Krisen in Österreich - Politische Pleiten in der Sommerpause

Update vom: 01.12.2009 - eMail: Der-Wiener

Pleiten sind unser Geschäft - Berichte über Konkurse und Versteigerungen gibt es eher wenige, Veröffentlichung von Edikten heißt das und diese kann man abfragen, die Listen sind täglich neu aus ganz Österreich, meine Seite die Bürgerpflicht Österreich erreicht Zugriffe durch Konkurse und Rottenneigbour, Öffies, Ankerbrot Räumungsklage, Leasing Wikipedia, Insider FPÖ, Lehrplanänderung, Wien Strassenbahn, Pensionsgelder und Entlassungen

Umstellung demnächst: Der Wiener wird umgestellt auf ein CMS System, neueste News in Generation News

Bürgerpflicht: Krisen Sheriff brauchen wir


Österreichische Regierung geht in die Sommerpause

Da muss die Wirtschaftskrise eben warten bis sie wieder da sind ! - Straffes Programm


13.06.2009 - Die Krise betrifft nur die Industrie?

..fast könnte man meinen, die großen Unternehmen machen ihre Geschäfte auf einem anderen Planeten

Schon wieder steigende, boomende Zahlen - Schnelles Geld

Gewinne bei Pfandleihern: Rekordjahr erwartet

Die Wiener Pfandleiher rechnen heuer mit einem Rekordgeschäft. Weil Banken Privatkredite nur noch vorsichtig bis gar nicht vergeben, versuchen immer mehr Menschen, bei der Pfandleihanstalt schnell zu Geld zu kommen, auch mit ihren Autos

Schnelles Geld, aber hohe Gebühren: Das Familiensilber wurde früher versetzt, aktuell stehen Autopfandleiher hoch im Kurs. Dort gibt es zwar maximal die Hälfte des Gebrauchtwagenwertes, der Besitzer kann aber weiter mit dem Auto fahren. Als Sicherheit bleiben der Typenschein, ein Reserveschlüssel und eine Kopie des Meldezettels beim Pfandgeber (Was Du Wollen)

In weniger als einer halben Stunde werden Geschäfte dieser Art abgewickelt. Die Gebühren plus Zinsen belaufen sich für knapp 3.000 Euro Sofortkredit für einen Monat auf rund 150 Euro, für drei Monate sind es rund 380 und für zehn Monaten bereits mehr als 600 Euro


Alles steigt in Österreich !

Plus fünf Prozent bei angezeigten Straftaten: Die Zahl der angezeigten Straftaten in Österreich ist in den ersten fünf Monaten des heurigen Jahres um 4,9 Prozent gestiegen. 241.826 Delikte wurden von Jänner bis Mai angezeigt, im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 230.545 - Plus fünf Prozent bei angezeigten Straftaten

Das schlägt dem EU Fass den Boden aus

Durch Umsatzsteuer-Betrug bei Geschäften innerhalb der EU entgehen den Mitgliedsstaaten jährlich rund 100 Millionen Euro. Durch verschiedene Fristen im USt-Recht ist das Verbrechen sehr simpel

EU ist Spielfeld für Kriminelle

Der Trick mit den Fristen - Das Prinzip ist denkbar einfach und macht sich zwei Besonderheiten des Mehrwert- oder Umsatzsteuerrechts in der EU zunutze - Rondelez erklärte auch, warum Umsatzsteuerbetrug für kriminelle Organisationen attraktiv ist: "Personen, die zuvor wegen Drogenhandels oder anderer Delikte der Schwerkriminalität verurteilt worden sind, sehen nun, dass es keinen Grund für dieses Risiko gibt. Sie steigen um, wegen des geringeren Risikos beim Umsatzsteuerbetrug." Die EU werde mehr und mehr das Spielfeld für diese Kriminellen aus Ländern außerhalb der Union. Es wurden Tätergruppen aus Israel, dem Balkan oder Lateinamerika beobachtet. Das Geld geht nicht selten auch auf Offshore-Banken - Umsatzsteuerbetrug- Einfach, sicher und hoch rentabel


