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Der Wiener: Nachrichten und News aus Österreich update bis: 19.07.2010

Österreich Krisen News 2010

Gigantische Schulden der EU Länder für Bankster und nicht qualifizierte Euro Schmarotzer

Immer mehr Gegner der Staatshilfen für Griechenland - Staatshilfe Gegner

Es ist nicht die Wirtschaftskrise, welche Österreich finanziell in das Verderben stürzt. Es ist eine Regierungskrise über Dekaden mit Politikern, welche nur für die Partei abkassieren, aber sich nicht um Österreich und die Österreicher kümmern

Was gibt es neues in unserer Krisensammlung

Zukunft - Totale Überwachung

19.07.2010 - RFID - Um die von Datenschützern und Gewerkschaftern zuweilen heftig attackierte Funkchip-Technologie (RFID) ist es in jüngster Zeit ruhig geworden. Doch die umstrittenen Geräte verbreiten sich schnell in den verschiedensten Bereichen, in denen Überwachung und Kontrolle gefragt sind

Der Wiener: Nebst Transparenzdatenbanken - Sie kommen rasend schnell, zuerst in allen Produkten, dann werden die Menschen gechipt! passiert bald, wie die Tiere - Ziele der Tierkennzeichnung

Ungarn! die ersten die wirklich was tun: Sondersteuer für Banken


Banken drohen

5000 bis 10.000 Jobs wackeln im Bankenbereich

18.07.2010 - Eine Bank Austria-Studie zeichnet ein Schreckensszenario: Es drohten Kreditkürzungen, massive Verteuerungen und kein Zins aufs Kapital

Für was? Rechnungshof will alle Gemeinden prüfen dürfen

Bohrloch im Golf von Mexiko: Kaum ein Politiker interessiert das, nicht einmal die Grünen! Ölkatastrophe

Kika und Leiner nicht mehr: "Null-Zinsen"- Werbung ist irreführend


Telefonnummern abzocker

17.07.2010 - Immer mehr Firmen mit mehreren Standorten, wie etwa Banken und Versicherungen, sind für ihre Kunden nur noch über ihr Virtual Private Network, kurz VPN, mit einer Null-Fünfer-Nummer erreichbar. Aus ganz Österreich zum selben Tarif - aber keineswegs zum Ortstarif

Achtung bei Mehrwertnummern

  • Österreich 0900 und 0930
  • Deutschland 0900 und 0190 bis 0195

Die Kosten für den Anruf liegen oft bei einigen Euro pro Minute und damit über dem Tarif für noch so weit entfernte Inseln im Südpazifik. Allerdings führen manche "Hotlines" eben dorthin - Mehrwertdienste sind oft Haupteinnahmequellen von Netzbetreibern kleiner exotischer Inseln

Nach der Entgeltverordnung ist der Anrufer binnen 10 Sekunden nach Herstellung der Verbindung über diese Kosten zu informieren, wobei diese Zeit kostenfrei sein muss. Diese Informationspflicht gilt allerdings nicht für Rufnummern aus dem Bereich 810, 820, 821

Ferdi und Wendelin: Insiderspiele

Die Nachspielzeit - Nicht nur Porsche habe Anleger getäuscht, als das Unternehmen während der geplanten VW-Übernahme bis zum 26. Oktober 2008 bestritten habe, eine 75-Prozent-Mehrheit anzustreben. Auch dem VW-Konzern sei das vorzuhalten - Sowohl der damalige Porsche-Chef Wendelin Wiedeking als auch Porsche-Miteigentümer Ferdinand Piech waren zu diesem Zeitpunkt Mitglieder des VW-Aufsichtsrats - ihr Wissen sei deshalb auch dem Wolfsburger Konzern zuzurechnen

Der Wiener: diese Spiele waren die gleichen wie bei den angeklagten amerikanischen Bankstern

Pfusch der Konzerne: Lächerlich IPhone-Pannen- Entschuldigung mit Gratisschutzhüllen


Banken Transparenz?

