Der Wiener Kritik - Bossing, Mobbing und Big Brother

Öffentliche Verkehrsmittel - Öffis - diese Betriebe und Linien sind führend bei: Mobbing, Bossing, Big Brother Mitarbeiter Überwachung, Cross Border Leasing, Schwarzfahren, zu hohe Ticket Preise, der Kunde ist das Letzte und vieles mehr - Informationen über die einstigen österreichischen Parade Unternehmen - Update vom: 19.07.2010

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Öffentliche Verkehrsmittel, Bahnen und Linien in der Kritik

Skandalfirmen: Öffentliche Verkehrsmittel

Sie beschatten alle und alles, die Mitarbeiter und ihre eigenen Kunden - Dennoch haben sie nichts im Griff, die Manager dieser halbpolitischen Vereine müssten schon längst alle vor dem Kadi aber sie haben geschützte Arbeitsplätze, die politischen Mächte von Wien (SPÖ) schützten das Vorgehen und die Art und Weise der Führung dieser Skandalfirmen - Die Firmen dieser Seite führen seit langer Zeiten Krankenstandsaufzeichnungen und setzten diese bewusst ein - sie sollten eigentlich Vorbildfirmen sein, ÖBB und Wiener Linien repräsentieren Österreich - Keine Reaktion von unserer Regierung, alles bleibt wie es ist

Links zum Thema: Romanum Forum

Wiener Linien und Big Brother

Die Sicherung der Privatsphäre wird im Zeitalter der globalen Kommunikation zur wesentlichen demokratischen Herausforderung Big Brother

Wir teilen die Seite in Kürze in OBB und Wienerlinien


Öffis News:


Wien: Invasion der Schwarzkappler

Die Wiener Linien müssen sicherstellen, dass jeder Fahrgast oft genug kontrolliert wird!!

[200 Kappler müssen bezahlt werden, die nächste Preiserhöhung nur noch eine Frage der Zeit]

27.06.2010 - Obwohl die Zahl der Schwarzfahrer sinkt, haben die Wiener Linien vor Kurzem Dutzende neue Fahrkartenkontrollore eingestellt - aus allen Bevölkerungsgruppen. Die Zeit uniformierter Beamter ist vorbei

Jeder von ihnen ist fixer Angestellter des Stadtwerke-Betriebes! Menschen aller Altersgruppen und Migranten gehören inzwischen ebenso zu den rund 200 Kontrolloren wie so mancher „bunte Vogel“ – es sollte sich also kein Schwarzfahrer mehr wundern - Wiener Linien- Die neuen Schwarzkappler

(zwischen Simmering, Reumannplatz und Westbahnhof jagen sie grundsätzlich nur Wiener, genau in den normalen Arbeitszeiten, die 6er zb ist voll mit Migranten, besonders am Samstag und Sonntag, schon eine Frechheit sondergleichen!)


Wien: Invasion der Schwarzfahrer

12.05.2010 - Derzeit herrschen in einigen Bezirken von Wien, in den Öffis, ein Welle von Schwarzfahrern, Bettlern und jetzt sogar Zeitungsverkäufer, während die Schwarzkappler immer mehr Österreicher die letzten Scheine herausziehen und diese abstrafen, haben wir bereits mehrmals beobachtet das sie bei Kopftuchträgerinnen umdrehen und diese Züge und Linien fluchtartig verlassen, besonders krass am Sonn und Feiertagen

Der Checker: Eine Sauerei, leider haben wir keine günstige Lösung für ein Nichtbezahlen, außer man ist sowieso arm, wie es viele Tausende Wiener sind, was wollen sie dir noch wegnehmen wennst eh nix mehr hast

19.05.2010 - Invasion der Schwarzfahrer schlägt ein, viele neue Leser sind Willkommen! Wir haben diesen Artikel gefunden, auf Grund der vielen emails (der-wiener) wird demnächst ein Forum online gestellt!

Nichtzahlung der Vertragsstrafe - Inkassobüros

Mit Hinweis auf ihre Bedingungen verdoppeln die Wr Linien bei Nichtzahlung der Vertragsstrafe innerhalb von 3 Tagen die Vertragsstrafe nochmals - damit, und mit den Kosten des eingeschalteten Inkassobüros, kommen dann für eine Schwarzfahrt astronomische Forderungen heraus. Allerdings: machen die Wr Linien diese Forderung gerichtlich geltend, und wird diese Forderung bestritten, so wird ihnen dieses nochmals erhöhte Beförderungsentgelt in ständiger Rechtsprechung nicht zugesprochen, da (Zitat aus einer Entscheidung des LGZ Wien) "nicht einzusehen ist, inwiefern der Schaden der klagenden Partei sich verdoppeln sollte, wenn nicht innerhalb von 3 Tagen die Konventionalstrafe bezahlt wird". Außerdem ist mE nicht nur das richterliche Mäßigungsrecht bei dieser Vertragsstrafenhöhe anzuwenden, sondern stellen sich noch grundsätzlicher die Fragen, ob die Bedingungen der Wr Linien dem Transparenzgebot des KSchG entsprechen, ob die 30fache Höhe der Vertragsstrafe im Vergleich zum Wert der Leistung nicht sittenwidrig ist, bzw ob die Bedingungen überhaupt Geltung erlangen. Lesen Gericht: Ohne Fahrschein erwischt

Folglich: wenn das einfache zusätzliche Beförderungsentgelt bezahlt ist, besteht jedenfalls keine Forderung der Wr Linien mehr. Das ist den Wr Linien sehr bewußt, denn wer einmal mit ihnen prozessiert hat, der wird nicht mehr belangt - (das gilt auch für ÖBB Geschädigte!) Wir bezweifeln überhaupt die Legalität von Zahlungen an Inkassodienste, wenn dann überweisen, zahlen wir direkt an die Schuldner, also WL oder ÖBB

Auf diesen Linien der WV sollten Sie heute auf keinen Fall Ihren Fahrschein vergessen: Schwarzkappler Warnung


Wem gehören die Bahn und die Linien: Cross Border Leasing

ÖBB suchen Millionen..

04.05.2010 - Hier sind sie: die Schwarzfahrer - Pro Jahr entgeht dem Unternehmen laut ÖBB-Sprecher Thomas Berger dadurch "ein hoher einstelliger Millionenbetrag" - Reisende ohne gültigen Fahrausweis (auch Reisende die die Monats- Jahreskarte vergessen haben) müssen sofort 65 Euro zahlen. Bei nachträglicher Bezahlung mit Erlagschein liegt die Strafe bei 95 Euro

Scharfes durchgreifen, das neue Management will bezahlt werden, in Paris haben Schwarzfahrer mittlerweile eine Alternative gefunden, mit teuren Strafen umzugehen. In eine Gruppenkasse werden monatlich zwischen fünf und sieben Euro investiert. Aus dieser werden dann die Strafzettel aller Mitglieder bezahlt

Die Probleme der Bahn sind andere, wie bei den WL sind die Kunden das letzte, sie sind Konkurrenzlos


Hurra! Die Bahn schreibt wieder Gewinn

17.04.2010 - Dank der Bilanzregeln können die ÖBB 2009 trotz Nachforderungen der Finanz einen „Gewinn“ verbuchen. In Summe drückt der bilanzielle „Gewinn“ aus den Spekulationsgeschäften das operative Minus ins Plus

Abseits dieser bilanziellen Betrachtung müssen die ÖBB die Nachforderung der Finanz in Höhe von 300 Mio. Euro aber natürlich bezahlen. Das Geld dafür stammt ohnehin vom Steuerzahler

Sie zahlen 31,20 Euro für eine Strecke Wien - Linz und stehen im Zug, ja Danke! Es passt eh alles

Der ÖBB Berater 2010

ÖBB = teure Manager, teure Berater, teure Fahrkarten - falsche Entscheidungen

Wann werden diese Steuergeldvernichter endlich entlassen!

