Austreten - Informationsseite für Österreicher
Austreten - Zusammenfassung
aller möglichen Austritte, kurze Beschreibung wie und wo man austreten
kann, alle ungewünschte Arten der Zwangsbeglückung einstellen lassen -
eigenen Datenschutz erleben
Update vom: April 2012 - eMail: Der-Wiener
neue Informationsseite zum Thema Austritt aus verschiedenen
Institutionen
- Neu: Anonym Surfen mit Iron Portable
- Kirchenaustritt
- Austritt aus Gewerkschaft
- Kündigung von unbeliebten Diensten..
- Handy Vertrag kündigen, Internet Vertrag kündigen..
- ungewünschte Post mit persönlicher Adresse kündigen
- verschiedene Lösungen zum Leben ohne Speicherung
diese Seite ist Neu, es wird ständig erweitert und verbessert
Austritt aus der Gewerkschaft, ÖGB, GMTN,..
kurze form Brief genügt:
- Name, Adresse, Geburtsdatum, Mitgliedsnummer (falls bekannt)
- An die Gewerkschaft... ÖGB
Es gibt aber auch Firmen wo man nicht austreten sollte, man sollte auch
bedenken das alles aus dem KV von der Gewerkschaft kommt (auch
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und Urlaub, usw..)
EU Austritt Österreichs
Die Probleme die wir angeblich haben werden wenn wir austreten,
werden die Probleme der zukünftigen EU und Euro bei weitem übersteigen
wenn wir dabei bleiben
EU-Austritt-Volksbegehren
Einleitung des EU-Austritts-Volksbegehrens. (Autor: Helmut
Schramm) Für jeden Menschen ist es sehr wichtig sich zu informieren,
welche Entwicklung die EU-Verträge nehmen. Vor allem dann, wenn es den
elementaren Grundrechten der Menschen an den Kragen geht, wenn die
Menschen zu Untertanen degradiert werden. Diese Netzseite soll dazu einen
Beitrag leisten
EU, Euro Austritt - Es gibt keine völkerrechtliche
Verbindlichkeit, die ein Land ewig zum Verbleib in der EU zwingen könnte.
Auch der Euro könnte wieder abgeschafft werden! Es wäre auch kein
unüberwindbares Problem, den Euro wieder abzuschaffen und sich seiner
eigenen Währung zu besinnen
Bürgerinitiative - stoppt die Vorratsdatenspeicherung
Österreich
Für eine Abschaffung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung 2006/24/EG und Evaluation sämtlicher Terrorgesetze
Anliegen: Der Nationalrat wird ersucht: die österreichische Regierung aufzufordern, sich für die Aufhebung der EU-Richtlinie zur verdachtsunabhängigen Vorratsdatenspeicherung (2006/24/EG) und für ein europaweites Verbot der verdachtsunabhängigen Vorratsdatenspeicherung einzusetzen. Darüber hinaus wird der Nationalrat ersucht die bestehenden Terrorgesetze (einschließlich der Vorratsdatenspeicherung) zu evaluieren und falls diese entweder nicht notwendig oder nicht verhältnismäßig sind zurückzunehmen und das in der Verfassung verankerte Menschenrecht auf Privatsphäre wieder herzustellen
Begründung: Bei der Vorratsdatenspeicherung werden von jedem Menschen in Europa sensible persönliche Daten ohne jeden Verdacht gespeichert. Alle die in Europa ein Telefon benutzen, E-Mails verschicken oder sich mit dem Internet verbinden sind davon betroffen. Aus den Daten können persönliche und geschäftliche Beziehungen mühelos abgelesen werden. Bei Telefonaten mit Mobiltelefonen werden noch dazu Standortinformationen gespeichert, aus denen ein genaues Bewegungsprofil erstellt werden kann. Deshalb stellt die verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung einen massiven Eingriff in das Grundrecht auf Privatsphäre (Artikel 8 der europäischen Menschenrechtskonvention im Verfassungsrang) dar. Die EU-Richtlinie verlangt eine grundrechtskonforme Umsetzung die in der jetzigen Form der Richtlinie nicht möglich ist
Es ist nun wahr! der Speicherwahn hat begonnen seit gestern 1. April
2012 wird offiziell gespeichert, für uns ein Angriff auf die
Bürgerrechte und für viele wird es leider ein Alptraum werden, die
nämlich unschuldig in die Mühlen der österreichischen Justiz geraten
die ohnehin nicht viel über hat für das gemeine Volk..
