen kann die
Wohnadresse des Teilnehmers auch in natura besichtigt werden. In manchen
Gegenden recht detailliert, inklusive Zugangswegen, Garage und Swimmingpool - weiterlesen
bei ARGE Daten..
Nachbarschaftsstreit setzt sich online fort: Große Bedenken gegen Rottenneighbor com
- Menschen sollen sich über Nachbarschaft informieren
- Harte Kritik gegen "modernes Blockwart-System"
20.07.2008 - Die US-amerikanische Online-Plattform Rottenneighbor.com sorgt nicht nur in den USA für Aufsehen.
Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz loggen sich zunehmend mehr Menschen auf der Internetseite ein, um
über die Verhältnisse innerhalb der eigenen Nachbarschaft Auskunft zu geben. Die Idee des Webportals: Nutzer sollen
sich vor einem Umzug über die Bedingungen in der zukünftigen Wohngegend informieren können
Mitglieder der Rottenneighbor-Community setzen hierfür bestimmte Markierungen auf die entsprechenden Orte einer
Google-Maps-Satellitendarstellung. Die Farbe des Markers gibt dann Aufschluss darüber, ob ein potenzieller Nachbar
sich als solcher gut verhält oder nicht. Ein rotes Haus steht beispielsweise für einen bösen Nachbarn,
Interessenten sollten folglich diese Wohngegend eher meiden. Bei einem Klick auf das Symbol erhält der Nutzer zudem
nähere Informationen zu den Gründen der abgegebenen Wertung. Die Absicht des aus den USA stammenden Betreibers ist
es nach eigenen Angaben, das wachsende Sicherheitsbedürfnis der Menschen auch am Immobilienmarkt zu befriedigen
"Blockwart-System - Hinter dieser Plattform verbirgt sich nichts anderes als die moderne Methode des
Blockwart-Systems, das wir aus der Zeit des Nationalsozialismus kennen", erklärt Hans Zeger, Obmann des Vereins
für Datenschutz Arge Daten. Die Argumentation des
Seitenbetreibers, dass der Online-Dienst lediglich eine Reaktion auf den zunehmenden Wunsch der Menschen nach
Sicherheit sei, kann Zeger nicht nachvollziehen. "Das ist keine Frage von Sicherheit, sondern eine des
Zusammenlebens. Außerdem kann nicht garantiert werden, dass die so abgegebenen Kommentare der Wirklichkeit
entsprechen. Das sind im Grunde nichts anderes als subjektive Einschätzungen der Nutzer", kritisiert Zeger
Neben moralischen Aspekten seien in diesem Zusammenhang aber vor allem auch rechtliche zu bedenken. "Sofern
sich die auf der Seite veröffentlichten Kommentare auf eindeutig bestimmbare Personen beziehen, ist der Dienst etwa
nach geltendem österreichischen Recht illegal", stellt Zeger fest. Da der verantwortliche Betreiber aber aus den
USA stammt, sei eine rechtliche Verfolgung im aktuell vorliegenden Fall äußerst schwierig. "Ein solches Angebot
wäre in Deutschland sicher rechtlich problematisch. Nicht nur, dass es hier um Beleidigungen und Verleumdungen geht.
Auch der Wert bestimmter Immobilien könnte durch diese Internetseite deutlich sinken", stellt auch Verena
Eckert, Rechtsexpertin der IT-Recht-Kanzlei, fest. Die betroffenen Personen, Geschäftsleute und Hausbesitzer würden
sicher prüfen, ob sie Schadenersatzansprüche geltend machen können und beim Vorlegen geeigneter Beweise dürfte
ihnen das auch gelingen, so Eckert
Einseitiges Bild - Das Bild, das sich gegenwärtig auf Rottenneighbor.com zeigt, ist recht einseitig. So
finden sich etwa im Großraum Berlin mittlerweile über 20 Markierungen. Nur wenige davon sind grüne Häuschen, die
große Mehrheit kennzeichnet böse Nachbarn. Laut einer Eintragung würden etwa in der geschichtsträchtigen
Wilhelmstraße, wo unter anderem auch das Reichskanzleramt angesiedelt ist, Personen mit "asozialem
Verhalten" verkehren, die "den Abend bis zum Sonnenaufgang mit viel Qualm und Lärm ausklingen lassen".