15.04.2010 - Das Schienennetz der ÖBB ist teilweise veraltet, die Verspätungen deswegen haben vor allem im Personenverkehr stark zugenommen, und die vom Bund zur Verfügung gestellten Mittel für die Instandhaltung wären zwar ausreichend, wurden aber falsch verwendet - das sind die Kernpunkte eines Rechnungshofberichts über die Langsamfahrstellen der Österreichischen Bundesbahnen

Nicht die langsamen sind es, immer weniger oder gar das Einstellung der Verbindungen, und jeden Tag übervolle Züge seit Jahren schwitzen sich die Pendler in immer den gleichen Zeiten einen ab, glaubst sie haben etwas geändert? Nicht einen Wagon haben die da mehr angehängt!

Dafür wollen Sie groß in Bayern investieren, ein weiteres schwarzes Loch bezahlt aus Steuergeld

Die Österreichischen Bundesbahnen bewerben sich um den Zuschlag für die Strecke zwischen München, Garmisch-Partenkirchen und Innsbruck. Die ÖBB haben am Mittwochabend einen Vorabbericht des "Münchner Merkur" bestätigt. Es ist das erste Mal, dass sich die ÖBB in Deutschland engagieren wollen. Das Offert wurde Anfang April gelegt

Da gibt es noch etwas grobes, sie prozessieren jahrelang mit dem Finanzminister und jetzt! Fragen sie diese Ministerin und die Manager was das alleine dem Steuerzahler gekostet hat

Dann gibt es noch die ominöse Breitspur - Wir bringen dazu auch einen eigenen Artikel


Sexvorwürfe bei Wiener Linien verjährt

12.04.2010 - Eingestellt hat die Staatsanwaltschaft ein im November des Vorjahres eröffnetes Verfahren wegen sexueller Nötigung und Belästigung gegen einen Mitarbeiter der Wiener Linien. Der Anwalt des Opfers will aber eine Fortführung


ÖBB: Kahlschlag bei Nebenbahnen

21.02.2010 - Das Netz der ÖBB soll aus Kostengründen auf nur noch wenige Hauptstrecken reduziert werden. Das schreibt das Magazin Trend unter Berufung auf ein Papier einer ÖBB internen Arbeitsgruppe. In diesem Konzept fehlen die Franz Josefs Bahn nach Gmünd und die Strecke von Wien nach Krems. Der geplante Kahlschlag betreffe aber alle Bundesländer, bei schwach genützten Strecken solle die Taktung reduziert werden. Die ÖBB dementieren heftig! Von einem Kahlschlag quer durch die Länder könne keine Rede sein, man plane mit den Ländern eine optimale regionale Lösung (Auflösung)

Wann werden diese Manager aufgelöst, in Österreich ist anscheinend niemand dafür zuständig, sie haben Mega Schulden und machen weiter Schulden für Prunk und Protz Bahnhöfe und trotzdem wird die Hauptaufgabe der Bahn nicht mehr erfüllt, sie reduzieren genau alle die Strecken wofür sie einst gemacht wurden, sie werden in 100 Jahren nicht besser auch wenn sie 4 spurige Bahnen betreiben, alle Schwarz Roten Volksvertreter schützen auch diese Arbeitsplätze


Unfälle, Mobbing, Überwachung, Geldverschwendung, Cross Border Leasing, ...


Der Steuerzahler investiert

177 Millionen Euro

21.01.2010 - Hightech-Zentrale der ÖBB in Wien - Die ÖBB haben auf dem Gelände des einstigen Frachtenbahnhofs Matzleinsdorf in Wien mehrere verstreute, veraltete Betriebsstandorte zu einem modernen Hightech-Stützpunkt zusammengefasst. 177 Millionen Euro wurden investiert


Wiener Todeslinien

16.01.2010 - 30-Jährige in Wien von Straßenbahn überrollt - tot - Gestern Abend ist eine 30-jährige Frau in Wien-Donaustadt beim Überqueren der Straße unter eine Straßenbahn geraten. Die Frau starb noch an der Unfallstelle

Die schweren Unfälle in Wien häufen sich, was da wohl noch auf uns zu kommt?

Der Steuerzahler erleichtert

265 Millionen weg und die ÖBB Manager schlafen wieder gut!

Mit einem riskanten Finanzdeal haben die ÖBB nicht weniger als 295 Millionen Euro in den Sand gesetzt. Es geht um jenes Termingeschäft mit der Deutschen Bank in der Höhe von 613 Mio. Euro, das 2005 - offenbar an Vorstand und Aufsichtsrat vorbei - abgeschlossen wurde. Nach einem langen, ebenfalls mehrere Millionen teuren Rechtsstreit gibt es nun einen Vergleich: Die ÖBB verlieren fast die Hälfte, eben 295 Millionen. Die ÖBB zeigten sich "erleichtert" - tatsächlich erleichtert wird aber der Steuerzahler

Diese Dekadenz ist schon eine Frechheit (auch hier gibt es keine Konsequenz der Politiker, sie schauen tatenlos zu)


Wiener Linien ließen Mitarbeiter beschatten

08.10.2009 - Die Wiener Linien haben in Einzelfällen kranke Mitarbeiter durch einen Privatdetektiv beschatten lassen. Allerdings werde das jetzt nicht mehr gemacht, so die Wiener Linien. Die FPÖ spricht von "Mitarbeiterbespitzelung"

Unterlagen anonymisiert bekannt gemacht - Es habe sich um wenige Fälle gehandelt, so die Wiener Linien nach Bekanntwerden des Einsatzes von Detektiven. Warum aber eine rennomierte Wiener Privatdetektei mit der Überwachung beauftragt wurde und nicht wie sonst üblich Prüfer der Krankenkasse, wollten die Wiener Linien nicht beantworten


Wucher bei den Bahnpreisen

12.08.2009 - Leserkommentar bei Hartgeld: Für ein Ticket Steyr-Wien-Steyr bezahlte ich in 2006 € 21,90. Mo den 10.08.2009 bezahlte ich für die gleiche Strecke € 31,20 - Die Millionenabfertigung des Herrn ehem. Generaldirektor M.Huber und die ÖBB-Spekulationsverluste auf Kredit ziehen ihre Spur der Verwüstung in der Geldtasche des Österreichers


Ein neuerlicher ÖBB Knaller

30.07.2009 - Mit Ende der Woche werden 60 der 2000 täglichen Verbindungen im Ostverkehrsnetz der ÖBB gestrichen – wohl bis zum neuen Fahrplan im Dezember - Bisher, gibt Ruhaltinger zu, habe man die Auswirkungen auf den Durchflussverkehr unterschätzt – in der vergangenen Woche sei ein Drittel der Züge im ÖBB-Netz unpünktlich gewesen - Daher greifen die Bundesbahnen zu einer drastischen Maßnahme: Mit Ende der Woche werden 60 der 2000 täglichen Verbindungen im Ostverkehrsnetz der ÖBB gestrichen

Ja die Züge stehen sich selbst im Weg, das Kundenforum tu ich nicht bewerben das ist wirklich nur eine Datensammlung, leider von Kunden


ÖBB Verspätungen Skandal

Schuld sind die Berater! Sie wollen alles auf einmal oder einmal alles = Sogenanntes Tunneling, aber auch die EU Richtlinie ab Dezember

