Ölpest - Auslöser, Verursacher der Ölpest im Meer am Golf von Mexiko - Berichte und News von dieser Umweltkatastrophe durch Deepwater Horizon Plattform von Trancocean (BP) Politische Proteste und Maßnahmen gibt es kaum
Die Welt verharmlost diese Umweltkatastrophe
Update vom 31.07.2010
Nach der BP-Ölpest kommt die BP-Chemiepest
Wie in einem schlechten Film! Umweltgruppen fürchteten bereits den
Totalkollaps der Ökosysteme. Mittlerweile scheint das Öl allerdings
verschwunden zu sein. Doch Wissenschaftler warnen: Die Ölklumpen seien
nicht weg - sie seien mittlerweile nur winzig klein
Corexit ließ Öl verschwinden
Aber auch wenn das Öl auf der Wasseroberfläche nicht mehr sichtbar
ist, bedeutet das nicht, dass es vollständig verschwunden ist.
Wissenschaftler befürchten, dass mittlerweile ein Großteil des Öls
durch den starken Gebrauch der öllösenden Chemikalie Corexit in größeren
Meerestiefen treibt. In bis zu 1.000 Metern Tiefe wurden riesige „Ölwolken“
gesichtet, die aus kleinsten Öltropfen bestehen
Auch die Arktis wollen sie verseuchen: Arktis- BP, Imperial und Exxon planen Ölbohrung
Millionen für Ölpest Manager
26.07.2010 - Wie nennt man das, wenn man als verantwortlicher
Manager der Mega Katastrophe auch noch 14 Millionen Euro erhält, totales
politisches Versagen, hier auch der BP Konzern selbst (sitzen jahrelang im
goldenen Sessel und wenn es brennt sind sie plötzlich alle weg, keiner
tut etwas dagegen)
Tatenlos! Europäische Politiker
25.07.2010 - Der britische Ölmulti BP lässt sich von der Ölkatastrophe
im Golf von Mexiko nicht beirren. Obwohl dort noch nicht einmal das
Bohrloch richtig geschlossen wurde, plant BP bereits die nächste
Tiefseebohrung: Diesmal im Mittelmeer und um 250 Meter tiefer als das Unglücksloch
vor der US-Küste. Widerstand dagegen kommt bisher aber nur aus den USA
Der Wiener: Sie schauen da zu, keine
einzige Stimme dagegen, ist schon ein Wahnsinn
Nach 3 Monaten
16.07.2010 - Erstmals seit Beginn der Umweltkatastrophe im Golf von
Mexiko hat es der Ölkonzern geschafft, das ausströmende Öl zu stoppen.
Tests hätten gezeigt, dass die neue Abdichtkappe vorerst erfolgreich sei,
denn noch ist unklar, ob sie dem Druck standhalten wird - Leck
vorerst geschlossen
Nächster Tiefseebohrer - Brasilien - Petrobras
16.07.2010 - Brasiliens staatlicher Ölkonzern Petrobras hat gestern
vor der Atlantikküste des südamerikanischen Landes mit der Ausbeutung
von Ölvorkommen in großer Meerestiefe begonnen. Aus einem knapp 5.000
Meter tief liegenden Ölfeld - Brasilien beginnt Förderung an riesigem Offshore-Ölfeld
Grüne Politik zerplatzt!