16.07.2010 - Nächste Woche folgt der Offenbarungseid: Am 23. Juli werden die europäischen Aufsichtsbehörden die Ergebnisse der Banken-Stresstests veröffentlichen. Dabei wird untersucht, welche Auswirkungen ein erneuter Wirtschaftseinbruch und ein Crash von Anleihen südeuropäischer Schuldenstaaten haben

Der Wiener: Eigentlich sollte jeder Kontokunde, Sparer und Kreditnehmer solche Zahlen bekommen, bei einer echten Prüfung durch eine unabhängige Auskunftskanzlei würden wir uns neu orientieren müssen - Sie haben alle Institutionen die umgekehrt die Bürger prüfen in der Hand, perfekte politisch geebnete Zukunft

AHA: Bundespräsident Heinz Fischer hat die Regierung am Donnerstagabend unerwartet deutlich aufgefordert, das Budget 2011 pünktlich bis zum 22. Oktober vorzulegen (zumindest sagt der BP mal was, tun werden die Politiker eh was sie wollen) Budget- Fischer pocht auf die Verfassung

Eisenerz Pellets

Gute Idee, könnten doch andere Firmen auch machen - Investition von 180 Mio. Euro - 180 Millionen Euro will die voestalpine in die neue Pelletieranlage am Erzberg investieren. Mit dieser Anlage wird Erz zu hochwertigen Eisenpellets gepresst, die dann in den Hochöfen zu Stahl weiterverarbeitet werden

Der Wiener: Wir haben nun 2 gute Ideen: diese Pellets hier und Strom von der Straße


Europas Finanzminister gescheitert

15.07.2010 - Neue EU Finanzaufsicht, werden nur bürokratische Kostenstellen ohne Macht, sie werden es schaffen ohne Müh und Not neuerliche Millionen zu verschwenden, ist schon unglaublich

Eurofighter Skandal

Während Österreich für 15 gebrauchte Eurofighter 1,56 Milliarden Euro zahlte, werden Rumänien nun 24 gebrauchte Eurofighter des gleichen Typs um eine Milliarde Euro angeboten

Pfusch der Konzerne

Die Klimaanlagen in Fernzügen der Deutschen Bahn funktionieren offensichtlich ohne Probleme nur bis zu einer Außentemperatur von 32 Grad

Der Wiener: Bald werden diese Mängel auch in Österreich auftreten, entsprechende Paradefirmen sparten in den letzten Jahren oft in der Qualität und am Preis, das wichtigste war immer Produktion, Produktion... es wurde nur produziert, niemand scherte sich um Funktion auch nicht die Qualitäts-Ingenieure der AV

Auch die "modernen Autos" haben alle massive Hitze Probleme, über diese Mängel wird noch gar nichts berichtet, die Armaturenbretter, elektronischen Bauteile und Kunststoffbauteile sind nicht derart hitzegeeignet


Bürgerpflicht - Inflationslügen

14.07.2010 - Die Zeitungen heute: Die Inflationsrate ist im Juni auf zwei Prozent gestiegen, nach 1,9 Prozent im Monat davor. Das geht vor allem auf die teureren Mineralölprodukte (plus 14 Prozent) zurück, ohne sie läge die Inflation bei 1,4 Prozent

Inflation 2010

Wenn Sie die wahre Inflation wissen wollen, dann vergleichen Sie doch einfach auf den Goldpreis von vor 10 Jahren und mit dem derzeitigen - Da Gold nur für einen kleinen Teil der Menschheit bislang ein Investment darstellt, ist davon auszugehen, dass der Goldpreisanstieg bislang nichts anderes als die Geldentwertung reflektiert. Das Gold ist nicht wertvoller geworden, sondern das Geld hat an Wert verloren. Und das nennt man landläufig "Inflation" Hartgeld: Interessantes zu Inflation & Hyperinflation

