Der Wiener - Im Halbmond 2009

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die echten Probleme in Österreich und Wien

Die politische Unfähigkeit in Österreich für klare Regeln zu sorgen wird noch Riesen Probleme verursachen, besonders entgeistert sind dabei die Einwanderer der 1. Generation, schon echte Österreicher, die wollen nämlich das auch nicht, sie werden aber nicht gefragt, es wird ihnen von wahrlich nicht Österreich-freundlichen Imanen in den Gebets- und Kulturtempeln eingetrichtert, die diese auch noch überwachen

Update: 2009 - Im Halbmond 2010: Multikulti


07.10.2009 - Zu wenig Deutsch = Ausweisung ! SENSATIONELL!

Nach Nein zu Deutschkurs ausgewiesen

Seit Deutschlernen laut Integrationsvereinbarung Pflicht ist, haben Tausende Migranten Kurse besucht. Gegen drei Personen, die einen solchen Kurs verweigert haben, laufen Ausweisungsverfahren, wie die Salzburger Nachrichten exklusiv in ihrer Mittwoch-Ausgabe berichten

(SN). Nach sechs Jahren Integrationsvereinbarung machen die heimischen Behörden ernst: In diesem Jahr wurden bereits drei Menschen ausgewiesen, weil sie die vorgeschriebenen Deutschkurse nicht innerhalb von fünf Jahren absolviert hatten. Das bestätigte das Innenministerium den SN. Ob die drei Betroffenen das Land verlassen haben, konnte man im Innenministerium nicht sagen. Es ist allerdings nicht davon auszugehen, da gegen die Entscheidung berufen werden kann

Dieses Vorgehen gibt es zum Beispiel in den Skandinavischen Ländern schon seit Jahrzehnten

Dokumentation: Schauplatz Nachgefragt: Oh du mein Nachbar

Im vergangenen Frühling ging die "Am Schauplatz"-Redaktion mit der Kamera in mehrere Wiener Gemeindebauten, um zu ergründen, wie das Zusammenleben von Zuwanderern und eingesessenen Österreichern funktioniert. Damals schwappten heftige Emotionen hoch. Nachbarn beschimpften einander, Jugendliche und Erwachsene gingen aufeinander los. Einig war man sich nur darin, dass die jeweils anderen jedes vernünftige Zusammenleben unmöglich machten

Der "Am Schauplatz"-Bericht löste unzählige Reaktionen aus. Manche Zuschauer waren schockiert über den rauen Ton, der zwischen Einheimischen und Migranten herrscht. Einige Betroffene fühlten sich missverstanden. Verantwortliche Politiker und Sozialarbeiter kritisierten, dass der "Schauplatz" nur die Schattenseiten des Zusammenlebens im Gemeindebau gezeigt habe

In der "Am Schauplatz-Nachgefragt"-Reportage "Oh, du mein Nachbar" zeigten Ed Moschitz, Alfred Schwarz und Beate Haselmayer am Freitag, dem 25. September, um 21.20 Uhr in ORF 2, warum es so schwer ist aufeinander zuzugehen. "Am Schauplatz" hat die Reaktionen auf die Sendung zum Anlass genommen, sich noch einmal in den Gemeindebauten umzusehen und ist dorthin gegangen, wo die Vorwürfe und Konflikte besonders heftig waren. In dem Gemeindebau in Wien-Penzing scheint in den vergangenen Monaten etwas in Bewegung gekommen zu sein. Es gibt Ansätze, zwischen den unterschiedlichen Volksgruppen zu vermitteln. Mediatoren hören sich die Beschwerden beider Seiten an. Und dort, wo die Nachbarn besonders zerstritten sind, soll es künftig mehr Betreuung geben. In anderen Gemeindebauten sitzen die Ressentiments tief. Dort, wo Menschen aufeinander prallen, die nicht nur mit den fremden Nachbarn, sondern auch mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen haben. Arbeitslosigkeit, Alkoholismus, der Kampf ums Überleben - so sieht bei manchen der Alltag aus. Wo die sozialen Probleme am größten sind, scheint das Zusammenleben mit den fremden Nachbarn am schwierigsten