Anonym Surfen mit Iron-Portable
Computer Bild hat den fast perfekten Iron: "SRWare Iron" ist eine Alternative zu "Google Chrome". Basierend auf dem freien Quellcode des Chromium-Projektes vereint der kostenlose Browser alle "Chrome"-Vorzüge wie Inkognito-Surfen, hohe Arbeitsgeschwindigkeit oder den Zugriff auf zahlreiche Erweiterungen, verzichtet aber auf die Übermittlung Ihres Suchverhaltens an Google zur Anzeige personalisierter Werbung. "SRWare Iron Portable" ist von einem USB-Stick aus an jedem beliebigen PC nutzbar
Selbstverständlich braucht es auch einen nicht angemeldeten Internet
Zugang, am besten diese Wertkarten Dinger vom Hofer kaufen und nach einer
Zeit wegwerfen bzw austauschen, dasselbe gilt natürlich für alle Handys,
da werdet ihr alle noch schön schaun was da alles abgeht mit eurer
Telefonitis.. schon richtig krank
Kirchenaustritt in Österreich
Die Kirche, am besten ist
austreten aus diesen Gemeinschaften - Informationen zum Austreten aus
jeglicher Religionsgemeinschaft. Ein Austritt dauert meist nur 10 Minuten
Chello UPC Wien
Eine Kündigung Ihres Anschlusses ist laut AGB unter Einhaltung der einmonatigen
Kündigungsfrist mit Monatsletztem des Folgemonates möglich. Wir bitten Sie, uns Ihre Kuendigung per Brief oder per FAX vom Vertragspartner unterschrieben an die untenstehende Faxnummer bekannt zu
geben
Fax: +43 (1) 960 60 960
Selbstverstaendlich aktzeptieren wir die Kuendigung von Ihrer persoenlichen
chello-Adresse: ...@chello.at. Kuendigungen von anderen E-Mail-Adressen koennen aus rechtlichen Gruenden nicht angenommen werden
Aha, derzeit gibt es sehr viele Kündigungen wegen der suspekten
Änderungen der AGBs.. Als Folge ersuchen wir um Verständnis, dass nun ein Internet-Service-Entgelt in Höhe von EUR 15,- pro Jahr und Vertrag mit einem Internet-Produkt eingeführt wird...
wir haben auch gekündigt und sind zu silver
server
2012 - ORF Gebühren GIS Abzocker - Fernsehen müssen
nun alle
Zustimmung
erhielt die Novelle nur von SPÖ und ÖVP
Fernsehen wird ebenso teurer. Dafür sorgt zum einen die Erhöhung der ORF-Gebühren um sieben Prozent, die die Haushalte ab Juni monatlich rund einen Euro mehr kostet. Der ORF bekommt demnach künftig 16,16 Euro pro Haushalt. Zum anderen hat die
Regierung per Gesetz dafür gesorgt, dass ab Jänner grundsätzlich mehr Menschen ORF-Gebühren zahlen müssen. Mussten bisher nur jene Haushalte Geld an die GIS überweisen, die die ORF-Programme auch tatsächlich empfangen haben, werden
künftig alle zur Kasse gebeten, die in einem Gebiet leben, das terrestrisch versorgt wird – das ist praktisch überall
es gibt noch immer tausende Österreicher die keinen TV haben (wir
auch)
Der Wiener Staatsgeldverschwender Magazin Homepage: Der Wiener
- tägliche kritische Nachrichten: News