11.06.2009 - Massive Zunahme von Gehaltspfändungen in Österreich

Lohnpfändung und Existenzminimum in Österreich

Niemand berichtet von der Wahrheit über die täglichen Überlebens-Krisen durch Pfändungen und Exekutionen, die derzeit massiv zunehmen und die das Land der österreichischen Bürger erschüttert, gerade durch die Krise am Arbeitsmarkt werden diese Menschen nun auch an den Rand Ihrer Möglichkeiten getrieben - Sie können sich nichts mehr leisten, das Überleben wird extrem schwer wenn das Konto wird bis zum Minimum gepfändet ist - Der Gerichtsvollzieher als monatlicher Dauergast und Privatkonkurs ist meist nur noch eine Frage der Zeit - Sie müssen sich nicht schämen, es sind zig tausende Gehaltspfändungen und Berge an Exekutionen an den Gerichten in Österreich anhängig

Aus für den Biosprit - die Grün-Bubbles

Erst herangezüchtet, dann fallengelassen: Biosprit war einmal das Lieblingsthema der Politik. Nun steht eine ganze Branche vor dem Aus - Der Biosprit ist nicht nur in Deutschland am Ende, sondern weltweit. Das Ganze war nur eine "Grün-Bubble". Ich hoffe, der SUV-Fahrer hat dazu etwas zusagen - PS: ich hoffe auch, alle diese Biosprit-Hersteller haften persönlich für die Kredite für deren Anlagen. Dann sind sie jetzt auch persönlich pleite. Willkommen im Privatkonkurs wegen zu viel Politiker- und Grünglauben - PS: Die PV- und Windrad-"Besitzer" wird es auch noch treffen: jahrelange Pfändung auf das Existenzminimum für ein "ideologisch todsicheres Geschäft". Nur leider kann man sich auf die Politik nicht verlassen - Rapsmühlen und Biosprit


Einbruchswellen der Wirtschaften

Rotes Kapperl vom Lauda

Wie man mit einem rotem Kapperl echten Gewinn macht zeigt uns Niki Lauda ! Lauda: 1,2 Millionen Euro für rotes Kaperl Sein rotes Kapperl bringt dem Airliner Niki Lauda angeblich 1,2 Mio. Euro pro Jahr an Werbegeldern ein. Das verriet er der deutschen Wochenzeitung "Zeit". Kritik übte er darin auch an Wirtschaftsmanagern - "Falsche" Fehlersuche bei Managern - Angesichts der Wirtschaftskrise fordert der Gründer der Billigfluglinie "Niki" Banker und Manager zu mehr Selbstkritik auf. "Mich ärgert viel mehr, dass ich fast nirgends die richtige Fehleranalyse sehe. Überall werden die Fehler gesucht, nur nicht bei sich selbst."

Die einen verlieren die anderen gewinnen - Am Anfang habe er für das Logo auf der Kopfbedeckung 100.000 im Jahr bekommen, heute sind es 1,2 Millionen - Rotes Kapperl bringt Lauda 1,2 Mio. Werbegeld


09.06.2009 - Es geht weiter mit Gewinnen

12,4 Millionen Euro Wahlkampfkostenrückerstattung

Insgesamt zahlt die Republik ÖVP, SPÖ, Liste Martin, FPÖ und Grünen 12,4 Mio. Euro an Wahlkampfkostenrückerstattung - Die ÖVP macht sogar einen Gewinn mit dem Wahlkampf, in welchen Zeiten leben wir ! Der Glühbirnen Plauderer und finanziell großer Sieger der EU-Wahl ist dagegen Hans-Peter Martin, der 2,36 Mio. Euro an staatlichen Mitteln erhält, nach eigenen Angaben aber nur 500.000 Euro Wahlkampfbudget eingeplant hatte - ( Das nächste Buch ist gesichert ) Steuerzahler bezahlt es ! Hier sieht nun der Bürger was mit seinem Geld bereits jetzt passiert - Die Spieler gehen an den Tisch und setzen das Steuergeld auf alles oder nichts - EU-Wahl für SPÖ und BZÖ auch finanzielle Pleite


