Der Wiener - Kulturbereicherung und Multi-Kulti Probleme

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die echten Probleme in Österreich und Wien - Multikulti in AT - Spannungen und Konflikte mit Ausländern in Wien sind Realität - politische Versäumnisse für klare Regeln zu sorgen führen dazu das es immer mehr Probleme gibt, Integration ist fehlgeschlagen

Update vom: Juli 2011 [Zuschriften]

Der Wiener Magazin Homepage: Der Wiener - tägliche kritische Nachrichten: News

Wien ist die schönste Stadt, besonders in der Nacht, wenn es kalt ist, wenn es regnet, stürmt oder schneit und um 4 Uhr in der Früh

alle haben vergessen auf die eigentliche Frage - werden und sind wir hier in Österreich mit fremden Einwanderer Kulturen praktisch zwangsbeglückt und wollen wir das

Die politische Unfähigkeit in Österreich für klare Regeln zu sorgen wird noch Riesen Probleme verursachen, besonders entgeistert sind dabei die Einwanderer der 1. Generation, schon echte Österreicher, die wollen nämlich das auch nicht, sie werden aber nicht gefragt, es wird ihnen von wahrlich nicht Österreich-freundlichen Imanen in den Gebets- und Kulturtempeln eingetrichtert, die diese auch noch überwachen


Der Multi-Kulti Wahn geht weiter, die News:

Experten zur Schulpflicht bei Migranten

Der Expertenbericht empfiehlt "Sanktionen", wenn Kinder nicht in die Schule gehen (dürfen). Bei Migrantenfamilien sei die Zahl der Schulpflicht-Verletzungen "erschreckend hoch"

Nach 20 Jahren kommen auch sie drauf, das die Kinder nicht in die Schule gehen, wir wissen das ja schon jahrelang..


Förderungen für Migranten

29.04.2011 - Wiener Fördergelder - so wird Geld in Wien für Multikulti verschwendet


Türken wollen die islamische Rechtsordnung die Fatwa

16.12.2010 - Absoluter Wahnsinn, hier gehört endlich ordentlich durchgegriffen - Mehr als die Hälfte der hier lebenden Türken wollen die islamische Rechtsordnung auch in der hiesigen Rechtssprechung integriert sehen


Integrationsvertrag ohne Sanktionen

15.12.2010 - Schon wieder ein Wiener Multikulti Schmäh: Wien- Integrationsvertrag ohne Sanktionen

Leserzuschrift: es wird nichts geändert, alles bleibt wie es ist, nur für die einheimischen wird verschärft


03.12.2010 - Verbot vom Nikolaus! Wiener Politiker zum schämen: Wien- Nikolausverbot in Kindergärten

02.12.2010 - und wer schützt die Wiener und Wienerinnen? Neue Rechte bei Beleidigung am Amt

da sind sie ganz schnell mit einem Gesetz, bei Integration jedoch tut sich gar nichts

28.11.2010 - Graz: Fröhlicher Jodler stört Muslime – Geldstrafe

Rund um Österreich gibt es heftigen Widerstand gegen Ausländer, die sich nicht an Regeln halten

In Italien, Frankreich und Dänemark wurden diese Gesetze bereits verschärft


Gescheitertes Multikulti in Österreich

26.11.2010 - Sensationell: Türkische Botschaft droht Wirtschaftskammer

13.11.2010 - erstmalig lernen Politiker das wahre Ich der Tausenden Türken kennen, dem sich die gesamte Bevölkerung täglich auseinandersetzen muss, am Arbeitsplatz, bei den Behörden, auf der Strasse, im Park und besonders in den Schulen (Österreicher die sich aufregen werden heftig beschimpft)

Multikulti Probleme und wachsenden Gegnerschaft: Er mischt sich massiv in die Innenpolitik des Gastlandes ein und die Türkei beruft diesen Botschafter nicht ab. Also hat er aus Sicht der türkischen Regierung "richtig" gehandelt. Was sagt uns das? Einmal Türke, immer Türke