Auch in Zürich und Wien finden sich ähnliche negative Einträge. Nach Beschwerden von Menschen, die sich zu Unrecht
attackiert fühlten, musste der Betreiber auf der Seite nachträglich eine Möglichkeit einfügen, durch die ein
Posting auch wieder entfernt werden kann. Um einen Eintrag zu löschen, müssen mehrere Nutzer auf den Button "flag
for removal" klicken
Plattform http://www.rottenneighbor.com
Rotten Neighbor - Die anonyme Denunzierung im Netz
Lärmende Tätigkeiten im Garten, häufiges Rasenmähen, extrem lauter Kinderlärm und ähnliches Ungemach. Kennt
ihr diese Situationen? Es sind genau jene an denen man seinem Nachbarn am Liebsten sonstwas an den Hals wünscht. Ist
dieser doch wieder einmal zur ungünstigsten Zeit für eine überhöhte und äußerst ortsunübliche Lärmemission
verantwortlich zu machen. Zum Glück gibt es dafür die nachbarschaftsrechtlich relevanten Paragraphen im ABGB, mit
welchen sich der geplagte Anrainer behelfen kann
Ganz anders sehen dies anscheinend die Betreiber von http://www.de.rottenneighbor.com/ einer Plattform welche die Möglichkeit bietet eben jene Anrainer, natürlich anonym, zu denunzieren.
Frei nach dem Motto: “Wer braucht schon Gesetze? Ich publiziere einfach deine Schandtaten, dann wirds dir schon
vergehen!” Dass damit auch dem Mißbrauch Tür und Tor geöffnet wird sollte jedem normal denkenden Menschen klar
sein
Liest man sich den Inhalt der Webseite ein wenig durch kann man sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Da versuchen
die Administratoren doch wirklich die Existenz ihrer Webseite mit folgenden lapidaren Grundsätzen zu rechtfertigen:
- Makler würden ihre Klienten nicht über störende Nachbarn informieren und diese somit diesbezüglich im
Dunkeln tappen lassen
- Auskünfte über schwarze Schafe sollen im Netz frei verfügbar und für jeden abrufbar sein
- Das Internet könne somit eine optimale Plattform für den An- und Verkauf von Wohnungen und Häusern sein
Die Tatsache dass wirklich jeder über jeden alles schreiben kann was ihm oder ihr in den Sinn kommt scheint
die Betreiber allerdings weniger zu kümmern, und das obwohl gerade bei Nachbarschaftsangelegenheiten eine gewisse
Subjektivität, welche die Objektivität der Aussagen ad absurdum führt, hineinspielt. Es ist klar dass somit den
anonymen Aussagen von “http://www.de.rottenneighbor.com/” nicht viel Gewicht beigemessen werden kann. Damit ist allerdings auch jede Sinnhaftigkeit der
Webseite dahin. Zurück bleibt eine anonyme Plattform, ein virtueller Pranger wenn man so will
Die Gefahr der Webseite sollte nicht unterschätzt werden, denn gerade bei steigender Popularität der
Plattform können mißgünstige Menschen schonmal auf die tolle Idee kommen grundlos Nachbarn zu denunzieren, was
sich im schlimmsten Fall auf den Verkäuferkreis der zu verkaufenden Liegenschaft auswirken könnte. Zudem kann
sich der Betroffene nicht gegen die Verleumdung wehren, da er ja nichtmal weiß wer Adressat der Anschuldigung ist
Eric Bloggt: Rotten Neighbor - Die anonyme Denunzierung im Netz
Sony bringt OLED Fernseher nach Europa
echt-fett 12.08.2008 ! Sony bringt OLED Fernseher nach Europa
Energiesparen
Der japanische Elektronikkonzern Sony will ab 2009 in Europa ultraflache Fernseher mit organischen Leuchtdioden verkaufen. Über die Pläne berichtete die Wirtschaftszeitung "Nikkei" am Mittwoch. Die
OLED Technik [Organic Light Emitting Diodes] erlaubt superdünne und energiesparende Bildschirme mit heller leuchtenden Farben als bei
LCD und Plasma Fernsehern
Sony bestätigte zwar den Verkauf von OLED Fernsehern in Europa zu erwägen, nannte jedoch kein
Datum
Der Konzern verkaufte im vergangenen Jahr in Japan den ersten OLED
Fernseher. Das nur drei Millimeter dünne Gerät hat allerdings eine Bildschirmdiagonale von nur elf Zoll und kostet umgerechnet mehr als 1.200
Euro
Europa ist derzeit der weltgrößte Markt für Flachbildfernseher
Rasantes Wachstum prognostiziert -
Einige Experten sagen der Technik ein rasantes Wachstum voraus: Die Marktforscher von DisplaySearch etwa gehen davon aus, dass schon 2012 rund drei Millionen Geräte verkauft werden nach 200.000 im kommenden Jahr. Allerdings wäre das noch immer ein Nischenplatz verglichen mit dem für 2012 erwarteten Absatz von rund 180 Mio.