Der Wiener: 1999 bekam man für 100 ATS ein echtes Essen und ein Bier im Gasthaus, heute mit 7,20 Euro = 100 ATS bekommst gerade einen Kaffee mit einem aufgetauten Kipferl, das ist Inflation des Euro Teuro, unsere Löhne haben die letzten 10 Jahre nicht mitgezogen mit dem enormen Preisanstieg, für die Euro Treue der Politiker bekommst heute noch zusätzlich Luft in den Verpackungen der Supermärkte, es wird überall abgecasht

Der nächste Abcasher

Glühbirnenmultimillionär

Martin halte seine Versprechen von Transparenz und Offenheit nicht ein, kritisiert Werthmann. Vor allem habe er nicht einmal seiner Listenkollegin Werthmann trotz mehrfacher Fragen erklärt, was mit den rund 3,5 Millionen Euro an Erstattungsbeträgen aus den beiden EU-Wahlkämpfen 2004 und 2009 geschehen sei

Der Wiener: Zusätzlich erhält diese unnötige Truppe aus Österreich pro Mann noch 113.000 Euro Brutto im Jahr + unbeschreibliche Zulagen, gewählt hat diese Glühbirne der Österreicher

Giebelkreuz Blasen im Osten, Norden, Süden,...

Eine Bank die eine isländische Pleitebank kauft, eine Internationale Ostbank aus dem Unternehmen ausgliedert und dann wieder eingliedert, sagt jetzt: "Hände weg von Gold", meint der Vorstand der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich, Gerhard Rehor. Nach dem mehrjährigen Höhenflug sollte man beim Goldpreis durchaus skeptisch sein: "Blasen sehen genau so aus"

Der Wiener: Die Wahrheiten von Bankstern, scheint so als ob diese Giebelkreuzer überall Probleme haben

Die Giebelkreuzkrake - Von der bäuerlichen Genossenschaft zum Machtkoloss der Republik - wie Raiffeisen auf Politik und Medien Einfluss nimmt sowie aktuelle Knechtschaften unserer Parade Politiker


EU Regeln die keiner einhält

13.07.2010 - Derzeit verstoßen 23 der 27 EU-Staaten gegen den Stabilitäts- und Wachstumspakt der EU, darunter auch Deutschland. Der Pakt sieht ein Defizit von maximal drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) und einen Schuldenstand von maximal 60 Prozent vor

Der Wiener: Sie wollen die Subventionen einstellen, wenn sie das tun, regen sich alle auf und dann bricht dieser Moloch zusammen, also werden sie es gar nicht tun, diese Politiker lügen bis die Balken krachen

EU Krise - von der Finanzaufsicht bis zum Rettungsschirm

In der EU tobt ein Rechtsstreit, ob der beschlossene milliardenschwere Euro-Rettungsschirm für schwächelnde Mitgliedsstaaten im Notfall tatsächlich aufgespannt werden kann - Bankenstresstest Die Kriterien seien in den Verhandlungen zwischen der EZB, der EU-Kommission und der europäischen Bankenaufsehern "aufgeweicht" worden, die Banker brauchen die Ergebnisse kaum fürchten, auch die Diskussion um die Finanztransaktionssteuer kommt nicht voran.

Der Wiener: Sie werden es aber schaffen noch Jahre sinnlos herumzufahren und ohne Ergebnisse weiter unser aller Steuergeld verschwenden, das ist mal sicher, solange sich keine Partei so richtig aufregt, es gibt keine richtige Opposition, sie hängen alle mit am Topf

Kreditwürdigkeit Portugals herabgestuft

Wegen mittelfristiger finanzieller Schwäche senkt die Ratingagentur Moody's Portugals Kreditwürdigkeit um zwei Stufen herab. Nach der Herabstufung fiel der Wert des Euros

Der Wiener: Wir sollten froh sein das es solche Agenturen gibt, in einer EU geführten würden alle AAA+ haben!


