Der Wiener - Bankster

Bankster - Sie spielen mit der Krise und dem Geld, dieser Artikel zeigt schon 2008 wo wir uns heute befinden, letztendlich sind 2010 die Banken die diese Hilfspakete der in Anspruch nehmen, die zahlenden Dummen sind die Steuerzahler

Der Wiener Kritik

Weitere Bürgerpflicht Seiten

Der Wiener Es Reicht!

  • Stevia
  • Breitspur
  • Arbeitsstrich
  • Mobbing
  • Ankerbrot
  • Bankless
  • Checker
  • Bilderberger

Der Wiener 2010

Die Mega Ölkatastrophe

Februar 2010

Jänner 2010

Bürgerpflicht 2009

Bürgerpflicht 2008

Externe Watcher

Bürgerpflicht Plattform:

Österreich Schilling: Wir wollen den Schilling zurück! weg von EU Bonzen und Bürokraten und wieder mehr Österreich

Plattform zurück zum österreichischen Schilling

Update vom: 05.2010 - eMail: Der-Wiener

Unter Bankstern

Unser Antrieb: Heuer ist es nicht so gut, nächstes Jahr wird alles besser

Von Banken und Nullen

Was ist eigentlich eine Bank? Sie ist zunächst einmal ein Sitzmöbel, weshalb wir auch sofort verstehen, warum Bankmanager Probleme lieber aussitzen, anstatt sie zu lösen. Bänke sind in der Regel aus Holz, womit sie leider die gleiche Konsistenz wie manche Köpfe in den Chefetagen der Banken haben. Im Mittelalter durften nur Personen auf einer Bank Platz nehmen, die einander gleichgestellt waren. Ebenso ist es heute, denn viele Großbanken hätten am liebsten nur noch Elitekunden, die über ein besonders üppiges Bankkonto verfügen

Die Banken und das liebe Geld

Eine Bank, auch Kreditinstitut genannt, ist ein Unternehmen, das für Kunden Dienstleistungen in den Bereichen Zahlungs-, Kredit- und Kapitalverkehr anbietet. Je nach Typus beschäftigt sich eine Bank mit der Kreditvergabe, der Verwaltung von Spareinlagen, dem Handel von Wertpapieren oder, wie bei Universalbanken üblich, mit allem zusammen

Aufstieg und Fall der schweizerischen Banken

Die aufstrebenden Städte des Spätmittelalters brachten auch das Bankwesen in der Schweiz zum Erblühen. Einige Städte richteten amtliche Wechselstuben (Luzern 1383, Zürich 1419) ein, andere ernannten amtliche Wechsler (Goldschmiede, Münzmeister), die den Umlauf des Geldes kontrollierten, die Währungen wechselten und Kredite vergaben. Eine wachsende Verflechtung zwischen den Städten in der Schweiz und in benachbarten Regionen forcierte das wechselseitige Geschäft mit Darlehen und Anleihen. Der zunehmende Wohlstand erwies sich als die treibende Kraft für den strukturellen Wandel beim Bodenkredit

Raubritter, Blindflieger und Verbrecher

Ihr Geld gehört jetzt einem anderen - Bei Banken ist der Begriff Dienstleistung mittlerweile durch den neuen Begriff Zockerei ersetzt worden. Als Kapitalsammelstellen geht es Banken längst nur noch darum, möglichst viel Geld von Kunden einzusammeln, um es für sich selbst gewinnbringend zu vermehren. Dass dabei viele Kunden Schiffbruch erleiden, wird billigend in Kauf genommen, insbesondere, wenn Händlern Freiräume gegeben werden, welche die Risiken in ungeahnte Höhen treiben

Banken spielen mit Krisen

Tickende Zeitbomben - Als am 13. September 2007 die Finanzkrise endgültig über den Atlantik herüberschwappte und der Gouverneur der Bank of England eine Krisensitzung zur Rettung von Northern Rock einberufen musste, war klar, dass eine finanzielle Zeitbombe zu ticken begann, deren Entschärfung mit Zinssenkungen und Liquiditätsspritzen alleine nicht mehr zu lösen ist. Northern Rock wurde zwar gerettet, doch die Zeche zahlt der Steuerzahler. Die Überschuldung der Verbraucher macht es nahezu unmöglich, für die Banken wieder stabile Einnahmen aus Hypotheken zu erzielen, da immer mehr Kunden von Zwangsversteigerungen betroffen sind. Dass sich derartige Einschnitte nicht in ein bis zwei Jahren in Luft auflösen, hat Japan gezeigt, dessen Index nahezu 20 Jahre nach der Immobilienkrise immer noch auf einem depressiven Niveau herumdümpelt