LCD Fernsehern
OLED Allianz mit Sharp
Sony arbeitet in einer Allianz mit Sharp und anderen japanischen Technologiefirmen in einem von der Regierung unterstützten Gemeinschaftsprojekt an der
OLED Entwicklung. Die Kooperationspartner wollen die kommerzielle Produktion von OLED Bildschirmen mit einer Größe ab 40 Zoll zwischen 2015 und 2020
aufnehmen
Auch der deutsche Pharma und Spezialchemiekonzern Merck - der Weltmarktführer bei den in
LCD Bildschirmen eingesetzten Flüssigkristallen - investiert erhebliche Summen in die OLED Technik. Merck geht aber davon aus, dass sie nur eine Ergänzung zur
LCD Technologie sein und diese nicht ersetzen wird
echt-fett 12.07.2008 ! Heiss
und dennoch kalt !
Induktionskochen
Heisses von der kalten Platte.. und Energiesparen !
Für einen kurzen Moment ist die Mutter abgelenkt, als
sie die Suppe vom Herd nimmt. Die wenigen Sekunden reichen dem Kleinen, um mit
der bloßen Hand auf die Herdplatte zu greifen, wo eben noch das Mittagessen
kochte. Doch nichts passiert, der Schmerzensschrei bleibt aus. Das
Glaskeramikfeld ist nur lauwarm.
Heiß und dennoch kalt – beim Induktionskochen
entsteht die Hitze nur dort, wo sie gebraucht wird: im Topf. Bei dieser verblüffenden
Art der Wärmeerzeugung wirkt eine elektrische Spule unter der Kochzone mit
dem Kochgeschirr zusammen. Dabei wird durch elektromagnetische Wechselfelder
die Wärme direkt im Topfboden erzeugt. Das klappt aber nur, wenn Töpfe und
Pfannen aus magnetisierbarem Material bestehen. Im Zweifel hilft der Test mit
einem Magneten: Bleibt er am Topfboden haften, ist der Topf für das
Induktionskochen geeignet
Das Kochen auf der kühlen Platte erhöht nicht nur die Sicherheit im
Haushalt. Da die Hitze allein im Topf entsteht, lässt sie sich viel besser
regulieren. Sie stoppt zum Beispiel die Wärmezufuhr in der Sekunde, in der
das Gerät ausgeschaltet wird. Außerdem ist die Energieübertragung schneller
als bei normalen Herden, was die Garzeit um bis zu ein Drittel verkürzt und
damit Strom spart
Bei herkömmlichen E-Herden müssen die Durchmesser von Topf und Herdplatte übereinstimmen,
damit keine Energie vergeudet wird. Nicht so beim Induktionskochen: Steht ein
kleiner Topf auf einer großen Kochzone, geht dennoch nichts verloren. Der
Topfdurchmesser bestimmt in diesem Fall, wie viel Wärme erzeugt werden muss.
