Krisen in Österreich - Politische Rechenfehler

Update vom: 01.12.2009 - eMail: Der-Wiener

Bürgerpflicht im April 2009 - Fahrkartenpreiserhöhung genau zur richtigen Zeit - Kredit Traktoren auf der Wiener Ringstrasse - Leugneritis im Trend: Das Leugnen von Zahlen, Daten und Fakten sind klare Symptome dieses Krankheitsbildes - Fette Prämien und Bonus trotz Krise in unseren Staatsbetrieben - Aussitzen - eine immer schon gute ÖVP plus SPÖ Idee !

Umstellung demnächst: Der Wiener wird umgestellt auf ein CMS System, neueste News in Generation News

Bürgerpflicht: Krisen Sheriff brauchen wir


Traktordemo in Wien

29.4.2009 - Kredit Traktoren Demo

Kredit Traktoren auf der Wiener Ringstrasse

Eigenbericht by Hartgeld - die Kredit-Traktor Demo: Also haben sie auf der Wiener Ringstrasse demonstriert - mit ihren Kredit-Traktoren. Einige Demonstranten haben mir bestätigt, dass die meisten Traktoren auf Kredit gekauft werden. Es waren Riesen-Luxus-Dinger dabei, das typische 8-Zylinder-Fauchen gut zu hören (der SUV-Fahrer würde vor Neid erblassen)

Einige Traktoren auf dieser Demo kosteten sicher über €100'000. Pures Prestige. Dazu kommen noch die anderen Maschinen, sicher in einer ähnlichen Qualitäts/Preisklasse und natürlich der Benz in der Garage. Alles auf Kredit, besichert durch den Bauernhof. Alle Bilder W.Eichelburg (Bericht by Hartgeld)

26.4.2009 - Fetz'n

Leugneritis im Trend

An die 40 meldepflichtige Infektionskrankheiten kennt das Gesundheitsministerium. Nicht auf dieser Liste zu finden ist die besonders ansteckende, bösartige - Leugneritis - die sich vorzugsweise in politischen Kreisen einnistet. Erst kürzlich ist ein neuer Fall der Leugneritis in der Wirtschaftskammer aufgetreten, dessen Präsident doch glatt die Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männer in Österreich in Frage stellt. Das Leugnen von Zahlen, Daten und Fakten sind klare Symptome dieses Krankheitsbildes. Die Ursachen sind bekannt: Wenn Österreich unter allen 27 EU Staaten die zweitschlechteste Bewertung beim Thema Einkommensunterschiede bekommt, ist Leugneritis die traurige Folge davon (Irene Steindl)

Arbeitsstrich in Wien

Presse: Arbeiterstrich: Sechs Euro für den Bruder vom Parkplatz  - Auf dem größten Arbeiterstrich Wiens stehen Männer den ganzen Tag wie Prostituierte herum. Haben sie Glück, gibt es Knochenarbeit auf dem Bau - für ein paar Stunden oder Tage, illegal und ohne jede Sicherheit -  Derzeit sind es meist Leute aus Osteuropa, die Österreicher kommen auch noch dorthin - nicht nur als Kunden (by Hartgeld)


22.4.2009 - Krugman: Irren ist menschlich - Fast gleichzeitig eine EZB Warnung ?

Kommt nun doch noch ein neuerlicher Finanz-Kollaps

Die Situation in Osteuropa ist definitiv nicht einfach – allerdings dürfte die Bedrohung durch die „Mutter aller Währungskrisen“ eine etwas übertriebene Sicht der Dinge sein - Gleichzeitig warnt die Europäische Zentralbank im folgenden Artikel: Den Banken stehen nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank (EZB) in der Finanzkrise noch erhebliche Belastungen bevor

Die Erkenntnis der vergangenen Woche: Wir sind zwar „nicht dem Untergang geweiht“, aber mit „ernsthaften Risiken konfrontiert“. Ob Paul Krugman mit seinen Aussagen den heimischen Politikern etwas „Neues“ mitteilte, sei dahingestellt – auf jeden Fall verursachte der Nobelpreisträger gehörigen Unmut, gefolgt von sofortiger Verteidigung. Grund für die Aufregung war erneut „unsere“ enge Verflechtung mit Ost- und Südosteuropa – einer Region, die laut Krugman der „Mutter aller Währungskrisen“ erst gegenübersteht


AMD steckt in der Krise - Globalfoundries ist nun eine andere Firma

Der amerikanische Chip-Hersteller AMD steckt tief in den roten Zahlen. Für das erste Quartal des Jahres wies das kalifornische Unternehmen einen Verlust von 416 Mio. Dollar aus. Das waren 52 Mio. Dollar mehr als ein Jahr zuvor - Der Chip-Hersteller AMD meldet für die ersten drei Monate 2009 ein deutliches Umsatzminus von 21 Prozent auf 1,18 Mrd. Dollar

Mit der Zwischenbilanz schnitt AMD zwar besser ab als von der Börse erwartet. Vorstandschef Dirk Meyer äußerte sich aber skeptisch über die weitere Entwicklung: "Ich weiß nicht, wie jemand in der gegenwärtigen Wirtschaftslage sagen kann, dass wir den Tiefpunkt erreicht haben." Der nachbörsliche Aktienhandel quittierte den Quartalsbericht mit einem Kursabschlag von fünf Prozent - AMD leidet sowohl unter schwächerer Nachfrage nach Prozessoren und Grafikchips als auch unter teilweise sinkenden Preisen. Der Umsatz von Mikroprozessoren ging um 21 Prozent auf 938 Mio. Dollar zurück. Bei den Grafikchips des 2006 übernommenen Herstellers ATI sank der Absatz um 15 Prozent auf 222 Mio. Dollar - Wirtschaftsblatt - AMD Krise


22.4.2009 - Fette Prämien und Bonus bei ÖBB

Österreichische Staatsbetriebe - Wann hat die Selbstbedienung ein Ende ?


