Schuldenberg - Österreichs Verschuldung wird zwar in den nächsten Jahren stark ansteigen, dennoch wird Österreich
weiterhin einen bedeutend geringeren Schuldenstand als andere westeuropäische Staaten aufweisen
Die Staatsschulden sind umgezogen (zwecks Übersicht): Staatsschulden
Der Wiener: Staatshilfe
Gegner - Der
Wiener Krisen News
Öffentliche Finanzen, Ausgaben und Einnahmen
Wie viel verdient die Republik Österreich derzeit?
Einnahmen des Staates durch Steuern,..usw
1. Quartal 2009 = 30.094.000.000 Euro
- Marktproduktion + Nichtmarktprod. f.d. Eigenverwendung + Sonstige NM-Prod
- Produktions- und Importabgaben
- Vermögenseinkommen
- Einkommen und Vermögensteuern
- Tatsächliche Sozialbeiträge
- Unterstellte Sozialbeiträge
- Sonstige laufende Transfers
- Vermögenstransfers
Derzeit sinken die Staatseinnahmen ! Die Werte der Steuerreform 2009 sind jedoch noch nicht im
Quartalsbericht ausgewiesen, sie wirkte ja erst ab 1. April 2009 jedoch schlagen die Steuergutschriften
dann rückwirkend mit 1 Jänner 2009 - die Liste mag zwar von den Zahlen her nicht so schlecht wirken und
ausschauen, da Minus 2 Milliarden dort Minus 4 Milliarden, wir können aber davon ausgehen das das 2.
Quartal ein Minus von 8 Milliarden bringt (Schätzung) Insgesamt waren die Jahre schon mal viel besser
Genauso Schlecht wie das 1. Quartal 2009 war das 1. Quartal 2006 und 4. Quartal 2004 ? (jeweils über 4
Milliarden Minus das niemand störte)
Welche Ausgaben hat der Staat?
1. Quartal 2009 = 34.344.000.000 Euro
- Vorleistungen
- Bruttoanlageinvest. + Nettozugang an nicht produzierten Vermögensgütern
- Arbeitnehmerentgelt
- Produktions- + Import Abgaben
- Subventionen
- Vermögenseinkommen (=Zinsen, TRD41 PAY)
- Einkommen- + Vermögensteuern
- Monetäre Sozialleistungen
- Soziale Sachleistungen
- Sonstige laufende Transfers
- Vermögenstransfers
Wie viel verdienen Manager in Österreich?
Managerbezüge 2008 in Österreich
- 4.400.000 Euro - Siegfried Wolf (Magna)
- 2.494.000 Euro - Wolfgang Ruttenstorfer (OMV)
- 2.500.000 Euro - Wolfgang Leitner (Andritz)
- 1.900.000 Euro - Herbert Stepic (Raiffeisen International)
- 1.200.000 Euro - Andreas Treichl (Erste Bank)
- 0.920.199 Euro - Wolfgang Reithofer (Wienerberger)
- 0.876.000 Euro - Alfred Ötsch (AUA)
- 0.456.000 Euro - Harald Sommerer (AT&S)
- 0.430.000 Euro - Herbert Kaufmann (Flughafen Wien)
Quelle: Krisenfest
in Österreich
Budgetanalyse 2009 - Wir sind besser als viele andere..
Hört man immer wieder!