Bürgerpflicht - Echte Werte!

Robert Prechter gilt als der große Pessimist unter den US-Wirtschaftsberatern. Was er nun prophezeit, übertrifft alles bisher Dagewesene jedoch bei weitem: Prechter ist überzeugt, dass die Weltwirtschaft innerhalb der nächsten sechs Jahre komplett zusammenbricht

Der Wiener: Die echten Werte gibt es aber noch - Produkte zum anfassen - Bedarfsgüter zum Leben und Überleben und natürlich auch Edelmetalle

Euro brachte die Abhängigkeitsfalle

Die Kernländer mussten feststellen, dass der überehrgeizige und armselig geschaffene Euro zur Abhängigkeitsfalle wurde und die Zentralisierung sich als bürokratischer Albtraum herausstellte - Also zunächst einmal keine Verfassung und dann noch die Währungsunion – dieses Projekt hatte nie Aussicht auf Erfolg. Herausgekommen ist eine 27-Länderunion mit einer 16-Länderwährung

Guter Artikel: Nur die Hälfte der Deutschen wollte die Europäische Union und 68% wollen bis heute keinen Euro

Der Wiener: Das ganze Geld das die Länder zusammen an die EU überwiesen haben! (auch unser aller Staatsschulden Erhöhungen seit dem Jahr 2002 als Beispiel) Seit diesen Jahren gibt es riesige Banken und Konzerne als Gewinner und viele neue Millionäre und Milliardäre - Sozial war das nie, kein einziges neues Mitgliedsland wurde nur ansatzweise an eine soziale Ebene herangeführt

Haiti Spendengelder

12.07.2010 - Port-au-Prince - Versprechen werden in der Politik immer gemacht, gebrochen werden sie fast ebenso so oft. Tatsächlich Geld überwiesen hätten bisher nur Brasilien, Norwegen und Australien. Auch die USA hätten Geld in den Hilfsfonds eingezahlt, aber nur 23,7 Millionen Euro statt der angekündigten 910 Millionen Euro. Der große Rest der Staaten habe lediglich Schulden erlassen

Der Wiener: das Spendengeld der Österreicher ist in Stiftungen geparkt, so erwirtschaften sich die Spendenverwalter ihre imperialen Strukturen, mit Management und Geschäftsleitungen unterhalten sie ein Heer an Akademikern, die Bezüge dieser wollen sie lieber nicht wissen, sie würden keinen Cent mehr spenden

Bürgerpflicht - Zerstörer der Erde - Gas aus Russland

Neben dem gerade aktuellen BP Öl Desaster im Golf von Mexiko, ist wohl die "edle Oligarchen Firma" Gasprom der gewaltigste Umweltzerstörer auf dem Planeten, in gerade einmal 40 Jahren haben es die Russen geschafft, fast die komplette Region Sibiriens ökonomisch und ökologisch zu zerstören - wie viel Gas und Öl dort austritt ist nicht einmal schätzbar, die veralteten Leitungen und Pipelines liegen dort dutzendweise nebeneinander

Der Wiener: und wir in Österreich sind die treuen, zahlenden Kunden

UNO wirft Großkonzernen Raubbau an der Natur vor

Die UNO wirft den großen Konzernen der Welt beim Umweltschutz schwere Versäumnisse vor. "Das natürliche Kapital der Welt wird im großen Stil vernichtet", warnte UNO-Umweltchef Steiner im Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung". Allein die 3.000 wichtigsten Unternehmen verursachten Umweltschäden von fast zwei Billionen Euro im Jahr. Eine diesbezügliche Studie wird am Dienstag veröffentlicht


Regierung geht in Sommerferien

11.07.2010 - Der Wiener: ..bringt aber kein Budget vor Weihnachten, hier sieht man deutlich den Arbeitswillen der Politiker für Österreich, wenn dann die Krise so richtig da ist gehen sie erst auf Urlaub, dann kommt die Krise eh nicht - In den Firmen werden jene gekündigt die keine Überstunden machen, Zustände in Österreich!