Massive Aufregung um türkischen Botschafter

10.11.2010 - Politiker Aufschrei in Österreich: Tezcans Aussagen "unglaubliche Entgleisung"

Der Wiener: Unsere Politiker.. 20 Jahre tun sie absolut nichts dagegen, jetzt regen sie sich massiv auf.. ha, komisch, genau diese die sie reingelassen und aufgenommen haben richten sich nun gegen sie


Wiener Schulen: Quote für Migranten

09.11.2010 - (ein Wiener Wahnsinn) Wiener Hauptschule, fast alle Kinder mit Migrationshintergrund - „Manchmal verirren sich Kinder mit rein österreichischen Wurzeln zu uns“, sagt Erika Tiefenbacher..

Wann tut sich da endlich was, die anderen Schulen haben dazu nichts zu sagen!

Multikulti Supergau (500.000 Muslime in Österreich) Muslime werben Mitglieder – mit allen Mitteln


300.000 Ausländer in Wien!

Die Wiener Magistratsabteilung (MA) 35 hat eine große Klientel. Neben vielem anderen ist sie für die Aufenthaltsbewilligungen von "Fremden" zuständig - und somit für den weiteren Verbleib oder die Ausweisung jener rund 300.000, also 16 Prozent, Wien-Bewohner, die keine Österreicher oder EU-Bürger sind

Länder ohne Kopftücher? - Kroatien, Slowakei, Finnland, Norwegen, Island, Grönland..

Das sie als "Einwanderer" überhaupt so herumlaufen wird allen anderen einfach aufgezwungen, früher war das nicht so, sie trauten sich das auch nicht, das beste - sie wollten es auch nicht


Wiener Wahlkampf - SPÖ als Kopftuchpartei

Die Presse: Alice Schwarzer- "Kopftuch ist Flagge des Islamismus"

20.09.2010 - Nach dem Wirbel im Vorjahr: Islamischer Religions­unterricht- Alles beim Alten


Österreich schafft sich ab:

12.09.2010

Auch in Wien sind es oftmals Ausländer, diesmal Rumänen: Schießerei am Gürtel

Der Wiener: Alles was Rang und Namen hat in der Szene tummelt sich in Österreich, wenn dann Österreicher etwas gegen Ausländer haben werden sie verfolgt und vernadert von einer unglaublichen Meute

Die Ein-Bildung der Wiener Politiker - Echte Probleme gibt es im 16. Bezirk, am Brunnenmarkt - Im 10. ist schon überall Brunnenmarkt, besonders entlang der Quellenstrasse, gibt es kaum noch ein österreichisches Geschäft, so schauts aus in Favoriten - kaum jemand ist angemeldet in diesen Geschäften, sie geben es sogar offen zu, kontrolliert wurde das auch noch nie - in den Wiener Parks überall Frauen mit Kopftuch, egal wohin du gehst, in den Arbeitsämtern und in den Behörden, die sind voll mit Ausländern

Kurier: Schafft sich auch Österreich ab?, Migration: "Es nimmt dermaßen zu", "In Österreich sind wir Fremde"


ab nach Hause

69,3 Prozent der Türken fühlen sich eher „dem Staat, aus dem ich stamme bzw. aus dem meine Eltern stammen“ zugehörig. Einwanderer aus Ex-Jugoslawien, Polen und Rumänen fühlen sich mehr verbunden