Öffentliche Schulden werden an den anderen EU Länder gemessen
Gegenüber 2008 steigt die Verschuldung des Gesamtstaates drastisch um 8,8 % auf 191,9 Mrd. Euro an. Im
Jahr 2010 beträgt der Zuwachs 7,9 % auf 207,2 Mrd. Euro. Im Jahr 2013 wird ein Gesamtschuldenstand des
Staates von 247,3 Mrd. Euro (=78,5 % des BIP) erwartet. Alleine für die Finanzschulden des Bundes werden
2009 mehr als 7 Mrd. Euro an Zinszahlungen aufgebracht. Das entspricht einem Anteil von 2,5 % gemessen am
BIP
2009: Keine zusätzlichen Maßnahmen mehr notwendig
Der große Fehler = Business as usual
Österreichs Verschuldung wird zwar in den nächsten Jahren stark ansteigen, dennoch wird Österreich
weiterhin einen bedeutend geringeren Schuldenstand als andere westeuropäische Staaten aufweisen. Bereits
in den vergangenen Jahren war die Staatsverschuldung gemessen am BIP um etwa ein Drittel niedriger als in
Belgien und auch geringer als in Frankreich oder Deutschland. Die Ratingagentur Moody’s sieht derzeit
trotz der stark wachsenden Staatsverschuldung keinen Grund für eine Herabstufung der Kreditwürdigkeit.
Österreich hat die Kapazitäten, den Konjunkturschock mit antizyklischen Maßnahmen abzufangen
Allerdings lassen der Budgetentwurf und der Finanzrahmen Bemühungen auf der Ausgabenseite, den
Schuldenstand in der Phase der Konjunkturerholung abzubauen, weitgehend vermissen
Die Krise wird ausgesessen, komme was da wolle
Schnelles Geld für den Staat - eine MWST Erhöhung?
Da die Einkünfte im Budget sehr optimistisch angesetzt sind, wird es wohl demnächst zu einer Erhöhung irgendeiner Steuer
kommen müssen, zum Beispiel sind die Einkünfte der Mineralölsteuer für heuer höher als voriges Jahr -
2009: 3,9 Milliarden Euro (kann ein Irrtum sein, wohl auch der Grund warum die Benzinpreise so hoch sind!
ein Staatsauftrag in allen EU Staaten) - Die Mehrwertsteuererhöhung wird immer wieder angedacht
(+10 Prozent bringt ca 4 Milliarden = 22 Prozent MWST) / KEST Kapitalertragsteuer auf
Zinsen - eine Erhöhung der Kest wird ja auch immer wieder angedacht bringt dem Staat 2009: 1,8 Milliarden
(Die Kapitalertragsteuer beträgt zu Zeit 25% und wird direkt von den Banken einbehalten, wenn diese
Zinsen oder Dividenden auszahlen)
Die
Wahnsinnigen - Was Größenwahn anrichtet
(ein Krisenfest, Schuldenfest,
Bilderberger Party,..)
Klein frisst groß hat nur selten funktioniert. Konzernchefin Elisabeth Schaeffler hätte das eine
Lehre sein sollen. In ihrem Größenwahn schlug sie jedoch alle Warnungen in den Wind - Der
Jahrhundert-Coup
Schaeffler hatte sich bei der Conti-Übernahme verhoben und leidet inzwischen auch unter Auftragseinbrüchen
wegen der Absatzkrise der Autoindustrie. Auf dem Unternehmen lasten nach der Conti-Übernahme Schulden von
rund zwölf Milliarden Euro
Geldverschwendung der Stadt Wien
WIEN. Es herrscht Nervosität im Wiener Rathaus. Je genauer die Prüfer des Rechnungshofs fragen, desto
schwieriger finden Beamte und Planer die richtigen Antworten – weshalb die Prüfer nicht gerade zufrieden sind.