Bürgerpflicht - Ende der Demokratie

10.07.2010 - Bedauerlich, gerade in Bayern, ein Staat mit Rückgrad, dachte man..

Politiker für wichtige Fragen zu blöd? Das Beispiel der Raucher-Abstimmung in Bayern zeigt also nicht, wie direkte Demokratie funktionieren sollte, sondern das genaue Gegenteil davon

Die zentrale Aufgabe einer Demokratie ist es nicht, den Interessen einer breiten Mehrheit in jeder Lebenslage zum Durchbruch zu verhelfen. Sondern den Menschen einen Rahmen vorzugeben, in dem sich alle frei und unbeschwert bewegen können– und in dem auch mehrheitlich unerwünschtes Verhalten von Minderheiten toleriert wird


Bürgerpflicht - CSI Österreich

Österreichische Zustände im Juli 2010

08.07.2010 - ..die Offenlegung von liechtensteinischen Bankkonten könnten einiges an Zündstoff bringen: So sollen dort auch Gelder vom Hypo-Verkauf geparkt worden sein

Sie ermitteln nun schon in alle Richtungen, auch sich selber, da spielt es sich ordentlich ab

Der Wiener: Die Österreicher werden es nie begreifen, ein Konto macht man anonym im Ausland auf, dort kommt das Bargeld in einen oder zwei Koffer (wie im Film) und von da an lebten sie glücklich und zufrieden mit Briefkastenfirmen und gewaschenen Investment- Beteiligungen (blöd ist wenn die nichts mehr wert sind)

Weitere Zustände: Umsatzsteuerbetrug Staatsschulden Bilderberger Cross Border Leasing Bankster


Pröll! 800.000 Euro für Schuldenwerbung

07.07.2010 - Weniger Schulden. Mehr für Österreich" - unter diesem Titel hat Finanzminister Josef Pröll (ÖVP) die Steuerzahler im Frühjahr auf den wachsenden Schuldenberg der Republik aufmerksam gemacht

Der Wiener: Wann wird ihm das abgezogen von seinen vielen Gehältern, erst dann ist es vorbei mit Steuergeldverschwendung!

Good Bye ADEG!

Bald sind sie alle weg, die kleinen Geschäfte und auch die mittleren Unternehmen, nur die großen Konzerne bleiben über - Totalversagen der österreichischen Politik, wie in allen Geschäften ums Eck - fügt sich auch nahtlos im System ein - es gibt nur noch Ketten, Bäckereiketten, Fleischereiketten, Spar und Rewe, alles Ausländer! Ein Bravo und Hoch der Wirtschaftskammer

Steuerzahler Betrug: EU Milliarden Projekte

Millionen Euro versickern in betrügerischen Tourismusprojekten. EU-Regionalkommissar Hahn ist machtlos

Die Dauerschauer - Der Wiener: Nicht Millionen sondern Milliarden! Wie in Österreich als Minister ist der nun in der EU ein sinnloser, der Kick ist der gleiche wie bei den Staatshilfen, zuerst überweisen sie, dann warten sie, dann schauen sie Monate lang, dann jammern sie

Der Wiener: Wenn Arbeit günstiger würde - würden österreichische Unternehmer eine Menge neue Arbeiter einstellen, das ist Fakt, sie brauchen nur schauen wie viele Überstunden in diesem Land gemacht werden, hier stimmen die Relationen einfach nicht mehr, fast jede Baustelle ist auch Samstag und Sonntag in Betrieb


Raus aus der EU!