29.07.2009 - Unmut ist eher falsch es ist richtige Wut, zu den Beschwerdestellen kommst gar nicht durch, hat eh keinen Sinn sagen die Fahrgäste ! Die S-Bahn-Verspätungen in der gesamten Ostregion sorgen für heftigen Unmut unter den Fahrgästen der ÖBB. Aktuell wird an neun Stellen gebaut. Ab Dezember fahren auch Fernverkehrszüge über das S-Bahn-Netz

Leider erst im Dezember - In Österreich wird die EU-Richtlinie mit den Entschädigungsregelungen bei Zugverspätungen voraussichtlich am 3. Dezember 2009 in Kraft treten - Artikel Help ORF: Entschädigung für Zugsverspätungen

Die angebotene Leistung ist zu teuer, diese ÖBB "Gaudi" Manager gehören am Wiener Flughafen Skylink beschäftigt, alle an zentraler Stelle


U1 Sperre wegen Wahl verschoben

Projekt laut internem Papier "politisch" , Mehrkosten wegen Verzögerung befürchtet - Von Martina Stemmer

23.07.2009 - Wien - Unter Punkt "Begründung der Vorteilhaftigkeit" stehen "strategisch sinnvoll" , "gesetzlich" , "sicherheitstechnisch" , "politisch" "operativ notwendig" , "wirtschaftlich" und "sonst" zur Auswahl. Angekreuzt ist nur der Punkt "politisch" - Die Wiener Linien und das Büro von Finanzstadträtin Renate Brauner (SP) haben es zwar stets bestritten - die Verschiebung der Generalsanierung der U1 zwischen Reumann- und Schwedenplatz war aber offenbar doch eine politische Entscheidung

In einem internen Papier der Wiener Linien, das dem Standard vorliegt, wird das Projekt jedenfalls als "politisch" eingestuft

2010 will die rote Stadtregierung, die um ihre Absolute bangt, die Öffi-Nutzer nicht verärgern - Experten sind gegen Verzögerung und fürchten unnötige Mehrkosten - SPÖ ist es doch völlig egal was etwas kostet - Was kostet die Welt, Alles meine Freunde, Verschwendung vom Steuergeld, erkläre das mal in den Bundesländern - Wien ist lebenswert! nur wenn du viel Kohle hast


Fragwürdiges Umfrageergebnis zur ÖBB

22.07.2009 - Verbesserungsbedarf haben der Regionalverkehr und Anschlüsse zu anderen Linien. Zwei Drittel der Bahnfahrer in Österreicher sind aber zufrieden mit dem Zugsverkehr, wie der jährliche Bahntest des Verkehrsclubs Österreich zeigt

ÖBB Bahntest wahrscheinlich nur zu den Geschäftszeiten - 9 bis 15 Uhr

Leider ist es zu Fuss zu weit bis zur Arbeit, wenn wir könnten würden wir gehen! Im Durchschnitt fahren wir heuer täglich um 15 Minuten länger zur Arbeit und zurück, ausserdem haben wir durchschnittlich jede Woche überhaupt eine grosse Verspätung - Besonders erfreulich auffallend wir fahren nun täglich auch mit Stehplatz - wie die reisenden Pendler in den übervollen Zügen nach Wien schon immer - Interessanterweise fahren sie nun auch mit Kurzzügen wenn die meisten Arbeiter unterwegs sind - und wenn sich der Zug 5 Minuten verspätet fahren die fast leeren Busse trotzdem, wir warten wieder 25 Minuten (Wir sind abhängige Öffie Fahrer - aber ist natürlich immer noch harmlos gegen die Wiener Ubahn zu vielen Uhr Zeiten, wie lange geht das schon so? 5 Jahre, die müssen irgendwo angrennt sein)


Steigende Diebstähle am U-Bahnsteig

17.07.2009 - Also diese Öffi Fahrer können einem schon leid tun - morgendliches Gedränge, schwüle Hitze und Schweißgerüche, lange Wartezeiten - Fahrzeiten, Umsteigen, täglich 1-2h in den Öffies hergeschenkt - und am Ende ohne Brieftasche..

Ein Plus von 18 Prozent bei den Taschendiebstählen in den Wiener Öffis verzeichnete die Polizei im ersten Halbjahr - Der Griff in fremde Taschen wird immer populärer. Die Tricks der Täter sind vielfältig

Um 18 Prozent ist die Zahl der Taschendiebstähle in Wiens öffentlichen Verkehrsmitteln im ersten Halbjahr gestiegen - rund 4300 Menschen fehlte nach der Fahrt ihr Eigentum. Die Hotspot liegen in der Innenstadt, wo überhaupt ein Viertel aller Taschendiebstähle vor sich geht. Derzeit ist aber auch die U-Bahn-Station Reumannplatz im Gemeindebezirk Favoriten ein beliebter Tatort, weiß Helmut Greiner vom Bundeskriminalamt


Wien: Intervall-Anzeigen bei Bus und Bim

Ein Fehler im System

16.07.2009 - Wien. Seit Tagen sind die elektronischen Anzeigen bei den Wiener Bus- und Straßenbahnstationen ausgefallen – und eine Behebung der Störung ist vor Freitag nicht in Sicht. Eine Woche lang ist man also rein auf den Fahrplanaushang angewiesen. Und das zu einer Zeit, in der besonders viele Touristen in der Stadt unterwegs sind

Lahmgelegt hat die sogenannten Countdown-Anzeigen ein Serverausfall (die U-Bahn ist nicht betroffen, sie hat ein eigenes System). "Die Wiederherstellung wird noch ein paar Tage dauern", erklärt Wiener-Linien-Sprecher Johann Ehrengruber auf Anfrage der "Wiener Zeitung". Nach tagelangen Ausfällen weiß man jetzt wenigstens, wo der Fehler liegt. Reserve-Server gäbe es zwar, diese wurden aber nicht hochgefahren. Offenbar will man bei den Wiener Linien Ressourcen freihalten. Denn, so Ehrengruber: "Die Countdown-Anzeige ist kein sicherheitsrelevantes Feature oder essenziell für den Fahrbetrieb."

Ein Server Ausfall ?

Dazu muss man schreiben dass es bei einem vernünftigen Server System solche Probleme nicht geben kann, hier liegt mit Sicherheit einfach ein Versagen der EDV Leute vor, Hochbezahlte Techniker haben hier wohl keinen Überblick mehr, es zeigt hier einfach auf, was nämlich passiert wenn wirklich Sicherheitsrelevantes für den Fahrbetrieb ausfällt!

Leseranfrage: kann es auch einen anderen Grund geben?

Natürlich kann es auch sein dass die EDV Leute hier ordentlich arbeiten und die Wiener Linien einfach am falschen Ort gespart haben, es kann auch möglich sein das die Techniker sich nichts zu sagen trauten hier ordentliche Hardware und Software zu kaufen, bei manchen Firmen bist du selber auch gleich weg und eingespart wenn du was wichtiges sagen willst..


