Staatshilfe Gegner der Griechenland Hilfe
das echte Geld bezahlt der österreichische Steuerzahler - Informationen über die unnötigen Griechenland EU Hilfen - Wo ist die Kritik? die Eurozone kracht und Politiker verkaufen es immer noch als gute Lösung, alles keine Verluste, nur Gewinne
Kollektives politisches Versagen und Propaganda
Pröll, Faymann: Es sind die bösen Euro Spekulanten
Die europäischen Politiker sehen in den Hedgefonds die Feldherrn und
Strategen in der Euro-Schlacht: Hedge-Fonds griffen den Euro an, sagen
sie. Aber in Wahrheit haben sie vielfach ihre Spekulationen schon zurückgefahren
oder aufgegeben: Hier
sind die Verdächtigen
Der Checker: nur das echte Geld bezahlt immer die Masse, der
normalen Steuerzahler
Unglaublich: Kollektive Bruderschaft Pakt der beiden Regierungsparteien in
Österreich
Nachrichten vom 28.05.2010
Der Checker: Wir haben die größte Wirtschafts-, Finanz-, Banken- und Systemkrise seit Menschengedenken und
in Österreich läuft Business as Usual, es ist unglaublich welche
tägliche Probleme die Österreicher haben
Bankguthaben im Euroraum werden aufgelöst und
transferiert
Europa und der Euro: Wohin geht die Reise? Hans Redeker beobachtet mit Sorge einen immensen Kapitalabfluss. Den Bond-Märkten in Europa fehle es an Homogenität
Der Ticker Tickt...
Spaniens Rating sinkt: Die Rating-Agentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit
Spaniens um
eine Note heruntergestuft
Gestern waren es nur Gerüchte, Heute geht es wirklich los
Nachrichten vom 27.05.2010
Aufreger des Monats im Online TV
Euro-Crash Gerüchte
Vor allem im Internet wird eifrig darüber spekuliert, ob die europäischen
Regierungen - entgegen der nach außen gezeigten Unterstützung für den
Euro - nicht doch geheime Pläne wälzen, die alten Währungen wieder
einzuführen TV Thek: Verschwörungstheorien um den Euro
Nachrichten vom 25.05.2010
Zeit für Staatsinsolvenzen
Geldgeschenke für Griechenland sind nicht genug. Nur die Einführung
eines Insolvenzverfahrens für Staaten kann die Stabilität des Euro und
der Eurozone dauerhaft sichern
Der Checker: Nun kommt sie also doch diese Insolvenzmöglichkeit
für Staaten, auch in der neuen EU Task Force wird das schon
beraten, hier werden wir großzügig unser bereits gezahltes Hilfspaket
abwerten und gleich nocheinmal Steuergeld brav zahlen, das wird einfach
von unseren SPÖ und ÖVP Politikern so bestimmt - es kommen noch massive
Belastungen für die Österreicher, werden einfach verschwiegen - EU-Taskforce
Nachrichten vom 20.05.2010
Propaganda der Standardsprüche werden gestartet: Euro-Angstmache
Politiker ziehen die Staaten in die Krise
[22:00 Uhr] - Auch in Deutschland mehrt sich der Widerstand gegen die
großzügigen Geldgeschenke an Banken und Euro Sündern, Merkel weiß es
nicht mehr genau, es kommt der Dauerspruch: Der Euro, der Euro!
Griechenland ist Pleite und wir verschieben
Milliarden
Das Problem ist, dass Griechenland wegen des Euro keine eigene Währung
abwerten und damit seine Wettbewerbsfähigkeit verbessern kann, so
Straumann. Zwar haben die Griechen nun gelobt, hart zu sparen, doch das
ist kein Patentrezept: Wegen der Sparpolitik wird die Wirtschaftkrise noch
verschärft
Griechenlands Bürger wehren sich
In Griechenland haben heute landesweite Streiks gegen die harte
Sparpolitik der Regierung weite Teile des Landes lahmgelegt, sie werden
diese Regierung bald aus ihren Ämtern jagen
Die (aufgewachte) österreichische Opposition
Die Grünen enttäuschen auf allen Linien, sie wollen selber ins
Regierungsboot
Der Checker: Wir sind noch mehr enttäuscht von dieser Faymann SPÖ!
wir sind sprachlos!
Nachrichten vom 17.05.2010
Letzte Meldung: Massive Gegenwehr der Bürger in den EU Staaten:
Good
Bye Euro, Hello Gold
Komisch, die Politiker scheinen es immer noch nicht zu begreifen..
Jetzt laufen sie wie die Hühner im Stall, ohne Lösungen, ein neues
Milliarden Paket kommt!