Die wahren Herren, die Banker lassen sich nichts vorschreiben

EU-Finanzaufsichtsreform: Kein Ergebnis

06.07.2010 - Wie alle noch bei gesunden Verstand voraussagten, wird diese Institution nichts gegen die Verursacher der Welt- und Euro- Krise bewegen, sie schaffen nun sogar noch mehr Kosten durch noch mehr neue Behörden und Ämter, bald werden sie sich die Milliarden im Kreis überweisen, alleine der Umstand - REALITÄT! das sie Milliarden überweisen und nach mehreren Monaten nicht ein einziges Ergebnis haben, zeigt die Wahrheit über diese Banken EU, wir wollen raus!

Drei neue Behörden

Es geht um die Schaffung von drei neuen EU-Aufsichtsbehörden für die Banken-, Wertpapier- und Versicherungssektoren. Umstritten ist, wie viel Macht gegenüber den nationalen Regierungen und Aufsehern die EU-Agenturen bekommen sollen, etwa wenn sich nationale Regulierer nicht einigen können, bei der Aufsicht grenzüberschreitend tätiger Banken und um im Notfall hochspekulative Finanzprodukte verbieten zu können

Der Wiener: Sie wollen es gar nichts verbessern, die Politiker dort sind keinen Cent wert!

Schwarzgeld! für europäische Spitzenpolitiker

Der französische Präsident Sarkozy wird in den Finanzskandal um die L'Oreal-Erbin Bettencourt und Arbeitsminister Woerth hineingezogen

Der Wiener: Auch Sie greifen in die Sackerl und nehmen was sie kriegen, die vom Volk gewählten Politiker werden immer unverdrossener und spiegeln ein Bild der gesamten Situation der EU


Bürgerpflicht - Transparenzdaten

05.07.2010 - Jene die sich auskennen werden sich das anschaun, jene die sich nicht auskennen werden davon lesen, 2 Millionen Österreicher werden mit den Achseln zucken - was ist das? - Das Volk kommt ungewollt zu einer Datenbank von der sie nicht wissen was es auslösen kann, selbst die Politiker und Gewerkschaften sind nicht bereit mehr darüber nachzudenken - es ist keine Sozialdatenbank! es wird eine schürende, umfassende Aufzeichnung aller Schichten um von extrem vielen anderen Problemen abzulenken

Warum sollte eigentlich niemand wissen dürfen, wie viel Geld Bund, Länder und Gemeinden jährlich an ihre Bürger transferieren? Weil sich am Ende herausstellen könnte, dass nach Jahrzehnten exzessiver Umverteilung nicht nur Bedürftige von den Steuerzahlern alimentiert werden, sondern auch jene, die einfach zugreifen, weil sie sich im Dickicht des österreichischen Förderdschungels besonders gut zurechtfinden..

Bürgerpflicht - Transparenzkonto

In das Transparenzkonto inkludiert werden Transferzahlungen (wie Pflegegeld, Familienbeihilfe), Förderungen (z. B. Forschungsförderungen, KMU-Zuschüsse), Steuerersparnisse (etwa Gruppenbesteuerung, begünstigte Besteuerung von Zulagen), Geldleistungen der Sozialversicherung (Pensionen, Arbeitslosengeld) und Sachleistungen, z. B. Gratiskindergarten, Schule

Bürgerpflicht - Mindestsicherung

Hier werden sich bald eine Million Bürger anstellen, nämlich die Teilzeit und geringfügig Beschäftigten

Anspruch auf die Mindestsicherung haben alle Personen, die Lebensunterhalt, Wohnbedarf und Krankenversicherung nicht aus Eigenem finanzieren können und "die zu einem dauernden Aufenthalt im Inland berechtigt sind". Das sind neben Österreichern auch EU-Bürger, EWR-Bürger, wenn sie in Österreich als Arbeitnehmer tätig sind, und Drittstaatsangehörige, wenn sie mehr als fünf Jahre in Österreich gelebt und gearbeitet haben


Gebühren für News - Untergang der Online Zeitungen

03.07.2010 - Gebühren für das lesen von Nachrichten verlangen nun die "Times" und "Sunday Times" beide von Murdoch, so wurde das niemals gedacht, wird wohl bald die Dienste komplett einstellen oder wieder öffnen, auch die Bezahl Fernsehkanäle dieser Mogule stecken in einem Milliarden Schuldenberg, soviel zum Gebühren Thema - Times verlangt jetzt Online-Gebühr

Der Wiener: Gibt es in Österreich auch, das Wirtschaftsblatt, wer liest das noch?