Der Steuerzahler

Den ÖBB droht durch Spekulation ein Verlust von 612,9 Millionen Euro. Sie hat die Deutsche Bank, die der ÖBB die riskanten Papiere vermittelt hat, geklagt

15.07.2009 - Im Prozess der ÖBB gegen die Deutsche Bank wegen der Vermittlung riskanter Spekulationspapiere hat das deutsche Finanzhaus abermals recht bekommen. Das Oberlandesgericht Wien hat die Berufung der ÖBB gegen das Urteil des Handelsgerichts - es hatte die Klage der ÖBB nicht zugelassen - abgewiesen. Das geht aus dem gestern, Dienstag zugestellten Urteil hervor. Die ÖBB prüfen nun einen Gang zum Obersten Gerichtshof (OGH)

Hier ist auch die Zeit gekommen diese Leute aus diesen Posten zu verjagen Prozesskosten rückfordern mit Pfändung auf Existenzminimum

Deutsche Bahn: EU Richtlinie Entschädigung für Zugverspätungen

Kunden der Deutschen Bahn (DB) bekommen ab 29. Juli Entschädigungen bei Zugverspätungen. Dafür wird in Frankfurt ein zentrales Servicezentrum mit rund 50 Mitarbeitern eingerichtet. In Österreich wird die EU-Richtlinie mit den Entschädigungsregelungen bei Zugverspätungen voraussichtlich am 3. Dezember 2009 in Kraft treten


ÖBB und Wiener Linien erhöhen Ticketpreise

01.07.2009 - Kurz vor Ferienbeginn erhöht die Bahn die Preise für Fahrkarten im Durchschnitt um fast fünf Prozent. Auch in Wien wird der öffentliche Verkehr teurer. Einzelfahrscheine kosten seit heute zehn Cent mehr

Allein im Verkehrsverbund Ost-Region sind durch die Erhöhung rund 200.000 Pendler, die auf ihrem Weg zum Arbeitsplatz mit dem Bus oder der Bahn fahren, betroffen - Heftige Kritik an der Preiserhöhung kommt von der Arbeiterkammer. Gerade jetzt, wo viele Arbeitnehmer mit der Krise zu kämpfen hätten, sei die Tariferhöhung der "falsche Weg", heißt es seitens der AK

Wien: Sie ziehen das Geld genau jenen aus der Tasche die es sich eh nicht mehr leisten können und fördern das Schwarzfahren, interessant ist ! das neue Kontrollsystem, in der Früh wo die Arbeiter unterwegs sind gibt es fast täglich Kontrollen, wochentags in den Stunden wo die Züge übervoll sind kaum noch und an Wochenenden und Feiertagen wird folgendes beobachtet: genau dann wenn die vollen Strassenbahnen kommen (voll mit unseren lieben Mitbürgern die eine Karte für alle benutzen falls überhaupt) die Kontrollore schnell in eine andere fast leere Strassenbahn einsteigen - Diese Praxis beobachten wir schon seit Monaten auf allen Linien


Der Steuerzahler

ÖBB Berater für 900.000 Euro ! (Wird jede Woche mehr)

Hochbezahlte Manager streiten wie "am Schauplatz" !

Das Beraterunternehmen Roland Berger soll die ÖBB sanieren. Trotzdem artete die Bestellung des Beraters zum ÖBB-internen Machtkampf aus: Aufsichtsratschef Pöchhacker gegen den Rest - (Faymanns Freunde und Pröllis raus aus diesem Unternehmen, jede Sekretärin macht diese Jobs besser als diese Leute, man muss wohl Politiker Freunderl sein um einen Rekordverlust von 965,9 Millionen Euro zu erwirtschaften, überall in Österreich das gleiche Spiel mit den "Schwarzen Löchern" es wird Zeit für das dicke Ende, welche Bank gibt denen überhaupt Kredit? es gehören alle veröffentlicht)

ÖBB sperren kritische Website für Mitarbeiter

23.06.2009 - Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ließen für ihre Mitarbeiter den Zugang zu einer ÖBB-kritischen Website sperren. Begründet wird der Schritt damit, dass sich diese dort stundenlang während der Arbeitszeit aufgehalten hätten

Nach einem Inseratenboykott im Jahr 2006 gegen ausgewählte Zeitungen wegen deren Berichterstattung gehen die ÖBB nun wieder gegen eine kritische Medienplattform vor. Der Zugang zur Website www.bahnforum.info wurde für Mitarbeiter im ÖBB-Datennetz gesperrt, bestätigten die ÖBB - Das habe aber keinesfalls etwas mit dem Inhalt der Seite zu tun, sondern dass es nicht erwünscht sei, dass Beschäftigte ihre Arbeitszeit mit privaten Surfen verbringen, so die ÖBB

Im Forum der Internet-Plattform ist wenig Gutes über die Staatsbahn zu lesen. Die Ausführungen der Forumsmitglieder deuten darauf hin, dass es sich um Personen handelt, die mit dem Bahnwesen im allgemeinen und den ÖBB im Speziellen sehr gut vertraut sind. Auch ist das Interesse an dem Forum durchaus rege

2006 hatte der damalige ÖBB-Chef Martin Huber die Zeitungen "Die Presse", "Der Standard", "Salzburger Nachrichten" und "WirtschaftsBlatt" mit einem Inseratenbann belegt, nachdem diese über Differenzen zwischen dem Holding-Chef und ÖBB-Personenverkehrschefin Wilhelmine Goldmann berichtet hatten. Huber begründete den Boykott damals mit mangelnder Qualität in der Berichterstattung


ÖBB Geschäfte mit Aufsichtsräten waren schon vor Jahren ein Aufreger. Rasend viel wurde nicht daraus gelernt

ÖBB verschärfen Sparmaßnahmen

Die ÖBB müssen ihr Spartempo deutlich verschärfen, um nach dem Rekordverlust von knapp 970 Mio. Euro nicht auch heuer tief in die roten Zahlen zu fahren. Die bisher eingeleiteten Maßnahmen reichten nicht aus, um ein akzeptables Ergebnis 2009 zu erzielen, schreibt der "Kurier" unter Berufung auf ein internes Spar-Papier des Holding-Vorstands - Der Vorstand werde daher unter Zuhilfenahme externer Unterstützung ein zusätzliches Maßnahmenpaket ausarbeiten. Der Zeitung zufolge müssen "die kurzfristigen ergebniswirksamen Einsparungen auf mindestens 200 Millionen Euro" erhöht werden

Berater für 700.000 EURO !

Dafür werde ein Berater gesucht. Dieser koste nach internen Berechnungen rund 700.000 Euro für ein Jahr. Die Ausschreibung dieser Beraterleistung solle der Aufsichtsrat am 16. Juni absegnen, heißt es im Bericht

Wie es heißt, sollen etwa Serviceleistungen wie Reinigung, Sicherheitsdienste, aber auch die Zugbegleitung oder der Verschub an private Unternehmen vergeben werden. Damit könnten bis zu 10 Mio. Euro eingespart werden. In der Verwaltung solle beim mittleren Management der Rotstift angesetzt werden, was 40 bis 50 Mio. Euro bringen würde. Zu spüren bekommen dürften den Sparstift auch die Kunden, so der "Kurier": So sollen unrentable Schienenstrecken durch Busverbindungen ersetzt werden, das flächendeckende Netz dürfte weiter ausgedünnt und auf rentable Strecken reduziert werden, womit die Bahn rund 40 Mio. Euro sparen könnte - ÖBB verschärfen Sparmaßnahmen

ÖBB Millionen in Breitspur Planungs GmbH Wien

Das nächste Millionengrab

Wie kann es sein, das ein maroder Staatsbetrieb immer noch Geld mit vollen Händen ausgibt ? - Startschuss für Breitspurbahn nach Wien - Nun ist es offiziell: Zusammen mit Russen, Ukrainern und Slowaken gründet die ÖBB die „Breitspur Planungs GmbH" mit Sitz in Wien - Startschuss für Breitspurbahn nach Wien


Ruf in Straßenbahn: Anzeige zurückgelegt

22.05.2009 - Im Oktober verabschiedete sich ein Straßenbahnfahrer bei der letzten Fahrt der Ring-Bim mit einem "Sieg Heil"-Ruf. Diese Entgleisung hat keine strafrechtlichen Folgen

Für den Wiener Straßenbahnfahrer, der sich Ende Oktober 2008 mit einem "Sieg Heil"-Ruf von seinen Fahrgästen bei der letzten Fahrt einer Ringstraßenbahn verabschiedet hatte, hat diese Entgleisung keine strafrechtlichen Folgen. Die Staatsanwaltschaft Wien wird gegen den 35-jährigen Mann nicht vorgehen, die Anzeige wurde zurückgelegt. Das gab Behördensprecher Gerhard Jarosch am Freitag auf Anfrage der APA bekannt

"Es steht fest, dass sich der Mann nicht im nationalsozialistischen Sinne wiederbetätigen wollte", sagte Jarosch. Das Studium eines Videos, das die Durchsage des Straßenbahners dokumentiert, die Einvernahme des Beschuldigten sowie die Befragung zahlreicher Zeugen hätten das erwiesen. Der Mann habe sich "einen äußerst geschmacklosen Scherz" geleistet: "Er wollte lustig sein, aber nicht Nazi spielen."