Im Hauptquartier der Bundesbahnen geht es übrigens ähnlich zu
Musterbeispiel für klassische Fehlplanung
Auslöser der Nervosität: Der Rechnungshof prüft gerade den Hauptbahnhof Wien, der derzeit in Bau ist. Unangenehme
Fragen zur Verkehrsanbindung des künftigen Wiener Hauptbahnhofs. Was die Prüfer nicht verstehen: Beim Bau der U1
(ab 1969) kam irgendjemand auf die Idee, das Hochleistungsverkehrsmittel hunderte Meter vor dem Südbahnhof
vorbeifahren zu lassen. Jahrzehntelang war diese Entscheidung ein Musterbeispiel für klassische Fehlplanung. Mit
dem Bau des Hauptbahnhofs sollte dieses Problem behoben, die U1 in den Bahnhof integriert werden
Hauptbahnhof für 900 Millionen Euro
Heuer, zum 30-Jahr-Jubiläum einer der größten Fehlplanungen der Stadt, wird dieser Fehler feierlich
wiederholt: Trotz Zusicherung fährt die U1 wieder wenige hundert Meter vor dem Hauptbahnhof. Kompensieren könnte
das die verlängerte U2, die vom Karlsplatz Richtung Süden geplant wird. Nur: Die U2 wird den Hauptbahnhof
ebenfalls nicht erreichen. Sie umfährt den Hauptbahnhof in einem Bogen, um die Entwicklungsgebiete St. Marx,
Aspanggründe und Arsenal zu erschließen - Damit enden künftig zwei U-Bahn-Linien in der Nähe des
Hauptbahnhofs, der rund 900 Millionen Euro kosten soll: „Die Prüfer des Rechnungshofs fragen hier extrem
kritisch nach; vor allem, wer von den Experten die Idee für diese Planung hatte“, erklärt ein Betroffener, der
in das Projekt involviert ist: "Aber jetzt will es keiner mehr gewesen sein" - Hauptbahnhof im Rechnungshof-Visier
AUA: Ausverkauf
Das Dilemma mit unserer AUA !
Natürlich hat Lauda recht, aber er ist kein Bilderberger - Flyniki-Gründer Niki Lauda kämpft weiter gegen
den Zuschuss Österreichs beim geplanten Verkauf der AUA an die deutsche Lufthansa - Die AUA transportiert mit
7700 Mitarbeitern rund 10 Millionen Passagiere, die Air Berlin mit 7800 Mitarbeitern ganze 30 Millionen Fluggäste
Fehlendes Politisches "Leadership" in Österreich
25.05.2009
Dem Staat rinnt das Geld durch die Finger, und niemand weiß, wie wir vom Schuldenberg wieder runter
finden. Fragen wir doch die Schweden, deren Mut in der zu mehr als ein paar bequemen Gute-Laune-Botschaften
reichte
Mit der „richtigen“ Politik würden einige Länder die globale Wirtschaftskrise auffallend gut überstehen.
Das behauptet SPÖ-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter, der zu diesen Ländern vor allem einmal Österreich zählt.
Über die „Sozialistische Korrespondenz“ lässt Matznetter ausrichten: „Wir sind bei der Schrumpfung
deutlich besser als damals (unter Schwarz-Blau, Anm.)“. Nun ja, in Sachen „Schrumpfung“ sind „wir“ nicht
nur besser unterwegs „als damals“, sondern überhaupt Weltklasse. Es gibt nämlich kaum ein Land, in dem die
raue Wirklichkeit von der Politik so gekonnt zum beherrschbaren Problem „geschrumpft“ wird wie in Österreich.