08.06.2009 - Die nächste Hiobsbotschaft

AMS: 500.000 Arbeitslose bis Herbst

Viele der wegfallenden Arbeitsplätze gehen für immer verloren - etwa in der mit hohen Einbrüchen kämpfenden Autoindustrie oder der Finanzbranche. Fazit: Kurzarbeit muss billiger werden

Langsam kommen wir in die Nähe der Wahrheit: „Ende Dezember“ könnte die Marke von 500.000 Arbeitslosen (einschließlich der in Schulung befindlichen) in Österreich fallen, sagte der Kärnten-Geschäftsführer des Arbeitsmarktservice (AMS), Josef Sibitz, am Wochenende der Tageszeitung „KTZ“. Das sei allerdings nicht offizielle Lehrmeinung, sondern seine „persönliche Einschätzung“. Freilich sei er „Realist, nicht Schwarzseher“.

Zum Vergleich: Aktuell halten wir bei etwas mehr als 300.000 Arbeitslosen. In dieser Zahl sind übrigens auch die derzeit rund 60.000 „Geschulten“ enthalten. Aber die herauszurechnen, wie das bei der offiziellen Statistik geschieht, ist ohnehin nur ein Kniff zur Statistikschönung, dem wir nicht Vorschub leisten wollen

Nicht nur im Schulsystem, das ja schon seit einiger Zeit zu sehr hohen Kosten sehr mittelmäßigen „Output“ liefert, sondern auch im betrieblichen Ausbildungssystem, das es offenbar nicht schafft, geeignete und gefragte Qualifikationen im benötigten Ausmaß zu „liefern“. Die Mischung aus niedriger Qualifikation und perspektivenloser Jugendarbeitslosigkeit ist zu explosiv, als dass man ihr Entstehen riskieren dürfte.

Und man wird natürlich auch derzeit noch tabuisierte Fehlentwicklungen angehen müssen. Beispielsweise die seit Jahrzehnten völlig verfehlte Arbeitsimmigrationspolitik, die uns statt der immer wieder zitierten „Computer-Inder“ hunderttausende ungelernte (und vielfach integrationsunwillige) Arbeitskräfte beschert hat, die jetzt vor allem die Arbeitslosenstatistik bereichern - AMS- 500.000 Arbeitslose bis Herbst


Das "Glühbirnen" Wahlergebnis = Bürger sind Wahlverlierer

Kurze Rechnung: Wahlbeteiligung = 42,4% das heisst 57,6 % haben "NEIN" nicht gewählt! - Sehr traurig und sagt uns leider auch dass sich kein Österreicher mehr aufregen braucht wenn es in Zukunft den EU-Bach hinunter geht !

Die Wahlverlierer sind die Bürger, dazu die Zahlen der tatsächlichen Wahl

  • ÖVP als Wahlgewinner vertritt nur 12,6 % der wahlberechtigten Bürger
  • SPÖ vertritt lächerliche 10 % der Wahlberechtigten
  • HPM Glühbirnen vertreten 7,6 %
  • FPÖ Glühbirnenjäger vertreten 5,5 %
  • Grüne jagen kaum noch was mit 4 % aller Wahlberechtigten

Die Grosse Chance Österreichs

Für eine neue Partei ! Für eine echte Volkspartei - eine Partei für den Hackler und Bürger mit richtiger Vertretung, auch Mundart Politiker können das, er und sie müssen wissen wo und wie der Hase läuft und die Stimmung im Volk ist


07.06.2009 - Neue Leute, echte Volksvertreter müssen in die Parlamente !