Jahrbuch Migration und Integration 2010

1,5 Millionen Österreicher mit Migrationshintergrund 

04.08.2010 - Knapp 1,5 Millionen Menschen und somit knapp jeder Fünfte hat in Österreich Migrationshintergrund. Das geht aus dem Jahrbuch „Migration & Integration 2010“ hervor, das am Mittwoch von der Statistik Austria vorgestellt wurde. Rund ein Drittel stammt aus EU-Ländern, wobei die am stärksten vertretene Nation Deutschland ist. Überdurchschnittliche Repräsentanz haben Personen mit Migrationshintergrund sowohl bei schlecht und sehr gut Ausgebildeten. Neben geringeren Einkommen und weniger Wohnfläche sind ausländische Staatsangehörige häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen. Kaum Unterschiede zu Personen ohne Migrationshintergrund gibt es hier allerdings bei den rund 400.000 Angehörigen der zweiten Generation

Wenn 20 Prozent oder mehr schon in Österreich Migranten sind, müssen wir uns ernsthafte Sorgen machen das etwas nicht stimmt in der jahrelangen Politik


Ausländer müssen nicht einmal deutsch können um Leistungen zu bekommen

Sonderbare Regeln in Österreich, das Problem schlechthin im ganzen Land, sie müssen nicht Deutsch können um in Genuss von allen möglichen Sozialleistungen zu kommen, gilt sicher für zig Tausende Ausländer

14.06.2010 - Wien. Es ist eine bemerkenswerte Entscheidung, die das Bezirksgericht Favoriten fällte. Eine Türkin müsse wegen ihrer mangelnden Deutschkenntnisse keine Unterhaltszahlungen für ihre vier Kinder leisten, beschloss das Gericht

Auch in den Arbeitsämtern jeden Tag das selbe, sie kommen alle mit Übersetzer, nicht nur die Türken


Die Wiener Wahrheit ist das noch lange nicht - Little Istanbul in Simmering

09.06.2010 - Die Simmeringer Hauptstraße ist die Verkehrsader des Bezirks. Hier reihen sich türkische Bäcker an türkische Obstverkäufer und türkische Schmuckhändler. Von den Bewohnern die Straße wird laut dem FPÖ-Politiker Stadler "Little Istanbul" genannt. Der Ausländeranteil im elften Bezirk ist mit 18 Prozent zwar ein wenig geringer als in ganz Wien (20 Prozent), Probleme gibt es hier aber trotzdem und vor allem in den Gemeindebauten

Big Istanbul in Favoriten, die nicht hier lebenden sollten einige Tage Öffis dieser Bezirke probieren, hier findet er alles über was immer nur gemunkelt wird (Radikale, Jugendbanden, Rauschgift, Burkas, Illegale Arbeiter...)


Floridsdorf Demo

02.06.2010 - Am 18. Juni findet eine Kundgebung gegen ein Islam-Zentrum in Floridsdorf statt. FP-Chef Strache kündigt seine Teilnahme an


16.05.2010 - SPÖ Einsicht? Nein: Das Problem sind nicht die kommenden, es sind jene die schon da sind

Regeln für Zuwanderer

15 Jahre zu spät fangen SPÖ Politiker zu denken an. Ein Zuwanderungsprofil für Wien wird derzeit von der Zuwanderungskommission erstellt. Sie soll klare Regeln definieren, unter welchen Bedingungen Zuwanderer aus Drittstaaten zukünftig nach Wien kommen können: Wien- Regeln für Zuwanderungsprofil werden erstellt

Andreas Unterberger: Die Sozialdemokraten und die Türken


11.05.2010 - Islamische Stadt: Im Osten der Türkei, Kurdistan, wir bezahlen auch, nur wenn sie alle mitnehmen

Mitten in Floridsdorf - (Banlieue Arrondissement)

Im Wiener Bezirk Floridsdorf soll eine Islam-Stadt entstehen. Mit Supermarkt, Koranschule und Kindergarten. Sehr zur Freude der Anwohner, die natürlich nicht gefragt werden. Die zeigen ihr Unbehagen vor soviel Islam-Nähe

Langsam glauben wir wirklich, das die Türkei die Auswanderer alle ausgewählt hat - Vor der Wiener Landtagswahl wird es aber sicher nichts mehr damit und nachher ist sicher eine andere Zeit

Von einer Demo gegen diese Islamstadt wissen wir noch nichts!