In unbeirrbarer Gleichmütigkeit wird verunsicherten Bürgern immer wieder die heilbringende Botschaft eingehämmert:
„Wenn der Staat nur richtig viel geliehenes Geld ausgibt, bleibt alles gut, und wir leben glücklich weiter bis
ans Ende unserer Tage.“
Zusammen mit den lange vor der Finanzkrise angehäuften Altschulden von 165.000 Millionen Euro erhöhen sich
die Verbindlichkeiten der Republik in der optimistischen Variante auf knapp 240.000 Millionen Euro. Finanzminister
Josef Pröll (ÖVP) hat allerdings noch in keinem Satz erklärt, wie er die von ihm abgenickte Neuverschuldung
jemals wieder zurückzuführen gedenkt - Mehr Geld für Zinsen als für Bildung. Die Sache ist nämlich die: In fünf
Jahren wird Österreich über 11.000 Millionen Euro an Zinsen für seine Schulden bezahlen (unter der Annahme,
dass Geld einigermaßen günstig bleibt). Heuer werden es übrigens 7500 Millionen Euro sein, die allein für den
Zinsendienst aufzubringen sind - SuperMarkt- Im Schrumpfen ganz groß
Öffentliche Hand in Wien verzockt Milliarden
21.05.2009
Das nächste Finanzdebakel: Die Wiener Stadtwerke, der größte kommunale Versorger des Landes, schrammten im
Vorjahr gerade noch an roten Zahlen vorbei. Grund für den Gewinneinbruch waren fehlgeschlagene Investments an
den Börsen - kein Einzelfall
Zwei Milliarden €. Auf diese Schadenssumme summieren sich derzeit spekulative Veranlagungsverluste der öffentlichen
Hand oder ihr nahestehender Unternehmen. Dazu kommen Verluste, die bei rund 100 Gemeinden entstanden sind, die
sich verspekuliert haben. Zuletzt schockierten die Wiener Stadtwerke mit einer Abschreibung von fast 80 Millionen
€ auf Pensionsfonds. An personelle Konsequenzen wird nirgends gedacht, und so wird munter weitergemacht. Nicht
eingerechnet sind bisher die Verluste öffentlicher Versorger mit grenzüberschreitenden Leasing-Deals. Maximales
Risiko: zehn Milliarden €. - Öffentliche Hand verzockt Milliarden
21.05.2009 - Heimische Goldverkäufe verzehnfacht - Goldpreis 687 Euro
Extrem hell glänzte der Schein des Goldes zu Jahresbeginn für die heimischen Konsumenten. Der Absatz von
physischem Gold hat sich im 1. Quartal gegenüber den ersten drei Monaten 2008 verzehnfacht
Die Finanzkrise hat speziell in Österreich, Deutschland und der Schweiz zu einer explosionsartigen Nachfrage
nach physischem Gold geführt: Den stärksten Nachfrage-Anstieg im ersten Quartal 2009 hatte Österreich zu
verzeichnen, wo Privatanleger 22,7 Tonnen Gold nach 1,9 Tonnen im ersten Quartal 2008 kauften. Dies gab der
"World Gold Council" (WGC) in seinem am Mittwoch erschienenen neuesten Quartalsbericht bekannt - Die
Unze Feingold wurde beim Londoner Fixing am Donnerstag um 940 Dollar (687 Euro) verkauft - Heimische Goldverkäufe verzehnfacht
Gold - $940, es geht aufwärts, Dollar sinkt massiv - Das
goldene Zeitalter beginnt
Helmut Elsner packt aus !
19.05.2009
Sie haben Recht, Herr Elsner, auch die Vorgänge in anderen Banken gehören ordentlich auf Strafbarkeit geprüft.
Vielleicht haben Sie ein paar konkrete Hinweise für die Staatsanwaltschaft..