Das Omen: SPÖ und die Glühbirnen

In der Kanzlerpartei SPÖ dürfte jetzt die reine Panik herrschen - 10% Minus. Der Erfolg von HP Martin mit der Glühbirne als "Wahlkampfargument" ist unglaublich - ÖVP: nur ein leichtes Minus, diese Partei hat die rechten EU-Gläubigen gesammelt - Grüne: hätte eigentlich die linken EU-Gläubigen sammeln sollen, aber als reine Frauenpartei geht das nicht - Wahlthema beim SUV-Fahrer

In Wien wurden die Grünen mit -6% für ihre Einbahn-Irrgärten mehr abgestraft als im Bundesdurchschnitt, ob Bürgermeister Häupl von der SPÖ noch fest im Sattel sitzt? in seinen roten Hochburgen war ein massiver Abgang von der SPÖ zu FPÖ und Martin

...wenn er die Zeichen nicht versteht, dann geht er einfach mit einer schönen Abfertigung und Pension in den Ruhestand, der Trümmerhaufen Wien wird ihm egal sein, wenn er in seiner gut bewachten Villa seinen Ruhestand geniest - Wien ist Anders


06.06.2009 - Endlich ein Aufständiger ( War nur von kurzer Dauer )

Es gibt doch noch Hoffnung für die SPÖ

Der steirische Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) hat SPÖ-Parteichef Werner Faymann wegen dessen angeblicher Nähe zur "Kronen Zeitung" attackiert. In einem Interview mit der "Presse" sagte Voves: "Solche, die sich anbiedern - das ist das Traurigste überhaupt". Die Linie der Zeitung im EU-Wahlkampf verurteilte er scharf

Was die "Krone" mache, sei ein Wahnsinn und gefährde die Demokratie, weil Menschen manipuliert würden, so Voves. "Was da alles in den Köpfen bezüglich des Friedensprojekts Europa zerstört wurde! Es muss endlich einen Politiker geben, der sagt: 'Das halt' ich nicht mehr aus'", so Voves - Faymann-Linie "wurscht" Darauf angesprochen, dass Faymann dies "offenbar sehr gut" aushalte, attackierte Voves den Kanzler - ohne dessen Namen in den Mund zu nehmen: "Solche, die sich anbiedern - das ist das Traurigste überhaupt". Er sei jedenfalls sicher nicht von einer Zeitung abhängig. "Auch wenn ich deshalb politisch scheitere, kann ich zumindest in den Spiegel schauen und sagen: Super, dass du zur Demokratie und deiner Linie gestanden bist." Dass dies nicht zu Faymanns Linie passe sei ihm "wurscht" - Voves wirft Faymann Anbiederung an "Krone" vor

Schuldenfrei, auch das gibt es !

Langenfeld: Eine Stadt spart sich schuldenfrei

Ein sturer Bürgermeister machte Langenfeld zur ersten deutschen Stadt, die sich durch Sparen von allen Schulden befreite. Langenfeld ist somit die erste größere deutsche Stadt, die sich aus eigener Kraft entschuldet hat. Nebenwirkungen: nur gute

Langenfeld, so scheint es, ist überall: So typisch deutsch wirkt die mitteldeutsche „Mittelstadt“ mit 60.000 Einwohnern, eingekeilt zwischen drei Autobahnen am Rande des Ruhrpotts. Wenig romantische Ecken, viel trostlose Wirtschaftswunder-Architektur. Da haben sich die wenigen Besucher zuletzt umso mehr über ein kurioses Fotomotiv gefreut: die Entschuldungsuhr - Langenfeld- Eine Stadt spart sich schuldenfrei


Geert Wilders als Sieger der Europawahlen in den Niederlanden

Bei den Europawahlen in den Niederlanden dürfte die rechtspopulistische Partei für die Freiheit (PVV) zur zweitstärksten politischen Kraft geworden sein. Mit ihrem erklärten Ziel, die Einwanderung von Muslimen nach Europa zu stoppen und den Einfluss der EU zu beschränken, gewann sie laut vorläufiger Wahlprognose nahezu 15 Prozent der Stimmen - EU-Wahl- Niederländische Rechtspopulisten gewinnen dazu


04.06.2009 - Die ersten Firmen Wanderer

Hiobsbotschaft für den AT&S-Stammsitz in Leoben: 300 Mitarbeiter werden abgebaut, weil die Volumsproduktion endgültig nach Asien verlagert wird - Aufsichtsratsvorsitzender Hannes Androsch hatte dies als sehr schmerzhaften Schritt, aber als notwendig und vernünftig verteidigt, um Schlimmeres zu verhindern - AT&S verlagert Produktion nach Asien - 300 Jobs in Leoben weg