Am Punkt: Integration, Islamisierung

28.04.2010 - Wir ziehen nicht um, wir bleiben da

Vassilaku, Mölzer, Kallat, Hussein nahmen Stellung - alle haben vergessen auf die eigentliche Frage - werden und sind wir hier in Österreich mit fremden Einwanderer Kulturen praktisch zwangsbeglückt und wollen wir das

Österreich ist noch kein Multikulti Land, es gibt viele Länder in Europa welche eines sind, wir raten allen nicht einsichtigen in diese Länder auszuwandern. Die Politik hat es versäumt hier klare Regeln aufzustellen, es ist längst zu spät für eine Regulierung, die Konflikte werden immer mehr werden, einfach so nebenher weiter machen und schauen was passiert wird nicht gehen, niemand braucht sich zu wundern wenn die rechten Szene einen hohen Zulauf hat (in ganz Europa)

Falls sie in Wien die Burkas suchen im 10. Bezirk gibt es mehr als genug, hier treffen sich Eliten die auch in der Türkei selber ihre Probleme hatten, selbst die erste Generation der türkischen Einwanderer ist fassungslos


Der Wahnsinnige

09.04.2010 - Türkische Schulen und Gymnasien in Wien sind für Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) vorstellbar. Solche Schulen könnten aber nur ein zusätzliches Angebot sein, sagte er heute bei einer Pressekonferenz mit dem türkischen Botschafter Kadri Ecvet Tezcan

Heiliges Wien

Tempel, Kirchen und Moscheen: In Österreich sind 14 Religionen offiziell anerkannt. Die wichtigsten Kultstätten sind in Wien. Ein Überblick über die Religionsgemeinschaften und ihre Mitglieder


Am Sonntag fahren alle Schwarz!

04.04.2010 - Es ist wieder fast Sommer, die Parks voller Kopftücher, wie kommen Sie dahin, mit den Öffis, auch sie sind voll, die Schwarzkappler kontrollieren diese Öffentlichen gar nicht, sie steigen nicht in diese übervollen Wiener Bahnen Busse und Bims, eine Frechheit - wenn eine sagt, nix verstehen gehen sie gleich fluchtartig zum nächsten


Deutsch schon vor der Einreise

19.01.2010 - Der "Nationale Aktionsplan für Integration" ist beschlossene Sache - auch mit der Pflicht für Zuwanderer, schon vor der Einreise Deutschkenntnisse zu haben. Die SPÖ hatte den Vorstoß von Innenministerin Fekter (ÖVP) zunächst kritisiert, beim Ministerrat am Dienstag aber doch mitgestimmt. Der Passus gelte für Personen aus Ländern, wo man die Sprache auch lernen könne, so Kanzler Faymann (SPÖ), der eine verfassungskonforme Umsetzung versprach. Inwieweit die SPÖ den Vorschlag Fekters noch verändern konnte, darüber gehen die Meinungen in der Koalition auseinander


Wiener Skandalurteil

18.01.2010 - So etwas fehlte uns noch

WIEN (APA). Ein Strafurteil schlägt hohe Wellen: In der Begründung ist einem gebürtigen Türken zugestanden worden, in „allgemein begreiflicher, heftiger Gemütsbewegung“ auf seine scheidungswillige Ehefrau eingestochen und sie lebensgefährlich verletzt zu haben; zudem hat sich der Schöffensenat der Einschätzung des Staatsanwalts angeschlossen, in der es – wie berichtet – unter anderem geheißen hat, dass sich „gerade Ausländer oder Personen mit Migrationshintergrund in einer besonders schwierigen Lebenssituation befinden“, die sich auch „in einem Affekt entladen“ könnten. Deshalb war wegen Totschlags angeklagt worden, nicht wegen Mordversuchs

Diese Begründung des noch nicht rechtskräftigen Urteils (sechs Jahre Haft) hat eine politische Debatte losgetreten, in der die Parteien im Grunde einer Meinung sind - Dieser Richter sollte der Öffentlichkeit vorgestellt werden - An den eigenen Pranger!