Die geplante Innovationsverhinderung

Feigheit vor Innovationen - Bankiers haben in den letzten Jahrhunderten durch ihre Geldgier die Entwicklung der weltweiten Nationalökonomien eher behindert als gefördert. Ohne Bankiers würde die Welt heute wahrscheinlich schon Mond- und Marsstationen haben und es gäbe trotzdem keine ausufernde Staatsverschuldung. Hier wird die These aufgestellt, dass die von Bankmanagern ausgelösten Krisen technologische Innovationen um Jahrzehnte verzögert haben. Aus purem Sicherheitsstreben geben Banken nur jenen Leuten und Firmen Kredit, die bereits so viel Geld haben, dass sie eigentlich keinen Kredit brauchen. Das Verhalten der Bankmanager erinnert an das Theaterstück „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch. Als Kleinbürger und Opportunisten unterstützen die Politiker nur Schmarotzer, die nur darauf warten, Feuer zu legen. Willensschwach und ängstlich sind die Politiker unfähig, den Pyromanen Einhalt zu gebieten

Machtspiele im Spielcasino

Macht an sich - Für den Ökonomen Ludwig von Mises ist menschliche Macht die Fähigkeit, fremdes Handeln zu bestimmen. Dabei beruht alle Macht auf Ideologie. Die Ideologie der Bankmanager lautet: Wer Geld verleiht, hat die Autorität, über die Wirtschaft Richter zu spielen. Hierbei lassen sich Macht und die Ausübung von Gewalt nicht mehr trennen. Wenn Banken Unternehmern ihre Kreditlinie kündigen, ist dies ein Gewaltakt, der Tausende von Arbeitnehmern in den Ruin treiben kann. Betrachtet man die wirtschaftliche Macht, die Banken in den letzten Jahrzehnten aufgebaut haben, so stellt sich die entscheidende Frage, welchen Sinn diese Macht hat, wenn das Streben nach Größe keine Sinngebung mehr zulässt

Banken und Moralverlust

Dialektik für die Banken - Banken müssen mit ihrer falschen Programmierung brechen, wenn sie in einem von Innovationen geprägten Umfeld überleben wollen. Bankmanager sind Anti-Dialektiker. Sie können mit Widerspruch und fremden Denkfiguren nicht umgehen. Wer jedoch Risk-Management ohne dialektisches Denken betreiben will, strebt nach einer rosaroten Welt, bei dem Risiken im allgemeinen Freudentaumel steigender Kurse so lange verschleiert werden, bis die Blasen ihr maximales Volumen erreichen und dann unter Pauken und Trompeten platzen. Erst wenn Bankmanager sich der Gegensätze bewusst werden und Quereinsteiger bei Banken zur Norm und nicht zur Ausnahme werden, können sich diese ihres allgemeinen Fachidiotentums entledigen

Verantwortung übernehmen - Geht doch!

Fehlende Verantwortung - Nicht verantwortete Macht kann es nicht geben. Wesentliches Merkmal der heute von Männern beherrschten Finanzwelt sind Exzesse und ein fehlendes Verantwortungsbewusstsein für das Ganze. Banken erfinden immer neue Produkte, um ihre Gier zu befriedigen

Die Gier nach mehr, doch Geld ist nicht alles

Das Midas-Prinzip - Habgier oder Habsucht ist das übersteigerte, rücksichtslose Streben nach materiellem Besitz. Banken und ihre Manager haben diesbezüglich in den letzten Jahren wahre Meisterleistungen vollbracht. Abfindungen und Boni von hunderten Millionen Dollar wurden unabhängig von dem Nutzen, den die Manager erbracht hatten, bezahlt und dem Eigenkapital der Banken entzogen. Wie beim phrygischen König Midas wollten Banken alles, was sie berührten, zu Gold werden lassen. Doch vor lauter Ehrgeiz, die größte Investmentbank der Welt zu werden, vergaßen die Banken, dass, wenn man Eigenkapital vernichtet, man kein Wasser mehr hat, um eine Durststrecke zu überbrücken

Unter Bankstern - Artikel von Artur P. Schmidt auf Heise DE


Unter Bankstern - 1 Billion Euro faule Papiere in D !