  • Torrent Saugstube: Dokumentation: Am Schauplatz Nachgefragt

Favoriten Ein trauriger Zustand

Alleine in Favoriten sind die Probleme der versäumten Integrationspolitik eine Katastrophe - Heute in den Strassen und Gassen gibt es ein Verhältnis bei den Geschäften von 3 zu 1 (eher mehr) zugunsten der Ausländer, weil einige Auslagen von österreichischen Firmen schon sehr aufgelassen aussehen. Die sogenannten Kulturvereine sind bedrohlich, fast jede Gasse ein Keller als Gebetshaus lassen uns als Österreicher erschaudern, vor allem die offiziellen Vereine sind bedenklich, eine österreichische Freundschaft mit ATA Türk Gedankengut können wir uns nicht vorstellen - Es ist der traurige Zustand dieses Viertels von Wien - Für die Bildung der Rechten sind allein die Rot Grünen Politiker von Wien verantwortlich, sie haben es zugelassen und sogar gefördert

Wirtschaft Favoriten

Nach Befragung einiger Geschäftsleute über die Situation wollen wir festhalten dass sie nicht darüber sprechen dürfen weil sie sonst sofort eine Anzeige riskieren, die Ausländer verstehen diese Worte immer und können auf einmal alle deutsch und sie rufen sofort diese neu gebildete zara an


Krise Integration

08.08: Von Arbeitslosigkeit und Wirtschaftskrise sind Migranten stark betroffen, zeigen Daten der OECD. Experten fordern die Verbesserung des Bildungssystem, weil es sonst noch mehr Probleme bei der Integration gebe

Migrantinnen besonders lernwillig

Überraschend ist, dass internationale Textilhandelsketten bei der Anwerbung von Mitarbeiterinnen oft Migrantinnen bevorzugen - nicht nur aus Imagegründen der Weltoffenheit, sagt Dragan Mayer, AMS Trainer in Wien. Denn viele Frauen mit ausländischen Wurzeln seien besonders lern- und qualifizierungsfreudig. Alle Experten warnen übrigens davor, dass der Kampf um Arbeitsplätze das Klima gegenüber Ausländern verschlechtere und die Integration noch schwieriger mache

ORF: Integration- Krise verstärkt Probleme


Kulturbereicherung im 10 Bezirk

31.7: Der Täter zog bei einer Auseinandersetzung in der Bürgergasse einen Revolver und feuerte. Ein Mann wurde schwer verletzt. Die Fahnung blieb zunächst erfolglos - Die vier mutmaßlichen Tschetschenen sollen mit zwei anderen Personen bereits zuvor am Antonsplatz in eine heftige, zunächst aber verbale Auseinandersetzung geraten sein

Die Presse: Wien-Favoriten- Mann auf offener Straße angeschossen


Wer hat einen "Migrationshintergrund"?

Je nach Staatsangehörigkeit und Geburtsland gibt es verschiedene Möglichkeiten, Bevölkerungsgruppen mit „Migrationshintergrund“ oder „ausländischer Herkunft“ zu bestimmen:

Ausländerinnen und Ausländer

Als „Ausländer/-innen“ werden alle Personen, die keine österreichische Staatsbürgerschaft haben, bezeichnet. Zum Stichtag 1. Jänner 2008 traf dies auf knapp 855.000 Einwohner/ -innen Österreichs zu. Dies entsprach einem Anteil von 10,3% an der Gesamtbevölkerung (8,332 Millionen). Gut sechs Zehntel davon lebten bereits seit mehr als 5 Jahren in Österreich, die übrigen 39% sind erst seit 2003 nach Österreich zugezogen

Bevölkerung ausländischer Herkunft

Für zahlreiche Analysen im Rahmen der vorliegenden Broschüre werden zusätzlich zu den Ausländerinnen und Ausländern auch jene Personen berücksichtigt, die im Ausland geboren sind, aber inzwischen die österreichische Staatsbürgerschaft erlangt haben. Die Gesamtzahl der Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit plus der im Ausland geborenen österreichischen Staatsangehörigen wird im Rahmen dieser Broschüre als „Bevölkerung ausländischer Herkunft“ bezeichnet. Gemäß der auf den An- und Abmeldungen von Hauptwohnsitzen beruhenden Statistik des Bevölkerungsstandes lebten am 1. Jänner 2008 rund 1,385 Millionen Personen ausländischer Herkunft in Österreich (= 16,6% der Gesamtbevölkerung)

Bevölkerung mit Migrationshintergrund

Internationalen Definitionen zufolge umfasst die „Bevölkerung mit Migrationshintergrund“ alle Personen, deren Eltern im Ausland geboren sind, unabhängig von Ihrer Staatsangehörigkeit. Im ersten Quartal 2008 lebten rund 1,427 Millionen Personen mit Migrationshintergrund in Österreich (= 17,3% der Gesamtbevölkerung). Darunter gehören rund 1,075 Millionen der ersten Migranten-Generation an, da sie selbst im Ausland geboren wurden und nach Österreich zugezogen sind. Die verbleibenden 352.000 Personen sind in Österreich geborene Nachkommen von Eltern mit ausländischem Geburtsort und werden daher auch als „zweite Migranten-Generation“ bezeichnet

Quelle: Zahlen und Fakten Österreichische Integrationsfonds: Wer hat einen "Migrationshintergrund"

Was ist die IV?