Aus demselben Grund wird auch kein Strom verbraucht, wenn das Gerät einmal
ohne Geschirr eingeschaltet wird. Geschirr und Induktionsspule müssen nämlich
für den Energiefluss zusammenwirken
Da die Herdplatte beim Induktionskochen stets kühl bleibt, sind auch Pflege
und Reinigung denkbar einfach. Auf der kalten Fläche kann nichts mehr
festbrennen. Zur Reinigung genügt ein feuchtes Tuch
Siemens powerInduktion
Die Vorteile: kürzeste Ankochzeiten, mehr Sicherheit und weniger Putzaufwand. Was aus Profiküchen längst nicht mehr
wegzudenken ist, begeistert deshalb auch immer mehr Hobbyköche
Bei Induktion erzeugt eine Kupferspule unter der Glaskeramik elektromagnetische Felder und Wirbel im Topfboden und erwärmt
so den Inhalt des Topfes. Und zwar in rekordverdächtig kurzer Zeit: Zwei Liter Wasser lassen sich zum Beispiel mit
der starken Siemens powerBoost-Induktion doppelt so schnell von 15 auf 90 Grad Celsius erhitzen wie mit dem
schnellsten herkömmlichen Glaskeramik-Kochfeld
Sicher kochen mit Induktion
Jedes Jahr passieren etwa 400.000 Unfälle im Haushalt. Das zeigt etwa diese Studie. Das Kuratorium für
Verkehrssicherheit warnt jedes Jahr, Herdplatten nicht unbeaufsichtigt zu lassen und entsprechend zu sichern. Eine
Lösung sind hier Induktionskochplatten. Sie funktionieren über ein elektromagnetisches Feld, das den Topfboden
erhitzt. Die Platte selbst bleibt kühl und wird nur durch die Rückwärme des Topfes erwärmt. Klingt
kompliziert, ist es auch. Aber die Auswirkungen sind super
Steht kein Topf auf der Platte, gibt es auch keine Hitze. Und: wenn der Topf zu heiß wird, schaltet sich die
Induktionsplatte aus. Dieses Experiment war mir übrigens zu gefährlich. Aber dafür gibt es ja die Jungs von
Galileo. Unter dem Motto Alltagsirrtümer hat das Galileo-Team unterschiedliche Theorien getestet, unter anderem,
wie lange es dauert, bis sich ein Topf mit Frittieröl selbst entzündet. Getestet haben sie auf einem Gasherd,
einem normalen Elektroherd und auf einem Induktionskochfeld. Das Ergebnis: Beim Gasherd hätten vergessliche Köche
etwa eine halbe Stunde Zeit, bevor das Fett zu brennen beginnt, beim E-Herd zumindest eine Stunde. Und beim
Induktionsherd passiert – nix. Knapp vor dem Siedepunkt schaltet sich die Platte einfach ab. Erstaunlich. Aber
das hat mich vollends von der Technik überzeugt. Nicht nur kindersicher, sondern auch beruhigend für
vergessliche Menschen wie mich. Außerdem ist Induktionskochen besonders schnell
und besonders energiesparend
Die Verantwortung erst nehmen
Miele Induktion-Kochfelder sind beim Energiesparen weit voraus
Das Kochen mit Induktion hat sich zur fortschrittlichsten Kochtechik entwickelt. Die Induktionsbeheizung
erzeugt die Wärme durch ein Magnetfeld direkt am Topfboden. Das spart Zeit und Energie. Durch die induktive
Beheizung erwärmen keine Heizdrähte die Kochzonen, sondern die Wärme wird dort erzeugt, wo sie wirklich benötigt
wird: im Boden des Kochgeschirrs
Die Energiezufuhr bei Induktions-Kochfeldern kann - wie bei Gas -
blitzschnell und feinstufig reguliert werden. Die leichte und zielgenaue Temperaturregelung gewährleistet eine
auf den Kochvorgang abgestimmte Leitungseinstellung, und beim Entfernen des Kochgeschirrs wird automatisch keine
Energie mehr zugeführt
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