Der Wiener - Ölpest am Golf von Mexiko

Der Wiener Kritik
Der Wiener Homepage
Der Wiener Krisen News
Staatshilfe Gegner
Umsatzsteuerbetrug
Staatsschulden
Schuldenberge
Cross Border Leasing
Mobbing, Bossing
Krisen Auslöser
Unter Bankstern
Arabisches Geld
Forum: Bürgerwehr
Weitere Bürgerpflicht Seiten
Der Wiener Es Reicht!
Bilderberger
Stevia
Der Wiener 2010
Österreich Krise
Eurokrise: Euro fällt!
Die Mega Ölkatastrophe
Deepwater Horizon
Transparenzdaten
Konkursmasse
Februar 2010
Wiener Volksbefragung
Jänner 2010
Notare
Der Wiener 2009
Produktionen
Schwarzarbeit
Skylink
Steigende Zahlen
Auftagseinbruch
Der Rechenfehler
Alpenberlusconi Regierung
Der Wiener 2008
Spielgeld
ÖVP Es Reicht
EU Gegner Irland
ÖBB im Ausland
Der Wiener Links
Integration in Wien
Breitspur
Arbeitsstrich
Mobbing
Ankerbrot
Bankless
Checker
Externe Watcher
Hartgeld Österreich
Big Brother
So Ned
Arbeitslosenmafia
Am Schauplatz
Bürgeranwalt
Kundenfrust
Arge Daten
Datenschutz Österreich
WikiLeaks
ORF Report
Talk of Town
Am Punkt
Bürgerpflicht Plattform:
Versteigerungen
Hekate
Blutgasse
Hexenladen
Steuerberater

Ölpest - Auslöser, Verursacher der Ölpest im Meer am Golf von Mexiko - Berichte und News von dieser Umweltkatastrophe durch Deepwater Horizon Plattform von Trancocean (BP) Politische Proteste und Maßnahmen gibt es kaum

Die Welt verharmlost diese Umweltkatastrophe

Update vom 31.07.2010


Nach der BP-Ölpest kommt die BP-Chemiepest

Wie in einem schlechten Film! Umweltgruppen fürchteten bereits den Totalkollaps der Ökosysteme. Mittlerweile scheint das Öl allerdings verschwunden zu sein. Doch Wissenschaftler warnen: Die Ölklumpen seien nicht weg - sie seien mittlerweile nur winzig klein

Corexit ließ Öl verschwinden

Aber auch wenn das Öl auf der Wasseroberfläche nicht mehr sichtbar ist, bedeutet das nicht, dass es vollständig verschwunden ist. Wissenschaftler befürchten, dass mittlerweile ein Großteil des Öls durch den starken Gebrauch der öllösenden Chemikalie Corexit in größeren Meerestiefen treibt. In bis zu 1.000 Metern Tiefe wurden riesige „Ölwolken“ gesichtet, die aus kleinsten Öltropfen bestehen

Auch die Arktis wollen sie verseuchen: Arktis- BP, Imperial und Exxon planen Ölbohrung


Millionen für Ölpest Manager

26.07.2010 - Wie nennt man das, wenn man als verantwortlicher Manager der Mega Katastrophe auch noch 14 Millionen Euro erhält, totales politisches Versagen, hier auch der BP Konzern selbst (sitzen jahrelang im goldenen Sessel und wenn es brennt sind sie plötzlich alle weg, keiner tut etwas dagegen)


Tatenlos! Europäische Politiker

25.07.2010 - Der britische Ölmulti BP lässt sich von der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko nicht beirren. Obwohl dort noch nicht einmal das Bohrloch richtig geschlossen wurde, plant BP bereits die nächste Tiefseebohrung: Diesmal im Mittelmeer und um 250 Meter tiefer als das Unglücksloch vor der US-Küste. Widerstand dagegen kommt bisher aber nur aus den USA

Der Wiener: Sie schauen da zu, keine einzige Stimme dagegen, ist schon ein Wahnsinn


Nach 3 Monaten

16.07.2010 - Erstmals seit Beginn der Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko hat es der Ölkonzern geschafft, das ausströmende Öl zu stoppen. Tests hätten gezeigt, dass die neue Abdichtkappe vorerst erfolgreich sei, denn noch ist unklar, ob sie dem Druck standhalten wird - Leck vorerst geschlossen

Nächster Tiefseebohrer - Brasilien - Petrobras

16.07.2010 - Brasiliens staatlicher Ölkonzern Petrobras hat gestern vor der Atlantikküste des südamerikanischen Landes mit der Ausbeutung von Ölvorkommen in großer Meerestiefe begonnen. Aus einem knapp 5.000 Meter tief liegenden Ölfeld - Brasilien beginnt Förderung an riesigem Offshore-Ölfeld

Grüne Politik zerplatzt!