Konsequenzen hatten dagegen die Wiener Linien bereits unmittelbar nach dem Vorfall gezogen. Der Straßenbahnfahrer wurde gefeuert - die Medien sind so extrem mit der Hexenjagd gegen die angeblich rechte Gesinnung beschäftigt, dass andere Meldungen völlig unter den Tisch fallen bzw. gar nicht gebracht werden dürfen ? - Sieg Heil"-Ruf in Straßenbahn: Anzeige zurückgelegt

Zweifacher Mordversuch bei der U-Bahn ( Der Wiener Bürgerpflicht )


Gewinneinbruch heisst das bei Wiener Stadtwerken

20.05.2009 - Die Wiener Stadtwerke haben im Geschäftsjahr 2008 die Finanzkrise deutlich zu spüren bekommen. Zwar konnte der Umsatz deutlich gesteigert werden, der Gewinn brach aber ein

Verluste aus der Kapitalmarktveranlagung der Mitarbeiter-Pensionsgelder

Der Grund für den Anstieg sei, dass die Pensionsgelder der Mitarbeiter auf den internationalen Kapitalmärkten veranlagt waren und somit auch von hohen Verlusten getroffen wurden. Laut Stadtwerke sind die Pensionen der Mitarbeiter trotzdem gesichert. Künftig solle eine weniger riskante Strategie gewählt werden, hieß es - Gewinneinbruch

100 Millionen Defizit der Wiener Linien

Für 2008 wird bei den Wiener Linien ein Minus von rund 100 Mio. ausgewiesen. 2007 waren es noch rund 75 Mio

ÖBB lassen Traumreise am Abreisetag platzen

Ein Zug, 18 Länder, 40 Städte – und das alles binnen drei Wochen. Das "ESNtrain-Projekt" sollte für rund 1.000 Abenteuerlustige aus 97 Nationen unvergesslich werden. Am Abreisetag (!) der Schock: Zugtrip gecancelt, Projekt gestorben. Zwei Monate später warten Kunden immer noch darauf, ihr Geld zurückzubekommen - Schock für Reisende


Verweigerer von Überstunden in Liste erfasst

19.05.2009 - Wiener Linien verlangen Mehrarbeit von Mitarbeitern

Wien. (temp) Dass bei den Wiener Linien akuter Personalmangel herrscht, hat nun für die Mitarbeiter Konsequenzen. Aufgrund des neuen Arbeitszeitruhegesetzes, das elf Stunden Pause zwischen den einzelnen Diensten vorsieht, fehlen derzeit nämlich rund 130 Fahrer. In einem der "Wiener Zeitung" zugespielten Protokoll-Bericht der Obermeistersitzung werden die Mitarbeiter nun darüber informiert, dass Überstundenleistungen von bis zu 16 Stunden angeordnet werden können

Falls jemand ablehnt, diese Überstunden zu leisten, ist das laut Protokoll zu dokumentieren – über die Verweigerer wird Buch geführt. "Zwar ist das persönliche Interesse höher als das öffentliche zu bewerten, dennoch muss der Mitarbeiter begründen, wann und warum er einen Dienst nicht machen kann oder will", besagt das Protokoll. Zu der Frage, welchem Zweck diese Liste dienen soll, wollte Thomas Hubin von der Personalabteilung der Wiener Linien nicht Stellung nehmen - zum Artikel


Gemobbter Straßenbahner gewann erneut

16.05.2009 - Kündigung eines Homosexuellen war rechtsunwirksam

Wien. Auch in zweiter Instanz ist nun die Kündigung eines homosexuellen Straßenbahnfahrers (die "Wiener Zeitung" berichtete) als rechtsunwirksam erklärt worden. Die Wiener Linien hatten wegen angeblicher Dienstunfähigkeit das Beschäftigungsverhältnis aufgelöst. Das Wiener Oberlandesgericht (OLG) hat die Entscheidung des Arbeits- und Sozialgerichts (ASG) nun bestätigt, die von den Wiener Linien bekämpft worden war

Der 38-Jährigen war seinen Angaben zufolge aufgrund seiner sexuellen Orientierung am Arbeitsplatz jahrelang gemobbt worden. Dass er deswegen an einem depressiven Belastungssyndrom erkrankte, lag nach Ansicht der Gerichte im Mitverschulden der Wiener Linien, da nichts gegen "systematische Anfeindungen, Schikanen und Belästigungen" unternommen wurde, obwohl das Unternehmen davon wusste

"Körperlich ungeeignet"

Statt für Abhilfe zu sorgen, wurde dem Mann nach einem dreimonatigen Krankenstand gekündigt, weil er für die Erfüllung der Dienstpflichten "körperlich ungeeignet" sei. Schon das ASG hatte das als "Rechtsmissbrauch" qualifiziert. Dem dagegen eingebrachten Rechtsmittel blieb der Erfolg versagt - Schande für die Stadt Wien und der SPÖ - Gratulation an Herrn Rollenitz und seinen Rechtsanwälten - Zeigt, wie hier die Gemeinde Wien unter Bgm. Michael Häupl (SPÖ) mit seinen Mitarbeitern umgeht. Ein Schande für die Stadt Wien und der SPÖ-Partei!!! - zum Artikel


WL Beiträge werden immer wieder gelöscht !

08.05.2009 - Nachdem dieser Artikel ja schon längst fertig war, schon über zwei Monate.. haben wir herausgefunden - durch genaue Nachprüfung der Original Texte - dass viele der im Web veröffentlichten Artikel von den Wiener Linien gelöscht wurden ! In diversen Foren wurde uns mitgeteilt dass (angeblich) die Aw der WL die Webseitenbetreiber dazu aufgefordert haben, mit Nachdruck ! Nun wir löschen nicht - Allerdings kann ich einen ganzen (hochinteressanten echt-fetten) Absatz nicht veröffentlichen - da dieser auch aus der Wikipedia entfernt wurde - Neuerdings wird wieder was veröffentlicht aber in Wikinews !


Wer bestimmt, welche Straßenbahnen in Wien fahren?

Lautet nun die Antwort "die Wiener Linien" oder "die Stadt Wien" oder "die Amerikaner"? Die Angelegenheit scheint komplizierter zu sein, als es zuerst scheinen mag. Was dies mit Behindertendiskriminierung zu tun hat, zeigt Profil auf

Wien hat beispielsweise für die Straßenbahnen Cross Border Leasing Verträge abgeschlossen. In den Straßenbahnen steht daher: Diese Straßenbahngarnitur steht im Eigentum der Wiener Linien, eingeschränkt allein durch die der State Street Bank & Trust Company erklärte Pfandbestellung - Was bedeutet das nun ?