Der Wiener: Ganz klar,
solange der Saft im Barrel nicht wieder um die 20 Dollar wert ist wird
überall auf der Welt weiter und tiefer gebohrt, je teurer das Öl wird
desto mehr wird sowas die Welt ruinieren, die Grünen mit ihren
Vorstellungen sind hier komplett verkehrt angerannt, ihre Grün Politik
Bubble vom teuren Sprit schreibt gefährliche Geschichte, im Widerstand
gegen Ölkonzerne sind sie kaum mehr vertreten, sie sind jetzt lila
Hier werden Sie dann bis zum Mittelpunkt der Erde bohren: Wifo- Ölpreis wird sich verdreifachen
Schon wieder wird verharmlost, der ORF schreibt von amerikanischer
Umweltkatastrophe
Bis zu 17 Millionen Liter täglich
19.06.2010 - Aus dem defekten Bohrloch im Golf von Mexiko könnte nach
BP-Angaben BP noch deutlich mehr Öl austreten als bislang angenommen. Im
schlimmsten Fall müsse von bis zu 100.000 Barrel (16,9 Millionen Litern)
pro Tag ausgegangen werden, heißt es in einem internen BP-Dokument, das
der US-Kongressabgeordnete Ed Markey heute veröffentlichte. Bislang wurde
die maximal mögliche Menge von der US-Regierung auf 60.000 Barrel (1
Barrel= 159 Liter) geschätzt
Der Wiener: Es ist wirklich das Grauen, sie verharmlosen es als
weit weg (geht uns nichts an) das wird eine globale Katastrophe
Wo sind die korrupten, scheinheiligen Öko-Spinner, die wegen jeder
Blechdose, Kuhfürzen oder einem Waschen des Automobiles zuhause einen
Aufstand machen?? Haben die nicht beim Versenken einer Shell- Bohrinsel
wochenlang Terror gemacht?? Haben diese zu viel BP- Aktien oder werden
diese geschmiert? Hier stinkt nicht nur das Öl und die Chemie von BP zum
Himmel! Alle
abgeschmiert
Zentrifuge von Costner
19.06.2010 - Der Postman soll es richten, auch aus Waterworld bekannt,
Kevin Costner, leider sind seine Zentrifugen viel zu klein, er bräuchte
Riesenräder dazu
Allgemein wird gegen diese Katastrophe viel zu wenig protestiert, alle
Regierungen müssten hier massiv protestieren, auch die Grünen gehen an
diesen Thema komplett vorbei, BP wäre schon längst auszuschließen
gewesen, das ist eine echte UNO Aufgabe - Das ist eine echte Welt
Katastrophe!
189 Millionen Liter Öl
09.06.2010 - Der Ölkonzern BP geht nach Angaben eines ranghohen
Managers davon aus, das aus dem lecken Bohrloch im Golf von Mexiko
austretende Öl in Kürze fast vollständig auffangen zu können
Seit dem Untergang der Bohrinsel "Deepwater Horizon" am 20.
April, bei dem elf Arbeiter ums Leben kamen, traten bereits bis zu 189
Millionen Liter Öl ins Meer aus
16.05.2010 Krisen aus dem Ausland
Ölkatastrophe durch Bohrinsel Deepwater Horizon
Die Auswirkungen sind schwer vorauszusagen, gießen sie einfach mal Öl
ins normale Wasser und sehen was passiert, es reinigt sich garantiert
nicht von selber, auch nicht in Jahrzehnten - der Golf von Mexico ist aber
indirekt an unserem Klima in Europa verantwortlich, stimmt die Ökologie
dort nicht mehr, wird es besonders in Europa spürbar, wie auch immer -
Nicht vergessen: Die Amerikaner haben es selbst genehmigt!