Helmut Elsner packt aus: "Sitzen die alle in einem Boot?" - Exklusiv-Interview mit dem seit
zweieinviertel Jahren in U-Haft sitzenden Ex-Bawag-Chef Helmut Elsner. Mittwoch im WirtschaftsBlatt in Ihrer
Trafik
Der in der Justizanstalt Wien-Josefstadt inhaftierte Ex-Bawag-Chef Helmut Elsner erklärt im Gespräch mit dem
WirtschaftsBlatt, warum er seine U-Haft für politisch motivierte Willkür, seine Behandlung im Vergleich mit
Julius V. für merkwürdig und dessen Beziehungen zu Wolfgang Flöttl und Karl-Heinz Grasser für hinterfragenswürdig
hält - Helmut Elsner
- Sitzen die alle in einem Boot
"Arbeiterpartei" SPÖ-Wien ein Geldadel
Die SPÖ-Wien stinkt vor Geld, meint der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock angesichts des
verschachtelten Firmenimperiums, das die Ex-Arbeiterpartei in Wien angehäuft hat. In schlechtester
Heuschreckenmanier scheffeln die Roten über einen zwischengeschaltenen Verein bzw. zwei Holdings Jahr für Jahr
Millionen aus diesem undurchsichtigen Firmengeflecht, das obszöne Summen auch durch öffentliche Aufträge
einsackt - Ex-Arbeiterpartei
in Wien
Während Häupl, Brauner & Co. öffentlich gegen Raubtierkapitalismus und hohe Managergehälter wettern,
sind die roten Konten nahe am Übergehen. Kein Wunder, dass die SPÖ-Wien längst abgehoben und für die von
Kurzarbeit bzw. Arbeitslosigkeit betroffene Bevölkerung kein Ohr hat. Diese von den "reichen SPÖ-Säcken"
angewiderten Menschen laufen in Scharen zur FPÖ über, wo echte Volksvertreter statt Nadelstreif-Sozialisten mit
dicken Krokodilleder-Brieftaschen ihre Anliegen vertreten, so Schock
Neue 600 Milliarden USD Schuldenlast in Osteuropa
18.05.2009
Osteuropäische Länder müssen heuer noch 600 Mrd. Dollar für Kreditrückzahlungen auftreiben –
Korrektur der „Rechenfehler“ im IWF-Stabilitätsreport ändert an trister Lage wenig - Schulden erdrücken Osteuropa
Erledigt (wie Pröll sagt) ist nichts, die Ost-Krise wird sicher bald wieder "heiss" - Neue
Osteuropa Krise
Boni der österreichischen Manager gesichert !
15.05.2009
Sie geben den Banken - Sie geben nun den großen Konzernen - Wir sind fassungslos wie
unsere Politiker die Boni von den Managern mit unserem Steuergeld absichern ! Während in ganz Österreich schon
die Kündigungswelle anrollt - Zeitung: Steyr-Panzerwerk kündigt 120 Mitarbeiter
- Tecwings 150 Mitarbeiter - Kurzarbeit bei Rotax für 1050 Beschäftigte - Engel: 400 Kündigungen - Die
Unternehmen verschärfen die Gangart: Aufweichung der Kurzarbeit oder massiver Personalabbau. 500.000 Arbeitslose
werden befürchtet
Die "Gewinne" der österreichischen Ostbanken ( Die
2. Welle der Ost-Verluste )
Die heimischen Großbanken haben sich im ersten Quartal wacker geschlagen. Doch die Themen Kreditausfälle und
Wertberichtigungen in Osteuropa werden noch heiß - Die 2. Welle der Ost-Verluste
kommt noch - Das ist etwas näher an der Wahrheit: Kreditausfälle
im Osten belasten Wiens Banken
400 Millionen Euro Elite aus
Österreich
14.05.2009
und am liebsten Maß-Anzug und
Krawatte
Hier ist sie - die Elite aus Österreich - unser Geldadel ! Seltsame Geschäfte am Wörthersee - Wien - Geht es
nach den Aussagen mancher der rund 30 Einvernommenen sowie von Kennern der Kärntner Beteiligungsgesellschaft AvW,
wäre die Geschäftsgebarung in dem Krumpendorfer Unternehmen durchaus interessant zu nennen. Die Klagenfurter
Staatsanwaltschaft ermittelt ja unter der Aktenzahl 13 St 173/08x gegen AvW-Chef "Wolfgang Auer-Welsbach und
andere" (insgesamt sind es 20 Beschuldigte) wegen des Verdachts der schweren Untreue und des schweren Betrugs
- für alle gilt die Unschuldsvermutung
AvW geriet nach Wertpapierdeals, bei denen Nachschusspflichten nicht erfüllt werden konnten, in Schieflage,
Welsbach macht dafür seinen (ebenfalls beschuldigten) Ex-Prokuristen verantwortlich. Rund 12.000 Besitzer von
Genussscheinen der börsenotierten AvW Invest AG bangen um gut 400 Mio. Euro - Seltsame Geschäfte am Wörthersee
Magna Gehaltsverzicht
13.5.2009
von Österreichern für Opel Kauf !