Beschwerden 2008

19.4.2009 - Top Ten der Internetangebote mit den meisten Beschwerden 2008

Österreich: Top-Ten der dubiosen Seiten veröffentlicht

Im Internet tummeln sich immer mehr schwarze Schafe, die auf Kosten argloser Verbraucher kassieren wollen. In Österreich wurde jetzt eine Top-Ten der dubiosen Internet-Dienste veröffentlicht. Mit dabei: viele Namen, die auch in Deutschland für Ärger sorgen

  • 418 www.magolino.de Magolino GmbH
  • 354 www.opendownload.de Content Services Ltd
  • 260 www.pixtronic.de Yamino Promotions GmbH
  • 195 mega-downloads.net Load House FZE (früher Easy IT-Solutions)
  • 150 www.nachbarschaft24.net Netsolutions Trading FZE
  • 144 www.p2p-heute.com Redcio OHG (früher Gebr. Schmidtlein)
  • 136 www.genealogie.de Go Web Ltd. (früher Ahnenforschung Ltd.)
  • 134 www.technikmonster.de Yamino Promotions GmbH
  • 131 www.routenplaner-server.com Go Web Ltd
  • 111 www.geburtstags-infos.de Go Web Ltd.
  • 103 www.gedichte-server.com Go Web Ltd. 

Exakt 7353 Beschwerdefälle wurden 2008 beim österreichischen Internet Ombudsmann (www.ombudsmann.at) - eine Art Landes-Verbraucherzentrale - mit der Bitte um Unterstützung und außergerichtliche Streitschlichtung gemeldet - Weiterlesen über die Top Ten


Schrottprämie

17.4.2009 - Die Schrott Prämien eine Falle - gehen nicht in unsere Wirtschaft !

Schrottprämie geht in die Falsche Richtung - Warum wir alles nachmachen

Was nach einem Siegeszug aussieht, sei für Europa und besonders für Deutschland in Wahrheit eine Falle, monieren Kritiker. Denn von den Prämien hierzulande profitierten vor allem ausländische Hersteller. Deren normaler Marktanteil von 38 Prozent sei bei den Prämienanträgen auf 64 Prozent geklettert, führt Auto-Experte Dudenhöffer an. Besonders litten Premium-Anbieter wie Mercedes-Benz. Auch der VDA gibt zu, dass die größten Profiteure die mit den kleinsten Autos sind. Und die stammen überproportional aus dem Ausland, aus Ländern wie Rumänien, Korea oder Japan.. - Die Welt im Verschrottungsfieber

17.4.2009 - Slowenien führt Sondersteuer für Managergehälter ein

Sondersteuer ohne Wenn und Aber..

Die slowenische Regierung schiebt in Zeiten der Wirtschaftskrise den hohen Manager-Einkommen einen Riegel vor. Gestern wurde ein Gesetzesentwurf verabschiedet, mit dem die Manager-Gehälter in Staatsunternehmen nach US-Vorbild vorübergehend mit 90 Prozent besteuert werden sollen

Mann muss nur zu den Nachbarn schaun..

Dafür wird ein zusätzlicher Steuersatz von 49 Prozent über 12.500 Euro eingeführt, berichteten slowenische Medien heute - Die Sondersteuer soll für staatliche und staatsnahe Unternehmen sowie aber auch für jene Unternehmen, die wegen der Wirtschaftskrise staatliche Hilfe erhalten. Die Sondersteuer soll zunächst bis Ende 2010 eingeführt werden und rückwirkend ab 1. Jänner 2009 in Kraft treten, erklärte Finanzminister Franc Krizanic. Darüber hinaus sollen der neuen Sondersteuer auch Sonderzahlungen wie etwa Ergebnisprämien unterliegen - Endlich eine gelungene Massnahme


Die Krise

Der Wiener ! Skandal ! Krise erreicht den Alpenraum

Die Halbherzigen Grünen sind die einzigen die es kapieren. Die Krise trifft uns mit voller Wucht und niemand tut wirklich was, vielleicht warten ein wenig - vielleicht geht die Krise ja weiter und woanders hin.. Aussitzen - eine immer schon gute ÖVP plus SPÖ Idee !

Wir von Echt-Fett sehen leider nun eine noch deutlichere Minus-Prognose für die kommenden Monate auf uns zukommen. Es glaubt uns zwar niemand, aber die Geschäfte und Betriebe stehen vor dem großen Abgrund - und können bald nicht mehr weiter machen - nächstes Jahr heisst es dann - die Krise war schuld ! - Wir sagen: es Reicht ! entweder Poltisches Neudenken oder Tschüss für alle


Wer zahlte die 100 Millionen..

Unglaublich aber Wahr ! Wenn diese unheimliche Firma und die Manager von denen nicht so ausschau'n wie die M. selber - es ist nicht zu glauben - dass es so etwas in Österreich gibt

Wir streiten herum wegen Lohnzahlungen und Lohnerhöhungen mit 3 Prozent - Zig Tausende in Kurzarbeit steigende Arbeitslosigkeit - bekommen auf den Banken keinen Cent Kredite mehr - und da zahlen's 100 Millionen Euro ! 1 Milliarde 376 Tausend Schilling (es ist wahrscheinlich schon gefährlich weiteres zu schreiben)


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