Warnung vor bisher unbekannten Umweltschäden im Golf von Mexiko:
Nach Angaben von US-Wissenschaftern breiten sich derzeit riesige
Unterwasser-Ölschwaden aus
Diese seien bis zu 16 Kilometer lang, sechs Kilometer breit und hätten
eine Höhe von rund 100 Meter, berichtet die "New York Times"
heute. "Zum Vergleich zu dem, was wir an der Wasseroberfläche sehen,
gibt es eine erschreckenden Menge an Öl in der Tiefe", sagte
Meeresforscherin Samantha Joye von der University of Georgia
Untergang der Bohrinsel "Deepwater Horizon" am
20. April 2010, bei dem elf Arbeiter ums Leben kamen
Transocean - Deepwater Horizon
- Baujahr 2001
- Builder: Hyundai Heavy Industries Shipyard, Ulsan, South Korea
- Maximale Bohrtiefe: 9000 Meter
- Maximale Wassertiefe: 2400 Meter
- Maximale Operation Windstärke: 60 Knoten! (unglaublich gefährlich)
- Maximale Sturmstärke: 103 Knoten
23.04.2010 - Kein Geld für Ölpest - Diese Firma ist versichert mit 40 Millionen US Dollar total unterversichert,
leider nicht zu erkennen ob die BP ein größerer Shareholder ist - Transocean ist praktisch die Leihfirma für
alle Ölfirmen, BP, Shell, Exxon usw.. und sie haben weltweit fast alle Bohrinseln, außer einige norwegische -
das nächste Problem wird sein unter welcher Flagge diese Bohrinsel segelt bzw fördert, meist Panama oder
Liberia, Marshall Islands, .. (Pfusch der Giganten)
Die BP Ölpest
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko wird ein Mega Desaster
Die US-Umweltbehörden fürchten, dass bis zu zweieinhalb Millionen Liter Rohöl aus der Förderplattform
austreten und eine riesige Ölpest im Golf von Mexiko verursachen könnten
Bürgerpflicht - Zerstörer der Erde - Gasprom
Neben dem gerade aktuellen BP Öl
Desaster im Golf von Mexiko, ist wohl die "edle Oligarchen
Firma" Gasprom der gewaltigste Umweltzerstörer auf dem Planeten, in
gerade einmal 40 Jahren haben es die Russen geschafft, fast die komplette
Region Sibiriens ökonomisch und ökologisch zu zerstören - wie viel Gas
und Öl dort austritt ist nicht einmal schätzbar, die veralteten
Leitungen und Pipelines liegen dort dutzendweise nebeneinander
Der Wiener: und wir in
Österreich sind die treuen, zahlenden Kunden
UNO wirft Großkonzernen Raubbau an der Natur vor
Die UNO wirft den großen Konzernen der Welt beim Umweltschutz schwere
Versäumnisse vor. "Das natürliche Kapital der Welt wird im großen
Stil vernichtet", warnte UNO-Umweltchef Steiner im Gespräch mit der
"Süddeutschen Zeitung". Allein die 3.000 wichtigsten
Unternehmen verursachten Umweltschäden von fast zwei Billionen Euro im
Jahr. Eine diesbezügliche Studie wird am Dienstag veröffentlicht
echte Totale Umweltkatastrophe der Menschen
Verursacht von Menschenhand und die Gier nach Ausbeutung der
Ölvorkommen, stellt sie alle bisherigen "menschlichen" Versagen
in den Hintergrund, nicht einmal die Aschewolke aus Island kann diesem
Umwelt Desaster die Hand reichen, sie ist auch nicht durch uns gemacht
(ähnlich kommt nur noch Kuwait
in den 90ern als dort die Ölquellen abgefackelt wurden, natürlich
der Super
Gau von Tschernobyl, Atom Bomben Hiroshima
und Nagasaki, die vielen Atombombentests
der Amerikaner, Franzosen, Russen und Chinesen)
Der Krisen Checker: Nicht vergessen den Cern - wenn das
eintrifft spüren wir sicher nichts mehr, die Möglichkeit das sich das
von selbst erledigt steht aber auch im Raum, wenn der Euro weg ist, ist
auch der Cern weg
Die Shell Ölpest
Am Golf von Mexiko müssen die Menschen derzeit hilflos zusehen, wie Öl
die Küsten verseucht. Im Nigerdelta in Afrika ist das schon lange Alltag.
Unzählige Liter Öl sickern dort jedes Jahr aus den Pipelines. Industrie
und Politik drücken sich mit Erfolg vor der Verantwortung
Pfusch der Giganten
schon seit Jahrzehnten laufen auf
Kosten der Qualität die Gewinnoptimierung der großen Konzerne,
sie kaufen immer mehr Waren billiger ein und erpressen die Zulieferer,
unter Zeit und Kostendruck reduzieren diese Firmen ihre
Qualitätskontrolle, täglich liefern sie wissentlich defektes Material
aus
Der Wiener at: Homepage Bürgerpflicht Der
Wiener Krisen News