Der Wiener: Ganz klar, solange der Saft im Barrel nicht wieder um die 20 Dollar wert ist wird überall auf der Welt weiter und tiefer gebohrt, je teurer das Öl wird desto mehr wird sowas die Welt ruinieren, die Grünen mit ihren Vorstellungen sind hier komplett verkehrt angerannt, ihre Grün Politik Bubble vom teuren Sprit schreibt gefährliche Geschichte, im Widerstand gegen Ölkonzerne sind sie kaum mehr vertreten, sie sind jetzt lila

Hier werden Sie dann bis zum Mittelpunkt der Erde bohren: Wifo- Ölpreis wird sich verdreifachen


Schon wieder wird verharmlost, der ORF schreibt von amerikanischer Umweltkatastrophe

Bis zu 17 Millionen Liter täglich

19.06.2010 - Aus dem defekten Bohrloch im Golf von Mexiko könnte nach BP-Angaben BP noch deutlich mehr Öl austreten als bislang angenommen. Im schlimmsten Fall müsse von bis zu 100.000 Barrel (16,9 Millionen Litern) pro Tag ausgegangen werden, heißt es in einem internen BP-Dokument, das der US-Kongressabgeordnete Ed Markey heute veröffentlichte. Bislang wurde die maximal mögliche Menge von der US-Regierung auf 60.000 Barrel (1 Barrel= 159 Liter) geschätzt

Der Wiener: Es ist wirklich das Grauen, sie verharmlosen es als weit weg (geht uns nichts an) das wird eine globale Katastrophe

Wo sind die korrupten, scheinheiligen Öko-Spinner, die wegen jeder Blechdose, Kuhfürzen oder einem Waschen des Automobiles zuhause einen Aufstand machen?? Haben die nicht beim Versenken einer Shell- Bohrinsel wochenlang Terror gemacht?? Haben diese zu viel BP- Aktien oder werden diese geschmiert? Hier stinkt nicht nur das Öl und die Chemie von BP zum Himmel! Alle abgeschmiert


Zentrifuge von Costner

19.06.2010 - Der Postman soll es richten, auch aus Waterworld bekannt, Kevin Costner, leider sind seine Zentrifugen viel zu klein, er bräuchte Riesenräder dazu

Allgemein wird gegen diese Katastrophe viel zu wenig protestiert, alle Regierungen müssten hier massiv protestieren, auch die Grünen gehen an diesen Thema komplett vorbei, BP wäre schon längst auszuschließen gewesen, das ist eine echte UNO Aufgabe - Das ist eine echte Welt Katastrophe!


189 Millionen Liter Öl

09.06.2010 - Der Ölkonzern BP geht nach Angaben eines ranghohen Managers davon aus, das aus dem lecken Bohrloch im Golf von Mexiko austretende Öl in Kürze fast vollständig auffangen zu können

Seit dem Untergang der Bohrinsel "Deepwater Horizon" am 20. April, bei dem elf Arbeiter ums Leben kamen, traten bereits bis zu 189 Millionen Liter Öl ins Meer aus


16.05.2010 Krisen aus dem Ausland

Ölkatastrophe durch Bohrinsel Deepwater Horizon

Die Auswirkungen sind schwer vorauszusagen, gießen sie einfach mal Öl ins normale Wasser und sehen was passiert, es reinigt sich garantiert nicht von selber, auch nicht in Jahrzehnten - der Golf von Mexico ist aber indirekt an unserem Klima in Europa verantwortlich, stimmt die Ökologie dort nicht mehr, wird es besonders in Europa spürbar, wie auch immer - Nicht vergessen: Die Amerikaner haben es selbst genehmigt!