Einführung der Scharia

Mustergültige, voll integrierte Demokraten sind sie ja angeblich: Eine vom österreichischen Innenministerium beauftragte Studie ergab jetzt, dass für fast drei Viertel der in Österreich lebenden Türken die Gebote des Islam wichtiger sind als die der Demokratie. Über die Hälfte der Befragten wünschen die Einführung der Scharia


15.01.2010

Kebab-Hype: Wien zieht Bremse

Dem türkischen Fast Food weht rauer Wind entgegen: Zunehmend werden Klagen laut, dass es zu viele Imbissstände gibt – und diese zudem das Ortsbild verschandeln. Offen gesagt wird das aber äußerst selten

WIEN. Dem Kebab geht es an den Kragen. Immer häufiger hört man in der Bevölkerung Klagen, dass die Stände, an denen türkisches Fast Food verkauft wird, überhandnehmen. Die Argumente, mit denen der Kampf gegen Döner, Dürüm & Co. eröffnet wird, sind dabei höchst unterschiedlich. Und es scheint, als würde der drehende Fleischspieß ähnlich wie das Minarett zum Symbol der Fremdheit stilisiert, hinter dem sich Angst vor Migranten versteckt

Ähnlich wie bei den islamischen Gebetstürmen wird dies allerdings nicht offen gesagt, sondern über Umwege – etwa die Optik. So kritisierte etwa die FPÖ kürzlich in einer parlamentarischen Anfrage an das Wirtschaftsministerium, dass der „massive Anstieg von Kebab-Verabreichungsplätzen“ zum einen das Ortsbild verschandeln, zum anderen auch den österreichischen Tourismusstandort beeinträchtigen würde.

Eine Sorge, die man in der für Architektur und Stadtgestaltung zuständigen Wiener MA 19 tatsächlich teilt. Dabei, so Oberstadtbaurat Richard Kronberger, gehe es aber nicht um das Kebab an sich: „Wir beurteilen nicht das Produkt, sondern den Stand.“ Und gerade bei Kebabständen gebe es immer wieder Dinge, die sich nicht mit der Architektur der Stadt vertragen würden

Die Türken essen echt selten von den Kebab Ständen, nur von gewissen, es gibt nur 3 oder 4 in Wien (kannst leicht beobachten)


Fehlgeschlagene Kulturbereicherung

Nächstes Problem Thema: die Schulen und Kindergärten in Wien, natürlich klar die oberen Klassengesellschaft lässt ihre Kinder schon längst nicht mehr in diese öffentlichen Einrichtungen, was also tun wenn man als alleinerziehender Elternteil mit wenig Geld eine Schule ohne hohen Ausländeranteil aussuchen will, echt brisant!

  • Das Problem der öffentlichen Schulen sind nicht die Ausländer an sich, sondern die kaum vorhandenen Sprachkenntnisse (auch die Lehrer sind betroffen) früher waren es böhmische, heute sind es türkische
  • Studie: Schon in der Volksschule sind mehr als die Hälfte aller Zuwandererkinder lernschwach. Sozial Schwache mindern die Leistung der gesamten Klasse - Expertenbericht
  • Man braucht sich nicht wundern, sind doch die türkischen Eltern meist selbst Kinder, Zwangsheirat mit 14 Jahren, total überfordert, 4 oder mehr Kinder mit 25 sind nicht selten, alles was es nicht gibt ist da
  • Tausende Türken (als Österreicher) heiraten eine aus der Türkei stammende Frau

Die Obrigen Eliten wissen nichts vom Leben in Wien, sie staunen wenn man darüber redet, sie kennen es nicht was in den Bezirken abgeht, in den Öffis, in den Parks und Schulen - für sie ist es einfach Kulturbereicherung


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