Die Integrationsvereinbarung (IV) dient der sprachlichen Integration von Migrant/innen, die sich dauerhaft in Österreich niederlassen wollen. Sie betrifft in der aktuellen Form Migrant/innen, die seit 1. Jänner 2006 ins Land gekommen sind. Mit der Unterzeichnung der Integrationsvereinbarung verpflichten sich Migrant/innen, innerhalb von fünf Jahren ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache zu erwerben

Projektträger des Europäischen Integrations- und Flüchtlingsfonds in Wien


Desaster für die Sozialdemokraten: Im Wiener Arbeiterbezirk verlor die SPÖ bei der EU-Wahl vor einer Woche fast 20 Prozent an die FPÖ; wegen "der Ausländer". Was ist los in Simmering, Frau Bezirksvorsteherin Angerer

„Ich weiß es nicht!“, meint Angerer sichtlich mitgenommen: „Ich weiß es nicht!“


TV-Doku: "Türkische Männer sind wirklich Machos"

Die Dokumentation „Gebetsteppich und Dancefloor“ zeigt türkische Jugendkultur in Wien. Elisabeth Krimbacher hat für ihre TV-Doku türkische Jugendliche durch den Alltag begleitet

Die Integration dieser Leute ist wirklich total misslungen. Eine Eigenheit des echten Macho ist, wenn die Ehre es befiehlt, dann tötet er auch oder zieht in den Krieg - ohne Rücksicht auf sich selbst. Nur der Anlass dafür fehlt noch - Türkei in Österreich


Döner Insel:

Die Wiener Donauinsel ist Naherholungsgebiet und Hochwasserschutz in einem. Einst als neues Projekt wild umstritten ist "die Insel" heute nicht mehr aus der Stadt wegzudenken - Was wäre Wien ohne "die Insel"


06 Juni 2009 - Neue Wacheinheit im Gemeindebau

Wiener Wohnbaustadtrat Michael Ludwig über Probleme im Gemeindebau und seine politischen Ambitionen

Ich spreche mich dagegen aus, dass das Law&Order-Methoden sind – es ist Förderung des Miteinander. Das haben wir im Gemeindebau immer gemacht, die Instrumente ändern sich - Law und Order im Gemeindebau


Wien startet Zuwanderungskommission

25.05.2009 - Die Wiener Zuwanderungskommission ist am Montag gemeinsam von Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) und den Rathaus-Klubchefs von ÖVP und Grünen präsentiert worden. Die aus Experten bestehende Kommission soll über Anforderungen und Strategien nachdenken, wie Zuwanderung in den kommenden Jahren aussehen soll. Adressat dürfte dabei nicht nur die Kommunalpolitik, sondern auch der Bund sein

"Für uns geht es unter anderem darum, die Frage zu klären, wie wir Wien noch interessanter machen können", so Oliva. Aber es werde auch darüber nachgedacht, wie sich eine Stadt angesichts der bevorstehenden Migrations-Ströme entwickeln müsse. Organisiert wird die Kommission vom Europaforum. Deren Geschäftsführer Eugen Antalovsky gab Einblick in den konkreten Ablauf: Insgesamt wird es fünf Sitzungen geben - zu Themenbereichen wie Beschäftigung oder Religion - Namhafte Experten

25 Mai 2009 - Islamische Zentren in Wien

Mit teils heftiger Wortwahl ist am Montag im Wiener Gemeinderat über den Ausbau des Islam-Zentrums in der Brigittenau diskutiert worden. In einer Aktuellen Stunde der Freiheitlichen bezeichnete FP-Klubobmann Eduard Schock den Bau durchwegs als "Moschee", die "Keimzelle einer Parallelgesellschaft" sei, und warf der SPÖ vor, die Anrainer rund um die Dammstraße ins "rechtsextreme Nazi-Eck" zu stellen. Die Sozialdemokraten wiederum bezichtigten die Freiheitlichen einer "Diktion vor 1945", die Grünen sprachen von "offenem Antisemitismus"