Warnung vor bisher unbekannten Umweltschäden im Golf von Mexiko: Nach Angaben von US-Wissenschaftern breiten sich derzeit riesige Unterwasser-Ölschwaden aus

Diese seien bis zu 16 Kilometer lang, sechs Kilometer breit und hätten eine Höhe von rund 100 Meter, berichtet die "New York Times" heute. "Zum Vergleich zu dem, was wir an der Wasseroberfläche sehen, gibt es eine erschreckenden Menge an Öl in der Tiefe", sagte Meeresforscherin Samantha Joye von der University of Georgia


Untergang der Bohrinsel "Deepwater Horizon" am 20. April 2010, bei dem elf Arbeiter ums Leben kamen

Transocean - Deepwater Horizon

  • Baujahr 2001
  • Builder: Hyundai Heavy Industries Shipyard, Ulsan, South Korea
  • Maximale Bohrtiefe: 9000 Meter
  • Maximale Wassertiefe: 2400 Meter
  • Maximale Operation Windstärke: 60 Knoten! (unglaublich gefährlich)
  • Maximale Sturmstärke: 103 Knoten

23.04.2010 - Kein Geld für Ölpest - Diese Firma ist versichert mit 40 Millionen US Dollar total unterversichert, leider nicht zu erkennen ob die BP ein größerer Shareholder ist - Transocean ist praktisch die Leihfirma für alle Ölfirmen, BP, Shell, Exxon usw.. und sie haben weltweit fast alle Bohrinseln, außer einige norwegische - das nächste Problem wird sein unter welcher Flagge diese Bohrinsel segelt bzw fördert, meist Panama oder Liberia, Marshall Islands, .. (Pfusch der Giganten)

Die BP Ölpest

Ölkatastrophe im Golf von Mexiko wird ein Mega Desaster

Die US-Umweltbehörden fürchten, dass bis zu zweieinhalb Millionen Liter Rohöl aus der Förderplattform austreten und eine riesige Ölpest im Golf von Mexiko verursachen könnten


Bürgerpflicht - Zerstörer der Erde - Gasprom

Neben dem gerade aktuellen BP Öl Desaster im Golf von Mexiko, ist wohl die "edle Oligarchen Firma" Gasprom der gewaltigste Umweltzerstörer auf dem Planeten, in gerade einmal 40 Jahren haben es die Russen geschafft, fast die komplette Region Sibiriens ökonomisch und ökologisch zu zerstören - wie viel Gas und Öl dort austritt ist nicht einmal schätzbar, die veralteten Leitungen und Pipelines liegen dort dutzendweise nebeneinander

Der Wiener: und wir in Österreich sind die treuen, zahlenden Kunden

UNO wirft Großkonzernen Raubbau an der Natur vor

Die UNO wirft den großen Konzernen der Welt beim Umweltschutz schwere Versäumnisse vor. "Das natürliche Kapital der Welt wird im großen Stil vernichtet", warnte UNO-Umweltchef Steiner im Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung". Allein die 3.000 wichtigsten Unternehmen verursachten Umweltschäden von fast zwei Billionen Euro im Jahr. Eine diesbezügliche Studie wird am Dienstag veröffentlicht


echte Totale Umweltkatastrophe der Menschen

Verursacht von Menschenhand und die Gier nach Ausbeutung der Ölvorkommen, stellt sie alle bisherigen "menschlichen" Versagen in den Hintergrund, nicht einmal die Aschewolke aus Island kann diesem Umwelt Desaster die Hand reichen, sie ist auch nicht durch uns gemacht (ähnlich kommt nur noch Kuwait in den 90ern als dort die Ölquellen abgefackelt wurden, natürlich der Super Gau von Tschernobyl, Atom Bomben Hiroshima und Nagasaki, die vielen Atombombentests der Amerikaner, Franzosen, Russen und Chinesen)

Der Krisen Checker: Nicht vergessen den Cern - wenn das eintrifft spüren wir sicher nichts mehr, die Möglichkeit das sich das von selbst erledigt steht aber auch im Raum, wenn der Euro weg ist, ist auch der Cern weg

Die Shell Ölpest

Am Golf von Mexiko müssen die Menschen derzeit hilflos zusehen, wie Öl die Küsten verseucht. Im Nigerdelta in Afrika ist das schon lange Alltag. Unzählige Liter Öl sickern dort jedes Jahr aus den Pipelines. Industrie und Politik drücken sich mit Erfolg vor der Verantwortung


Pfusch der Giganten

schon seit Jahrzehnten laufen auf Kosten der Qualität die Gewinnoptimierung der großen Konzerne, sie kaufen immer mehr Waren billiger ein und erpressen die Zulieferer, unter Zeit und Kostendruck reduzieren diese Firmen ihre Qualitätskontrolle, täglich liefern sie wissentlich defektes Material aus


Der Wiener at: Homepage Bürgerpflicht Der Wiener Krisen News