Heute am 18.1.2009 gibt es eine neue Horror-Meldung von den Bankern ! In Deutschland drohen angeblich weitere Milliardenverluste wegen fälliger Abschreibungen auf Wertpapiere

Wir wissen ja - wo Deutschland ist - sind auch unsere österreichischen Banker mittendrin statt nur dabei - Wir nehmen an.. dass unsere bisherigen - von der Justiz ins Visier genommenen - Spekulanten nur vorgeschobene Posten der Banken sind und diese unter dem Deckmantel unserer Politiker alle Spuren verwischen

Laut - der Spiegel - haben die deutschen Banker erst einen Bruchteil ihrer faulen Wertpapiere rund um US Hypotheken-Darlehen abgeschrieben. Das Finanzministerium (D) gehe davon aus, dass der gesamte deutsche Bankensektor Risikopapiere mit bis zu einer Billion Euro in Ihren Büchern führe, heisst es ( 1.000.000.000.000 Euro )

Sind da auch die Werte vom Osten Europas drinnen, fragen wir uns.. Wo unsere Österreich Banken alljährlich immer jubelten wie gewaltig Sie im Osten Gewinne machten und auf Expansion setzen

Echt-Fette ! 224.000.000.000 Milliarden Euro in Osteuropa

Österreichs Banken haben Kredite in Höhe von 78 Prozent der heimischen Wirtschaftsleistung an Osteuropa verliehen. Das ist mit Abstand der höchste Wert in ganz Europa

Österreichs Banken sind auf Gedeih und Verderb von der Entwicklung in Osteuropa ­abhängig. Raiffeisen, Erste Group, Bank Austria & Co sitzen allein im Osten auf einem Kreditvolumen von 224 Milliarden €. Das ist in absoluten Zahlen mit Abstand das größte Volumen. Zum Vergleich: Deutschland und Italien haben an Osteuropa Kredite in Höhe von jeweils rund 180 Milliarden € vergeben. Wirklich dramatisch nehmen sich die Zahlen jedoch aus, wenn sie im Verhältnis zur gesamten Wirtschaftsleistung (BIP) gesehen werden

Wenn es zum Super-GAU kommt, sind alle betroffen. Da gibt es auch für die Banken keine Versicherung", erklärt Hahn.. (weiterlesen im Wirtschaftsblatt)


10. Oktober 2008: Börse Blasen zerplatzen

Bankster Film: Wer sind die großen Zocker

Wir und Sie auch sehen mit großem Interesse wer und wie die Luftblasen der Aktien-Firmen zerplatzen! Es zeigt sich doch deutlich und letztendlich auch mit Sicherheit welche Unternehmen die großen Zocker waren oder sind oder welche Firmen nicht gut aufgestellt sind ( Schluss wir erst später sein - Viele Kritiker haben gewarnt das genau das kommen wird und prophezeiten bis zu 50 Prozent Kursverfall am ATX - Film demnächst im Kino - Österreichischer Film sehenswert )

Banker-Doku von Erwin Wagenhofer "Lets Make Money"

Zum Schluss diese Krise werden solide Firmen als die Gewinner dieses Finanzfiaskos überbleiben. Wir nehmen an das dies Firmen sind die etwas erzeugen und oder eine gute Ware Handeln, dem Mitarbeiter und Kunden verpflichtet sind und kaum Spaziergänge in Risiko Anleihen usw genommen haben, solche gibt es noch immer in Österreich !

Lets make Money - Ein Film von Erwin Wagenhofer

"Wagenhofer entwirft in aller Ruhe, umso erschreckender, die Feinzeichnung der Hintergründe des nun drohenden Wirtschaftskollaps - und positioniert seinen Film als deutliches Plädoyer für die Regulierung der Finanzindustrie." Lets Make Money (Austria 2008)

Let’s make MONEY folgt dem Weg unseres Geldes, dorthin wo spanische Bauarbeiter, afrikanische Bauern oder indische Arbeiter unser Geld vermehren und selbst bettelarm bleiben. Der Film zeigt uns die gefeierten Fondsmanager, die das Geld ihrer Kunden jeden Tag aufs Neue anlegen. Zu sehen sind Unternehmer, die zum Wohle ihrer Aktionäre ein fremdes Land abgrasen, solange die Löhne und Steuern niedrig und die Umwelt egal ist. Wir erleben die allgegenwärtige Gier und die damit verbundene Zerstörung, die mit unserem Geld angerichtet wird

Es ist nicht mehr wichtig wann es wirklich angefangen hat - wichtig ist aber was dagegen unternommen wird und wurde ( Siehst Du es global aus den Jahren 2008 bis Dato würde man meinen dass eine Organisation in den Staaten und Banken die Macht übernimmt und bereits übernommen hat)

der gleiche Name, auch für Deutschland

Der 24 Juni 2009: ein Tag der Geschichte, der Tag an dem die EZB 442 Milliarden Euro im Casino verspielte

Initiative Bankskandal (von Berlin bis Wien)

Der Bankenskandal ist die unverschämteste Umverteilung zu Lasten der Bürger, zum Vorteil der Banker, der Politiker, Fondsanleger, des Kapitalmarktes und weiteren Profiteuren! Außerdem ein eklatanter Verstoß gegen demokratische und rechtsstaatliche Normen!

Versteigerungen - Engel der Nacht - Gothic Österreich - Hexenladen - Steuerberater Wirtschaftsprüfer