"Es gibt ein neues Problem in Wien - die islamischen Zentren", zeigte sich FP-Politiker Schock überzeugt. Moscheen seien nicht nur Gebetshäuser, sondern auch politische und wirtschaftliche Zentren, was auf einen symbolischen Machtanspruch hinweise: "Der (das betreffende Zentrum betreibende, Anm.) Verein Atib ist nicht irgendein harmloser Moschee-Verein, sondern eine stramme zentralistische Organisation." Dessen Hintermänner seien in der Türkei zu finden, die ganz Europa mit einem "islamistischen Netzwerk" überziehen würden, meinte Schock - "Schämen Sie sich"


16 Mai 2009 - Schlepperskandal von Ministerium vertuscht !

Der Wiener! Wir Staunen! Wortlos! "SN": Schlepperskandal von Ministerium vertuscht - Die Polizei musste einen Schlepperskandal auf Weisung des Innenministeriums vor der Nationalratswahl vertuschen, berichten die "Salzburger Nachrichten" ("SN", Samstagnacht) in ihrer Ausgabe

Laut Polizei habe die international agierende Bande Hunderte, möglicherweise sogar Tausende Türken illegal nach Österreich geschleust. Ein türkischstämmiges Ehepaar aus Thalgau (Flachgau) soll ebenfalls eine zentrale Rolle gespielt haben, so die "SN". Pro Schleppung wurden 5.000 Euro kassiert


Demo Gegen "schleichende Islamisierung"

14 Mai 2009 - Hannelore Schuster von der Bürgerinitiative "Moschee Ade" fürchtet dennoch vor allem den Lärm und zunehmenden Verkehr durch das Zentrum. Zudem warnte sie vor einer, wie sie sagte, "schleichenden Islamisierung Österreichs". Es sei nicht der Sinn von Integration, einen türkischen Kindergarten zu eröffnen

Wohnungen, ein türkischer Supermarkt, eine Koranschule und ein türkischer Kindergarten: Schon seit Jahren dauert die Diskussion um den Ausbau des Islamzentrums an. Die Baupläne sind in der Zwischenzeit genehmigt. Die Bürgerinitiative "Moschee Ade" und die FPÖ wollen ihn aber weiterhin verhindern

Proteste gegen Moschee in der Brigittenau

Am Donnerstag marschieren FPÖ und "Moschee-Ade" gegen den Ausbau eines Islamzentrums. Linke Gegendemos sind ebenfalls angemeldet - Mit der Anrainerinitiative " Moschee Ade" will er am Donnerstag für Bürgerrechte kämpfen. Die FPÖ sei die einzige Partei, die sich um die Bürger kümmere

Moschee Ade

Die Bürgerinitiative Dammstraße versteht sich als überparteiliche Organisation engagierter Bürger, die einer Islamisierung ihrer Heimat entschlossen.. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten - Moschee ade

Unschöne Szenen bei Wiener Anti-Islam-Demo

Eigentlich ging es nicht um den Islam an sich, sondern um den Ausbau eines islamischen Zentrums und dadurch befürchtete Lärmbelästigung und gesteigertes Verkehrsaufkommen. Am Rande: Ausschreitungen

Lärm, Verkehr und sinkende Lebensqualität im Grätzel: Das waren die Gründe für die so genannte "Anti-Islam-Demo" in Wien, bei der die Brigittenauer Schützenhilfe von der FPÖ bekamen - und Gegenwind von links - Geringe Teilnehmerzahl


Ausländerbanden machen Wien unsicher

04 Mai 2009 - Ausländerbanden machen Wien unsicher. Wien, 04-05-09 (OTS) - Wie am Beispiel einer 14-köpfige Teenager-Bande von Bulgaren und Türken

Wie am Beispiel einer 14-köpfige Teenager-Bande von Bulgaren und Türken, die mit Messern und Pistolen 23 Überfälle auf gleichaltrige Opfer begangen und acht ältere Damen die Handtaschen geraubt haben, zu ersehen ist, nimmt die Gewalt durch jugendliche Zuwanderer immer mehr zu. Die Nachwuchs-Mafiosi hatten eine regelrechte Organisation aufgebaut, um ihre Spielsucht zu befriedigen. Dieser Entwicklung muss entgegen gewirkt werden, fordert der Wiener FPÖ-LPO Heinz-Christian Strache und präsentiert den FPÖ-Forderungskatalog dazu - Strache News

Österreicher geraten immer mehr unter die Räder

Einbrüche, Diebstähle und Raubüberfälle durch Zuwanderer mindern die Lebensqualität der einheimische Bevölkerung. Die Statistik sagt jedoch nicht alles, denn die tagtäglichen Diskriminierungen von Inländern werden vom politischen Establishment geleugnet oder verharmlost und von vielen Medien leider auch tot geschwiegen