Liebherr schickt 1.200 Mitarbeiter in Kurzarbeit

Die anhaltende Wirtschaftskrise zwingt nach Tyrolit, Plansee und dem Glaserzeuger Riedel nun weitere Tiroler Industrieunternehmen zu einschneidenden Maßnahmen wie Kurzarbeit

Osttirols größter Arbeitgeber, Liebherr-Hausgeräte, hat am Donnerstag Kurzarbeit für rund 1.100 Mitarbeiter angekündigt. Auch der Medienproduzent KDG sah für 202 Mitarbeiter diese Maßnahme vor - Grund für eine Kurzarbeit bei der Liebherr-Hausgeräte Lienz GmbH sei die Prognose von einem Absatzrückgang von etwa 15 Prozent für das laufende Geschäftsjahr 2009 im Vergleich zum Vorjahr. Die Geschäftsführung habe deshalb für 80 Prozent von den 1.400 Mitarbeitern von Ende Juli bis Anfang Jänner 2010 beim Arbeitsmarktservice Kurzarbeitsbeihilfe beantragt - Liebherr schickt 1.200 Mitarbeiter in Kurzarbeit


02.06.2009 - Pensionskonten Minus 15 Prozent !

Pensionskassen: Zahlreiche Interessenskonflikte blockieren die geplante Reform – Betriebspensionisten klagen

Sozialpartnerschaft in der Sackgasse - Pensionsbezieher müssen dem Treiben und Verlusten hilflos zusehen - Wird das System der Pensionskassen zu Grabe getragen? Finanzminister Josef Pröll hat Ende Jänner den Sozialpartnern den Auftrag gegeben, eine Reform der Pensionskassen zu entwerfen. Die meisten Betriebspensionen leiden seit Jahren an permanenter Auszehrung, und das hat System: In den Verträgen zwischen Arbeitgebern und Pensionskassen ist ein bestimmtes Ertragsziel, der sogenannte Rechnungszins fixiert. Wird dieses Ertragsziel unterschritten, wird die Pension automatisch gekürzt

Wirtschaftskammer, Pensionskassen und Banken versuchen, das kleinzureden: Die vom Schutzverband der Pensionskassenberechtigten Pekabe erhobenen knapp 450.000 Geschädigten bezeichnen sie als "einige", und "Sonderverträge". Eine glatte Irreführung der Öffentlichkeit nennt das der Schutzverband - Sozialpartnerschaft in der Sackgasse

Anders als unsere Politiker und Manager müssen viele Pensionisten mit minus 15 % für 2008 herhalten, nicht nur mit unserer Wirtschaft geht es den Bach herunter - Zufrieden sind nur die Pensionskassen und die hinter ihnen stehenden Banken


Österreich: Alarm ! Arbeitslosigkeit

Arbeitslosigkeit um 29,7 Prozent gestiegen

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt verschlechtert sich weiter: Im Mai ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen auf 239.777 gestiegen. Das waren um 54.967 oder 29,7 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres - Arbeitslosigkeit um 29,7 Prozent gestiegen


1.500 Anzeigen in Wien

Am heutigen Weltnichtrauchertag steht wieder die Debatte um das neue Tabakgesetz im Vordergrund. Fakt ist: In Wien gab es zuletzt 1.500 Anzeigen wegen Verstößen gegen das Rauchergesetz - Rauchergesetz- 1.500 Anzeigen in Wien

Selbsthilfegruppe braucht Expertenhilfe, eventuell sollte Auswandern in Betracht gezogen werden - Die Selbsthilfegruppe übergab die Anzeigen an City-Chefin Ursula Stenzel (ÖVP) übergeben. Die Ärztekammer ist für eine Verschärfung des Verbots, die Wirtschaftskammer gegen "Privat-Sheriffs"


Der Wiener: Kritische Seiten

Der Wiener: Kritik Archivseiten

Versteigerungen - Engel der Nacht - Gothic Österreich - Hexenladen - Steuerberater Wirtschaftsprüfer