So kann es nicht sein - So darf es nicht sein - Auf der einen Seite mit wehleidigen Konzern-
Nachrichten die Mitarbeiter zum Gehaltsverzicht auffordern und gleichzeitig pompös die Firma Opel
kaufen - Wenn das ein Austro Kanadier in Kanada machen kann dann soll er, hier in Österreich sind
solche Methoden unerwünscht, die bekannten Folgewirkungen auf andere Unternehmen geradezu eine
Frechheit! - Zur Erinnerung, die steirischen Werke gingen damals für lau an:
Der Puch Deal des Herrn Stronach in Österreich 1998
Hervorstechendster Deal im Jahre 1998 war der Verkauf des Steyr Daimler Puch
Konzerns an den Austrokanadier Frank Stronach. Die Perle des Konzerns -
die im Grazer Puchwerk angesiedelte Fahrzeugtechnik SFT hatte 1997 das beste
Geschäftsjahr überhaupt. In Zukunft wird die SFT die Goldenen Eier für
Stronachs Magna Konzern legen. Daß Stronach sich ins warme Nest setzen konnte,
verdankt er höchster SP Prominenz im Nadelstreif, die an den Schalthebeln des
Deals um den Verkauf des Steyr Daimler Puch Konzerns sitzen: Steyr
Vorstandsgeneral und Ex SP Minister Rudolf Streicher, Bank Austria Chef Randa
und Ex Bundeskanzler Vranitzky als Aufsichtsrat des Magna Konzerns
Nun ist sie weg - die österreichische AUA
12.5.2009
Der Deal ist gelaufen: Die Lufthansa hat mehr als 75 Prozent der AUA-Anteile eingesammelt, meldet
die Übernahmekommission - Nun aber was passiert nun ? Die AUA wird unserer Meinung nach eingestampft:
Egal wie auch immer, in dieser Form ist diese Firma für niemanden leistbar - Vielleicht wurde die AUA
über Jahre absichtlich so defizitär geführt - 4.49 Euro pro Aktie ist ja im Grunde ein Fall für
die Anwälte - In spätestens 2 Jahren wird der Rest dann von AIR Niki (Annahme) übernommen werden
als Ferienflieger - vorher wird der Staat Österreich noch gewaltig dafür zahlen - Die Schulden und
Boni der Manager der AUA - die Abfertigungen der Beschäftigten und die Arbeitslosen danach (oder wer
glaubt das zahlt die Lufthansa)
SPÖ klotzt mit Plakaten: Schlaff und Al Jaber als Financiers?
10.5.2009
Und es liegt andererseits an einer anderen, unübersehbaren Tatsache: Im aktuellen Wahlkampf klotzt die SPÖ
ganz gewaltig. Das ganze Land ist mit SPÖ-Plakaten nachgerade zugepflastert. Alleine in den ersten drei
August-Wochen sollen, so ein intimer Kenner der Werbebranche, 600.000 Euro für SPÖ-Inserate in Print-Medien
geflossen sein
Beide hätten theoretisch auch durchaus persönliche Motive, sich für die SPÖ finanziell ins Zeug zu legen -
Martin Schlaff ist ein enger Freund von Alfred Gusenbauer - In Wien kursiert daher die Fama, Schlaff hätte sich
mit SPÖ-Spitzenkandidat Werner Faymann auf eine großzügige finanzielle Unterstützung im Wahlkampf verständigt.