MOBBING - WENN DIE ARBEIT ZUR HÖLLE WIRD

04.03.2009 ! ORF Thema Link: Mobbing

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt, Mobbing ist ein Verbrechen, es ist wie, wenn einer ein Messer nimmt und Amok läuft, sagt Ulrike C. Sie war mehr als 5 Jahre in einem renommierten österreichischen Forschungsinstitut beschäftigt und ist durch die Hölle gegangen. Seit vielen Jahren ist das Phänomen Psychoterrors am Arbeitsplatz bekannt. Für Aufsehen haben zuletzt Aussagen eines Managers der Telekom-Austria gesorgt, die zufällig an die Öffentlichkeit gelangt sind: durch Schikanen sollen unkündbare Mitarbeiter zum Aufgeben gebracht werden. Doch nach wie vor ist Mobbing ein Tabuthema. Wie wenig Hilfe Betroffene bekommen und wie schwer dieser Weg zwischen Depression, Verzweiflung und oft auch finanziellem Ruin ist, haben drei Mobbing-Opfer Burgit Bock erzählt

12.02.2009 Link: Mobbing und Datenschutzverletzungen Wiener Linien GmbH & Co KG

Es liege weiters der Verdacht nahe, dass jene Beschäftigten der Wiener Linien, die Missstände innerhalb des Betriebes aufdecken und an die Öffentlichkeit bringen wollen, permanentem Mobbing ausgesetzt sind, während jene, die mobben, aber ein rotes Parteibuch haben, von der SPÖ auch noch belohnt würden und ohne weiteres ungerechtfertigt Überstunden schreiben können. Daher sei die Überprüfung auf Unregelmäßigkeiten im Bereich der Dienstaufsicht und Zeitaufzeichnung durch das Kontrollamt unbedingt erforderlich, um diesen Verdacht lückenlos aufzuklären, kritisiert Schock. (Forts.)

07.02.2009 Link: Wiener Linien – Warum sollten wir zahlen? (Wurde schon wieder gelöscht!)

Wien (Österreich), 07.02.2009 – Die Wiener Linien haben Medieninformationen zufolge trotz eines bestehenden Urteils das Gehalt ihres Mitarbeiters Roland Rollenitz nicht bezahlt. Der Mitarbeiter wurde aufgrund seiner Homosexualität von Kollegen, Vorgesetzten und Betriebsräten gemobbt und schikaniert, daraufhin arbeitsunfähig und schließlich gekündigt

Da er kein Angestellter war, sondern ein Vertragsbediensteter, konnte das Arbeitsverhältnis nur unter Angabe eines Grundes gekündigt werden. Und dieser Grund hat vor Gericht nicht gehalten. Unter der Aktenzahl 21 Cga 184/04p ist beim Arbeits- und Sozialgericht Wien die Klage gegen die Kündigung anhängig. In erster Instanz ist die Wiener Linien GmbH & Co KG bereits schuldig gesprochen worden, doch die Beklagten haben gegen das Urteil Berufung eingelegt und gehen in die nächste Instanz. Daher ist das erstinstanzliche Urteil nicht rechtskräftig, der eingeforderte Geldbetrag jedoch vollstreckbar und daher müssen die Wiener Linien bezahlen. Doch diese lassen es – so sieht es aus – erneut auf eine Klage ankommen. Für den Kläger hingegen ist das ein beschwerlicher Weg, für den er auch die Wiener Stadtverwaltung verantwortlich macht. Auch bemängelte er, dass es für die „Täter“ keinerlei Konsequenzen gegeben habe


Wiener Linien Gesellschaften

WIENER LINIEN GmbH Gesellschafter ist die WIENER STADTWERKE Holding AG zu 100% mit einer einbezahlten Stammeinlage von € 40.000

Geschäftsführer sind Mag. Walter Andrle, Dipl.Ing. Dr. Michael Lichtenegger und Dipl.Ing. Günter Steinbauer, welche jedoch nur kollektiv zeichnungsberechtigt sind

Prokuristen sind MMag. Petra Hums-Ditz, Dipl.Ing. Fritz Machala, Dipl.Ing. Johann Richter, Dipl.Ing. Gerhard Schöft und Mag. Siegfried Trybek, ebenfalls nur kollektiv zeichnungsberechtigt

Im Aufsichtsrat sind Michael Bauer, Dr. Josef Kramhöller, Dr. Gabriele Payr, Dr. Peter Pollak MBA und Ing. Gerhard Schmid sowie Johann Thier


2008: GLB zum Thema Mobbing bei den Wiener Linien

Der GLB-GdG ersucht die Bediensteten der Wiener Linien sowie aktive GewerkschafterInnen solidarisch und stellvertretend für alle Opfer von Mobbing, Diskriminierung und gegen diese Personalpolitik der Wiener Linien zu dieser öffentlichen Kundgebung zu kommen und hofft damit zumindest einen kleinen Schritt des Umdenkens zu erreichen. Hauptsächlicher Anlass für die Kundgebung ist der Fall der GLB-Personalvertreterin Jana Andorfer, die seit Dezember 2007 aufgrund von Verleumdungen und falschen Aussagen bei vollen Bezügen vom Dienst frei gestellt ist

2008: Ein Sittenbild der Wiener Linien

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das höchste Gut eines jeden einzelnen Unternehmens! Ein Unternehmen kann sich nur wünschen, dass es sehr gute Gewinne, Mitdenkende Mitarbeiter, sowie einen fairen Wettbewerb und ein gutes Arbeitsklima hat - Nicht so, bei den Wiener Linien - ein Unternehmen der Gemeinde Wien. Obwohl mE jedes Gemeinde oder Bundesnahe Unternehmen ein vorzeige Modell gegenüber privaten Unternehmen sein sollte, sieht hier die Realität - betreffend der Menschenwürde, ganz anders aus

Kolleginnen und Kollegen die nur etwas „anders“ sind, wie aufgrund ihrer Herkunft, Rassismus, ihrer sexuellen Orientierung oder die auch aufgrund ihrer Behinderungen zu kämpfen haben, werden massiv von arroganten, teils präpotenten und inkompetenter Obrigkeit  geschnitten,  diskriminiert und ihrer Rechte  beraubt. Anschließend, nachdem das Opfer psychisch und physisch fertig gemacht wurde, wird es aus dem Unternehmen hinaus geekelt bzw. gekündigt oder als Beamter Pensioniert. Das unglaubliche und widerlichste dabei ist, dass sich die Geschäftsleitung mit der Personalvertretung und die Gewerkschaft daran beteiligen

Um hier nochmals klar Aufzuzeigen, hier handelt es sich nicht um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die sich gegenseitig untereinander mobben und diskriminieren, sondern, um Vorgesetzte (Bossing) die bewusst ihrer Fürsorgepflicht nicht nach kommen und diese grob verletzen. Und das mit Wissen der Wiener Stadtpolitik; allen voran Bürgermeister Michael Häupl und seine Vize Renate Brauner (SPÖ)!