Pfusch der Giganten, die Qualität bleibt auf der Strecke

02.07.2010 - Kostenreduktion und Gewinnmaximierung - auf Kosten der Qualität - billiger produzieren, noch mehr und noch mehr noch schneller, bis es nicht mehr geht, Toyota ist schon wieder dabei, diesmal die Motoren - Meist bauen die Zulieferer auch absichtlich die defekten Teile ein weil sie ebenso auf dieser Welle schwimmen, da diese Art der Produktion gang und gebe ist werden immer mehr Defekte zum Alltag, bis es viele Menschenleben kostet, erst dann vielleicht kommt Qualität vor Quantität

Der Wiener: Viele alte Hasen (Fachleute) haben dieses Arten von Problemen vorrausgesagt, niemand hörte auf sie, sie wurden alle gekündigt und durch - junge, moderne, flexible Mitarbeiter - ersetzt!


Österreichische Propaganda Meldungen

01.07.2010 - "Ausgeglichene" Wiener Budgets, "übrig gebliebene" Millionen aus dem Bankenpaket, Zockerei mit Wohnbaugeldern als "langfristiges Erfolgsmodell" - den Österreichern kann man wirklich alles erzählen


Bürgerforum Eurokrise

30.06.2010 - 22 Uhr - gute Sendung vom Resetarits, der Kniefall vor der Bankenmacht und den Superreichen war schockierend, auch schockend - die Politiker aus Österreich sind Stimmenlose in der EU, sie haben keine Chance etwas durchzusetzen! (Wie wir immer schon schreiben, raus aus der EU) - 30 Jahre Sparpakete! haben wir nun vor uns, das ist die reale Zukunft, auch das Pensionssystem ist bald am Ende

Faymann, Pröll und Novotny lügen, dass sich die Balken bieten oder weichen aus Finanzkrise und zum Euro

Der Wiener: Sie vergleichen den Euro mit der Kriegswährung US Dollar, das Gold, der Schweizer Franken und viele andere Währungen sprechen aber eine andere Sprache, es ist vorbei mit der Lügenwährung

30.06.2010 - 17 Uhr - Das Merkel Debakel: Deutschland- Wulff scheitert auch im zweiten Wahlgang

Interessantes aus Germany, es brodelt an allen Ecken, nicht nur bei den Bürgern, einige wie der abgetretene BP hatten also doch was im Busch - bei uns in Österreich waren sie nicht einmal in der Lage ordentliche Kandidaten zur Wahl zu stellen

Swift Bankkundendaten Abkommen mit USA

30.06.2010 - Terrorbekämpfung! Ohne viel Kritik geht dieses neue Abkommen ab 1. August über die Bühne, in Österreich tut man gleich so als ob es niemand angeht, die Amerikaner erhalten von der EU alle Daten von der Swift. Sie tun was sie wollen! auch das EU Parlament stimmt diesem mehrheitlich zu

Schaar kritisierte, dass die Daten in der Regel fünf Jahre lang gespeichert würden. "Und es werden sehr viel mehr Daten übermittelt, als tatsächlich zur Terrorbekämpfung nötig sind"

die wahren Ziele der Transparenzdatenbank

Sicher, die SPÖ war auch dabei, sie verkaufen es sogar als gute Sache, aber es kommt grundsätzlich von der ÖVP, diese Datenbank ist der Beginn des gläsernen Bürgers, in spätestens 2, 3 Jahren werden alle österreichischen Bürger und Firmen erfasst sein, inklusive Verdienst und sämtliche Bilanzen wird es dann besonders die Sozialversicherung, Finanz und Justiz nutzen. (sie lechzen nach dieser Datenbank)