Und „einig“ seien sich die beiden auch darüber, dass Gusenbauer in Hinkunft einen herzeigbaren Außenminister
abgeben würde. „Alles nicht wahr“, sagt Schlaffs Sprecher Michael Fink - SPÖ klotzt mit Plakaten- Schlaff und Al Jaber als
Financiers
Ökonomisch unfähige Politiker (Revolutionen kommen erst mit dem Staatsbankrott)
Der ökonomische Analphabetismus der Volksvertreter ist für den Wohlstand des Landes vermutlich die größere
Gefahr als die Weltwirtschaftskrise. Reformverweigerung zerstört langfristig die Wettbewerbsfähigkeit - Zeit
für einen Elitenwechsel
Österreich's gelogenener Optimismus
09.5.2009
Claus Raidl: "Die Lage ist ernst, furchtbar ernst"
Nur wenig Grund zu überschäumenden Optimismus sieht Böhler-Uddeholm-Chef Claus Raidl. Vor 200 steirischen
Wirtschaftstreibenden sprach Raidl über Kurzarbeit, Vermögenszuwachssteuern und Staatspakete
Claus Raidl: Die aktuelle Lage ist wenig Optimismus verheißend - alle Prognosen haben sich
verschlechtert. Leider haben wir in Österreich so etwas wie einen gelogenen Optimismus - man darf nichts
Schlechtes sagen. Faktum ist aber, dass die Wirtschaft heuer um mindestens vier Prozent schrumpfen wird, wir die
Maastricht-Kriterien nicht erreichen werden und wir eine Situation haben, wie seit den 30er Jahren nicht mehr. Ich
will keine Panik machen, aber das ist keine kleine Delle. Die Lage ist ernst, furchtbar ernst - Claus Raidl- „Die Lage ist ernst, furchtbar ernst“
Bank Austria - nur noch Filialen in Österreich
08.5.2009
Ausverkauf von Österreich's Unternehmen: Fakten: Früher BA-CA (Creditanstalt) - Es ist bald soweit - Die Bank
Austria hat schon lange die Zuständigkeit für wichtige Geschäfte verloren, lediglich die Buchhaltung wird noch
hier erledigt - gesamte IT wandert derzeit nach Italien. Absehbare Vorgehensweise der Italiener, Staatshilfe
kassieren, dann die Beschäftigten kündigen (oder nach Italien mitnehmen) - Man könnte auch noch die Filialen
verkaufen
Rote Zahlen am laufenden Band in Österreich !
05.5.2009
EU-Prognose: Wirtschaft bricht heuer um vier Prozent ein - AUA fliegt im ersten Quartal 88 Millionen Euro Verlust ein
- Autozulieferindustrie im Jänner um die Hälfte eingebrochen
- AWD rutscht in die roten Zahlen - Österreich enttäuschend - Heidelberger Druck rutscht tiefer in die Verluste als erwartet
- S&T muss 300 Mitarbeiter abbauen - Palfinger rutscht wie befürchtet in die roten Zahlen - Autoverkäufe in
EU Staaten stark rückläufig
Schuldenberge des Größenwahns
02.5.2009
Ein neues Spiel gibt es derzeit - Wir ahnungslosen müssen feststellen, dass wir mit derartigen Spielen auf
eine neue Krise zusteuern - In naher Zukunft werden viele Konzerne nur noch an ihren Schulden bewertet - Wir
tragen diese Daten zusammen und erstellen so ein neues Profil - Minus plus Minus = Plus
Bankbilanzen - Minus + Minus = Plus
Bankbilanzen - Minus + Minus = Plus - Wie glaubwürdig sind die jüngsten Bilanzerfolge der internationalen Großbanken?
Schummeln und Tricksen hat Hochkonjunktur - solange es legal bleibt, versteht sich. Besonders kurios sind
Milliardengewinne, die manche Institute daraus schöpfen, dass ihre eigene Kreditwürdigkeit sinkt - In Bankbilanzen können
merkwürdige Dinge geschehen
Der Wiener at: Homepage Bürgerpflicht News: Ohne
Kontrolle