2008: Mobbing oder selbst schuld

Ein Mobbingprozess wie viele andere oder ein spektakuläres Urteil, das das Wiener Arbeits- und Sozialgericht (ASG) im Fall eines nach den gerichtlichen Feststellungen gemobbter Straßenbahnfahrer, so der Wiener Kurier. Während der Fahrer sich seit dem Bekanntwerden seiner Homosexualität als Opfer fortgesetzten Mobbings sieht, bezeichnen die Wiener Linien ihn als egomanische Persönlichkeit. Das Gericht hielt jedenfalls Mobbing für erwiesen und die Kündigung des Unternehmens für unwirksam. Das Verkehrsunternehmen sei seiner Fürsorgepflicht nicht nachgekommen


Neue Überwachungsvorwürfe gegen Wiener Linien

16.02.2009 ! Neue Vorwürfe wegen Missbrauchs der Videoüberwachung erhebt ein Mitarbeiter der Wiener Linien gegen seinen Arbeitgeber. Die Wiener Linien sind der größte Betreiber öffentlichen Personennahverkehrs und wohl auch der größte Videoüberwacher in der österreichischen Bundeshauptstadt. Die österreichische Datenschutzkommission (DSK) hat einen Probebetrieb von Überwachungsanlagen in Stationen und Waggons unter Auflagen genehmigt. Diese Auflagen sollen aber immer wieder verletzt werden, wie die Wiener Tageszeitung "Der Standard" berichtet

Aufnahmen aus Stationen sollen länger als die erlaubten 48 Stunden gespeichert werden. Außerdem soll die Ablage nicht verschlüsselt, sondern in gängigen Videoformaten erfolgen. Hinzu kommt, dass angeblich nicht nur die speziell befugten, sondern alle Mitarbeiter auf den Server zugreifen und Kopien der Videos machen können. Als ein Mitarbeiter dies entdeckte und die Datenschutzbeauftragte informierte, soll ihm diese mit einem Disziplinarverfahren gedroht haben. Seither fühlt sich der Mann gemobbt und ist in Krankenstand. Ein weiterer Vorwurf betrifft Videokameras im Außenbereich der neuen U2-Station "Stadion" – ihnen soll die Genehmigung fehlen

Während die DSK prüft, dementieren die Wiener Linien gegenüber dem Standard. Aufnahmen würden nur den Genehmigungen entsprechend gespeichert: 48 Stunden in Stationen und 120 Stunden in U-Bahn-Waggons. Zudem würden die Daten verschlüsselt

Siehe dazu auch:

Siehe dazu auch:

Wiener Stadtwerke: Umstrittene Leasingverträge aufgelöst

Die Wiener Stadtwerke und US-Investoren haben zwei der in letzter Zeit besonders kritisierten Cross-Border-Leasing-Verträge aufgelöst. Das berichtet "Der Standard" in seiner Montag-Ausgabe - Leasing Geschäfte


Korruption? Harte RH-Kritik an den Wiener Linien

Wien. Die Probleme der Wiener Linien werden immer größer: Nun setzt es harsche Kritik vom höchsten Prüforgan der Republik, dem Rechnungshof (RH), der die Finanzgebaren bei den jüngsten U-Bahn-Verlängerungen U1 und U2 detailreich analysierte und auf etliche Ungereimtheiten stieß. Demnach habe es dabei Mehrkosten und Fehlverrechnungen in Höhe von 8,95 Millionen Euro gegeben. Zusammenfassend lautet die vernichtende Kritik der Prüfer: "Bei der Verlängerung der U-Bahn-Linien U1 und U2 versagte das interne Kontrollsystem der Wiener Linien."

Die Berichte der "Wiener Zeitung" über massive Kostenüberschreitungen beim U2-Bau sowie Ungereimtheiten bei Grundstücks-Enteignungen erfahren mit diesem Rohbericht eine Bestätigung. Die RH-Prüfer stellen in dem der "Wiener Zeitung" komplett vorliegenden Bericht sogar den Vorwurf der Korruption in den Raum: So sei beim U2-Abschnitt Taborstraße "das Verhältnis zwischen dem Aushubmaterial, das zu entsorgen war, und den Volumina, die für den Tunnelbau verrechnet" wurden "unplausibel und physikalisch unmöglich" gewesen. Allein daraus sei eine Überbezahlung in Höhe von 1,11 Millionen Euro resultiert. "Die Wiener Linien konnten dieses Missverhältnis (.. .) nicht aufklären", heißt es

Weiter kritisiert wird, dass die Wiener Linien der Stadt Wien 6,18 Millionen Euro in Rechnung gestellt haben, obgleich die Aufwendungen nicht für die Verkehrsinfrastruktur getätigt wurden. Stattdessen dienten die Beträge zur Einrichtung von Geschäftslokalen in den Stationen. "Stadt und Bund (.. .) bezahlten, ohne die Geldmittelverwendung inhaltlich zu prüfen."

Pikant auch, dass der RH den Wiener Linien Mitschuld an der teuren Verzögerung der U2 gibt, wo Grundbesitzer im 2. Bezirk die Arbeiten lange blockierten: Hier hätten die Wiener Linien erst "mit sechsmonatiger Verspätung" die Enteignung beantragt


Fahrpersonal wird mit Kameras überwacht

Klare Indizien für Datenmissbrauch: Gerichtsprotokolle belegen illegale Aufzeichnung samt Personalüberwachung Videoüberwachung von Mitarbeiter

Wiener Linien entließen Fahrer aufgrund von Video. Datenschutzrat: "Zweck nicht erlaubt."

Wien. Die Wiener Linien geraten in punkto Videoüberwachung immer mehr unter Druck: Nach den vor zwei Wochen bekannt gewordenen Vorwürfen des Datenmissbrauchs (die "Wiener Zeitung" berichtete) tauchen nun belastende Gerichtsprotokolle auf: Daraus geht hervor, dass die Wiener Linien nicht nur Videos gegen einen ihrer Mitarbeiter verwendet haben, sondern diese Anlage auch illegal betrieben wurde

Der "Wiener Zeitung" liegt das Tonbandprotokoll des Arbeitsgerichts Wien zu dem Fall vor: Ein U-Bahn-Fahrer wurde nach einem Zwischenfall im Juni 2006 in Erdberg (U3) entlassen; ihm wurde unter anderem vorgeworfen, einen betrunkenen Fahrgast im Zuge eines Streits bespuckt zu haben – als maßgeblichen Beweis zogen die Wiener Linien ein Video heran, wie beim Gerichtsprozess im März 2007 argumentiert wurde. So erklärten sowohl der Referatsleiter für die U-Bahn als auch eine Referentin der Personalabteilung, das Video gemeinsam mit einer weiteren Person gesehen zu haben und dass dieses den "Entlassungsgrund" bestätigt hätte - Forum Romanum


U-Bahn-Bau: Schwere, teure Fehler der Wiener Linien

Die Verlängerung der U1 (Leopoldau) und U2 (Stadion) sorgt für ein Nachspiel. Durch Fehlplanungen und mangelnde Kontrolle Fehler wurden laut Rechnungshof Millionen verschwendet

WIEN. „Bei der Verlängerung der U-Bahn-Linien U1 und U2 versagte das interne Kontrollsystem der Wiener Linien. In der Projektabwicklung traten Fehler auf, die zu erheblichen Mehrkosten im Ausmaß von rund 8,95 Millionen Euro führten.“

Der Rechnungshof zerlegt in einem vertraulichen Rohbericht, der der „Presse“ vorliegt, geradezu die Arbeit der Wiener Linien bei den jüngsten Prestigeprojekten, den beiden U-Bahn-Verlängerungen in die Leopoldau (U1) und zum Stadion (U2). Konkret wirft der Rechnungshof den städtischen Verkehrsbetrieben – und der Stadt Wien – vor, teilweise dilettantisch agiert zu haben

Keine Kontrolle der Stadt

Wien und Bund finanzierten den U-Bahn-Ausbau zu jeweils 50 Prozent. Zusätzlich stellten die Wiener Linien 6,18 Millionen Euro für den allgemeinen Betrieb in Rechnung. Trotz der hohen Summen bezahlten Stadt und Bund, ohne inhaltlich zu kontrollieren, wozu die Millionen überhaupt verwendet wurden. Ein Ergebnis: Mit dem Steuergeld wurde auch der Neubau von Geschäftslokalen, die von Privaten in U-Bahn-Stationen betrieben werden, finanziert