Parkanlagen und Spielplätze gehören nun den Kopftuchträgern

Denn niemand sonst kümmert sich um die Pensionistin, die nicht mehr wie früher in den nahegelegenen Park gehen kann, weil es türkischen Jugendbanden Vergnügen bereitet, mit ordinären Beschimpfungen und notfalls mit Tätlichkeiten die alteingesessenen Österreicher aus "ihrem" Bereich hinauszuekeln? Die FPÖ steht auch auf der Seite des Jugendlichen, der nicht mehr zur Schule gehen will, weil er von seinen zahlenmäßig überlegenen zugewanderten Mitschülern gemobbt, ausgeraubt und geprügelt wird, betont Strache - Strache News


Häupl bezeichnet die Integrationspolitik der SPÖ als erfolgreich

14 September 2008 - Häupl: Keine "Ausländerghettos" in Wien ? oder gibt es doch welche..

Als erfolgreich hat Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) die Integrationspolitik der Stadt im "Wien heute"-Interview bezeichnet. Man sei nicht am Ende des Weges, aber "es geht schon", so Häupl. Von "Ausländerghettos" will er nichts wissen

Vielleicht sind ja wir Österreicher schon die Ausländer in Wien?


SPÖ Faymann bringt türkische Homepage zur Wahl 2008

echt-fett 25.08.2008! - SPÖ Faymann wirbt auf türkisch! (diese Seite ist weg)


Ausländergewalt: BZÖ verlangt sofortige Änderung des Fremdenrechts

Straffällige Ausländer sofort in Schubhaft nehmen und nach Verurteilung abschieben

Angesichts der explodierenden Anzahl an Gewalttaten ausländischer Jugendbanden gerade in Ostösterreich verlangt BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz ein härteres Durchgreifen der Polizei, verbunden mit der sofortigen Abschiebung der oft schon mehrfach vorbestraften Gewalttäter. „Österreich ist kein Spielplatz für organisierte Bandengewalt von Ausländern. Wer selber keine Toleranz kennt, der soll auch seitens der Staatsgewalt keine Toleranz erfahren“, verlangt Grosz, der klar für die sofortige Abschiebung verurteilter Straftäter eintritt. Grosz verlangt hier eine sofortige Änderung des Fremdenrechts. „Wer als krimineller Ausländer das Gastrecht missbraucht, der hat alle rechte auf einen Aufenthalt in Österreich verwirkt. Wer das friedliche Miteinander der Kulturen in Österreich als Ausländer mit Füßen tritt, der hat muss jeden Anspruch auf Verfahrensrechte verlieren, sofort in Schubhaft kommen und nach seiner Verurteilung sofort abgeschoben werden. Bei einer Verurteilung müssen n selbstverständlich auch sämtliche Asylverfahren automatisch erlöschen. Deshalb verlangt das BZÖ auch eine sofortige umfassende Vernetzung von Polizei, Justiz und Asylstellen, um die sofortige Abschiebung von Straftätern zu ermöglichen“, betont Grosz. Allein der Fall am Samstagabend in Niederösterreich, wo 15 ausländische Schläger einen 17jährigen Österreicher grundlos so lange verprügelt haben, bis der Notarzt kommen musste, zeigt deutlich, dass die ausländischen Verbrecherbanden keinerlei Grenzen mehr kennen

„Allein 2006 wurden beinahe 100.000 Jugendliche bis 25 nach Straftaten erwischt. Besonders Gewalttaten steigen, oft gekoppelt mit Diebstählen. Deshalb klar und deutlich: Wer als Ausländer – egal wie alt – in Österreich eine Straftat begeht, der hat hier nichts verloren und muss deshalb sofort abgeschoben werden. Das ist auch durch Artikel 33 der Genfer Flüchtlingskommission völlig rechtlich gedeckt. Harte Zeiten erfordern harte Maßnahmen. Wir müssen Österreich 2008 von kriminellen Ausländerbanden säubern und Sicherheit für die Österreicherinnen und Österreicher schaffen“, so Grosz abschließend - BZÖ Artikel

Unterwanderung

Die Türken können es sich sogar leisten, taktische Lügen zu vermeiden, entsprechend der Erkenntnis, dass die nackte, brutale Wahrheit eh keiner glaubt. Unsere degenerierten, biedermeierlichen EU-Völker, perfekt die Deutschen, knapp gefolgt von den Ösis, WOLLEN nicht bemerken, dass sie von einer mittelalterlichen Kultur unterwandert werden. Ersetzen wir endlich das Wappentier Adler durch den Vogel Strauß!


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