Letztendlich aber schauen alle Politiker und Behörden in diese Daten, vom AMS bis zum letzten Gemeinderat, die Banken und Versicherungen sowie auch andere Konzern Marketing Interessierte

Der Wiener: Unverständlich ist wie dieser Faymann das Volk verkauft hat, das Wahlvolk versteht den Sinn dieser Sache vorerst nicht, die Medien klären die Bürger nicht auf, es geht nicht um Bauern! und ihre Förderungen, es geht um Transparenz aller Einwohner Österreichs

Bürgerpflicht - Globale Zerstörung von Umwelt und Ressourcen

Facebook, Twitter und Youtube sind wahrscheinlich weit größere Umweltprobleme als die Ölpest im Golf von Mexiko, auch Digital TV gehört dazu, der technische Einsatz und die Kosten sind so gewaltig das Für und Wider wird kaum diskutiert, niemand war unzufrieden mit dem Analogen TV, besonders die Firmen Chefs sind rund um den Globus schwer angefressen auf die Twitternden Mitarbeiter

Mehr als 60.000 Server betreibt Facebook derzeit, eine Verdoppelung im Vergleich zum Herbst 2009. Nutzer verbringen durchschnittlich 40 Minuten pro Tag mit der Plattform - Facebook-Tag dauert 267 Millionen Stunden

Ist schon da!

Zensur und Überwachung durch Behörden und Politik im Internet

Viele Bürger fallen herein auf die Ziele und Tricks der Obrigkeiten, mit Gratis Bürgerkarte Schmäh und sicherem Online Bezahlsystemen werden die Schafe geworben, es wird aber auch von der Politik ohne Wissen der User installiert, sehr verdächtig sind aber auch Consumer Systeme die grundsätzlich nur einen oder bestimmte Zugänge erlauben

Regierungen weltweit äußern gebetsmühlenartig, dass man Bürgern “die Möglichkeit bieten wolle”, sich durch Personalausweise online zu identifizieren um eine höhere Sicherheit im Netz zu gewährleisten

was tun dagegen?

Ein neues autonomes Netz muss her

GNUnet

GNUnet ist ein System (Unterbau) für ein sicheres peer-to-peer Netzwerk. Eine der Hauptanwendungen, die auf GNUnet implementiert wurden, ist ein anonymes, vor Zensur geschütztes Filesharing

Das Ziel des GNUnet Projektes ist die Verfügbarkeit einer sicheren Peer-to-Peer Infrastruktur. Die gesamte Kommunikation in GNUnet wird authentifiziert und erfolgt über verschlüsselte Verbindungen. Das ökonomische Modell macht Angriffe auf das Netzwerk schwieriger, weil die Ökonomie benutzt werden kann um den Ressourcenverbrauch zu steuern. Die GNUnet Teilnehmer tauschen Nachrichten mittels eines erweiterbaren (pluggable) abstrakten Transportdienstes aus

Im Moment stehen Transportdienste basierend auf UDP, TCP, HTTP und SMTP zur Verfügung. The GNUnet-Kern stellt Mechanismen bereit, um Ressourcenzuweisungen für Prozessor, Bandbreite und Speicherplatz durchzuführen. Der Kern sorgt für die Einhaltung von benutzerdefinierten Ressourcenbeschränkungen. GNUnet verläßt sich nicht auf irgendwelche zentralen Server. Neue Peer-tp-Peer Protokolle können einfach auf die grundlegende GNUnet-Infrastruktur aufgesetzt werden. Aktuelle Protokolle beinhalten anonymes Filesharing, ein triviales Chat-Protokoll, Nachrichtendurchsatzmessung und Netzwerktopologievisualisierung


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