Leistung doppelt verrechnet

Schwere Mängel ortet der Rechnungshof bei der Verrechnung; und anscheinend verrechnen sich die Wiener Linien oft. Bei dem Bau eines Tunnels (Kagraner Platz) wurden Leistungen den Wiener Linien doppelt verrechnet. Dazu der Rechnungshof-Bericht wörtlich: „Die Abrechnungsmängel bewirkten im Bauabschnitt U1/1 vermeidbare Mehrkosten in der Höhe von 90.000 Euro, im Bauabschnitt U2/3 in der Höhe von 280.000 Euro.“

Geld verschenkt

Die Wiener Linien sind äußerst großzügig, zeigt der Bericht: „Bei Stahlbauarbeiten verzichteten die Wiener Linien auf zu Recht bestehende Pönaleforderungen in der Höhe von 61.500 Euro.“ - Wiener Linien Skandal in diePresse


Datenschutz-Skandal bei Wiener Linien

16.10.2008 – Die Wiener Linien GmbH & Co KG rücken wieder ins negative Rampenlicht. Nachdem erst Anfang des Jahres der Datenschutz nicht eingehalten worden war und Bilder von Fahrern an einen Politiker zur Identifizierung und Erleichterung einer Beschwerde weitergegeben wurden, machen die Wiener Linien neuerlich mit einem Datenskandal auf sich aufmerksam

Laut Bescheid der Datenschutzkommission dürfen die Wiener Linien Aufzeichnungen ihrer Anlagen (Bahnsteige, Fahrzeuge, Rolltreppen) für längstens 120 Stunden speichern. Die Speicherdauer wurde erst vor kurzem mit der Verlängerung des Probebetriebes erweitert, da die Wiener Linien mit einer Speicherdauer von 48 Stunden unzufrieden waren

Auch auf die Stadt Wien wirft dieser Vorfall seine Schatten, da diese über die WIENER STADTWERKE Holding AG indirekt an der Wiener Linien GmbH und an der Wiener Linien GmbH & Co.KG zu 100 Prozent beteiligt ist


Gerichtliche Strafverfahren gegen Fahrer

19.06.2008 – Heute fand am Bezirksgericht Leopoldstadt die Hauptverhandlung im Strafverfahren gegen einen Straßenbahnfahrer der Wiener Linien GmbH & Co KG statt

Gerichtliche Strafverfahren gegen Fahrer, welche auch oftmals mit einer Verurteilung oder Diversion geendet haben, hat es vor allem wegen fahrlässiger Körperverletzung immer wieder gegeben. An der Sicherheit hat sich leider nur wenig verbessert

Dem Fahrer wurde vorgeworfen, dass er einen Passanten mitgeschliffen habe und dieser dadurch ums Leben kam. Aufgrund der oft kritisierten Tatsache, dass bei älteren Garnituren der Wiener Linien keine Rückspiegel vorhanden sind, sehen viele Kritiker im Gegensatz zu den Wiener Linien ein erhöhtes Unfallrisiko. Seitens der Wiener Linien wird immer wieder betont, dass ein Rückspiegel die Sicherheit nicht wesentlich erhöhen würde, da es auch viele gebogene Haltestellen gibt, welche auch mit einem Rückspiegel nicht überblickt werden können. Ob es möglich wäre, ähnlich wie bei den U-Bahnen, unübersichtliche Stationen mit einem Spiegel direkt in der Haltestelle zu sichern, wurde bislang noch nicht geprüft

In der Hauptverhandlung heute wurde der Fahrer in erster Instanz freigesprochen

Er hätte keine Möglichkeit gehabt, den tragischen Unfall zu verhindern. Das erstinstanzliche Urteil ist nicht rechtskräftig, daher ist noch alles offen, sollte von Seiten der Staatsanwaltschaft Wien eine Berufung gegen den Freispruch eingebracht werden. Die Frist dafür beträgt drei Tage. Der Freispruch, für den Fahrer natürlich erfreulich, bedeutet auch, dass die Wiener Linien sich bestätigt fühlen könnten und somit auch nichts in die Sicherheit investieren werden. Das Tragische an diesem Vorfall ist zweifelslos, dass der tödlich Verunglückte fast zwei Kilometer mitgeschleift wurde und dies niemand bemerkte

Auch die Richterin kritisierte die Wiener Linien, dass sie noch immer die veralteten E1-Garnituren verwenden. Auch im Selbsttest des Gutachters war es möglich, dass er trotz Sicherheitsvorkehrungen in der Türe eingeklemmt wurde und dennoch die Freigabe zur Abfahrt erfolgte, obwohl man von außen mit der Handfläche ins Innere langte

Von Seiten der Personalvertretung KIV wird den Wiener Linien vorgeworfen, sich nicht an die Gesetze zu halten. Zum einen wurden im Widerspruch zum Datenschutzgesetz Bilder von Fahrern an Beschwerdeführer übermittelt, zum anderen werden Mitarbeiter genötigt, länger als erlaubt mit Linienbussen zu fahren

  • Weiterlesen in Wikinews (Wurde ebenfalls gelöscht!) - Die offies, öffis oder offies

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Wienerlinien

Verkehr. Mit fünf U-Bahn-Linien, 28 Straßenbahn- und 81 Autobus-Linien Wien entdecken

Die Wiener Linien transportieren mit einem Streckennetz von fünf U-Bahn-Linien, 28 Straßenbahn- und 81 Autobus-Linien auf einer Gesamtlänge von rund 961 Kilometer rund 770 Mio. Fahrgäste pro Jahr - Die Wiener Lokalbahnen AG (WLB) ist der Betreiber der einzigen zweigleisigen, vollständig elektrifizierten Privatbahn Österreichs. Sie verbindet Wien mit Baden und transportiert 40% aller Berufspendler über eine 30,4 Kilometer Strecke aus dem Süden Wiens ins Zentrum der Stadt und zurück

Straßenbahn Wien

Die Wiener Straßenbahn hat ihren Ursprung in einer ab 1865 betrieben Pferdetramwaylinie. 1872 wurde die Neue Wiener Tramwaygesellschaft gegründet, die ein Netz in den Vororten aufbaute. 1897 wurde die Elektrifizierung begonnen. Der Ausbau des Straßenbahnnetzes erreichte ihren Höhepunkt in der Zwischenkriegszeit

Betreiber der Wiener Straßenbahn sind die städtischen Wiener Linien. Die Spurweite beträgt wie auch bei der Eisen- und U-Bahn 1.435 Millimeter (Normalspur). Die Spannungsversorgung erfolgt über 600 V Gleichstrom Oberleitungen. 2007 verzeichnete die Wiener Straßenbahn bei einer leicht auf 227,3 Kilometer gesunkenen Linienlänge 200,4 Millionen Passagiere. Die Betriebslänge beträgt 179 Kilometer, die Baulänge 181 Kilometer

Etwa seit 1975 war in der Wiener Jugendsprache die Bezeichnung Bim wahrzunehmen. Mit dem Heranwachsen der damals Jugendlichen ist dieser Begriff in die Alltagssprache der Wiener migriert und wird heute bereits in der Werbelinie der Wiener Linien verwendet. Der Ausdruck dürfte auf das bimmelnde Geräusch der Straßenbahn-Warnglocke zurückzuführen sein

Der seit dem 19. Jahrhundert in Wien verwendete Ausdruck Tramway verliert zugunsten von Bim und Tram zusehends an Bedeutung. Beide Begriffe werden von der lokalen Bevölkerung nicht als typisch wienerisch verstanden - Die letzte Fahrt einer Linie vor der nächtlichen Betriebspause wurde und wird teilweise immer noch die Blaue genannt, da früher das Liniensignal der jeweils letzten Garnitur blau beleuchtet war - Straßenbahn Wien


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