Euro sinkt! Exit kommt! - Panik bei EU Politikern
Nach dem Absturz des Euro auf ein Vierjahrestief ist der Druck auf die
Euro-Finanzminister noch höher geworden. Sie suchen bei ihrem Treffen
Montagabend nach einer Exit-Strategie aus der Vertrauenskrise. Zahlreiche
Pläne werden seit Tagen kolportiert - vom Rauswurf-Paragrafen über die
Transaktionssteuer bis zur Euro-Wirtschaftsregierung. Doch die Euro-Länder
sind tief zerstritten, obwohl sie kaum Zeit haben. Ohne klares Signal
droht der Euro weiter abzustürzen
Das ist EU! 10 Jahre unser Steuergeld verpulvert!
Der Checker: Für Lösungen hatten sie mehr als 10 Jahre Zeit,
sie haben nichts gemacht, einzig ihre eigenen Säcke gefüllt, es ist nun
zu viel, es ist vorbei, man muss dagegen sein, im Talk of Town hörte man
heute schon Stummvoll - es ist kein Geschäft mehr, man müsse unser
Sacherl retten
Nachrichten vom 14 und 15.05.2010
ÖVP Pröll - Von einem 858-Mio-Euro-Kredit-Geschäft zu einem
15-Mrd-Euro-Debakel
Österreichs geheimer Notfallplan
Wien. In Österreich gibt es einen geheimen
Notfallplan, sollte sich die Finanzkrise zuspitzen. Dies wurde erstmals am
Dienstag am Rande des Ministerrats bekannt
Der Checker: Warum ist diese Regierung immer noch da? Wo sind
bitte die echten österreichischen Sozialisten!
Hier gibt es schon Kassandra Rufe! Kassandra-Rufe zum Euro-Schutzschirm
Nachrichten vom 11.05.2010
Besser als Euro Lotto! Griechenland Milliarden fürs
Nichtstun
Griechenland zeigt uns wie wir Milliarden bekommen ohne Arbeit, leider
haben wir zuwenig Staatsschulden - die Regierung muss also daran arbeiten,
wir biedern uns an
21 Milliarden Euro, Griechenland will bei der EU und dem
Internationalen Währungsfonds (IWF) eine erste Auszahlung aus dem
Hilfspaket beantragen
Der Checker: Wir nehmen aber keine Euros, ist das Papier schon
mehr wert, nur noch Gold und Silber
Politische Laienschauspieler, leider fehlt der Pröll: Feindbild- Die Legende vom "bösen Spekulanten"
Nachrichten vom 10.05.2010
1. Kritiken aus Österreich
[23:00 Uhr] BZÖ: Wenn man die von ÖVP-Finanzminister Josef Pröll
gestern zugesagten Finanzmittel von 12,6 Milliarden Euro, das
Griechenland-Paket in der Höhe von 2,3 Milliarden und den Anteil Österreichs
an der erhöhten IWF-Finanzierung von 3,375 Milliarden zusammenzählt,
dann droht Österreich eine finanzielle Maximalbelastung von derzeit
18,275 Milliarden Euro
FPÖ: Die aktuelle Unterstützung für Griechenland sei nichts
anderes als ein zweites Bankenpaket für das die Österreichische Bevölkerung
zahlen müsse, kritisierte Vilimsky - FPÖ-Finanzsprecher NAbg. Weinzinger:
Pröll und andere sprechen seit Tagen in verschwörungstheoretischer
Manier von 'weltweit organisierten Attacken gegen den Euro', von bösen
Spekulanten und von Ratingagenturen
Das neue Banken Hilfspaket II in Österreich
Die nächsten Gewinner der Zockerei, neues Milliarden-Geschenk an
die heimischen Banken
ÖNB kauft Griechenland Papiere um 1 Milliarde!
[22:00 Uhr] Die Tageszeitung ÖSTERREICH berichtet in ihrer morgigen
Ausgabe (Dienstag), dass die Österreichische Nationalbank heute vormittag
in nur fünf Stunden österreichischen Banken spekulationsbedrohte
Griechenland-Anleihen im Wert von mehr als 1 Milliarde Euro abgekauft hat
vor allem Erste-Group und Raiffeisen wurden die Schrott Papiere los
Der Checker: Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny sichert seine
Rente bei den Giebelkreuzern, es ist unglaublich, was diese Banksters
aufführen, was hier abgeht ist ärger als man sich denkt
Feiertag für Spekulanten
Die EZB wird die Notenpresse anwerfen, um den Euro zu
stabilisieren - Wie absurd die Sache mittlerweile ist, zeigt der
Umstand, dass auch der Notfalltopf auf Pump finanziert wird: Die stark
verschuldeten Eurostaaten nehmen immer höhere Schulden auf, um fällige
Altschulden begleichen zu können. Wer so etwas in der freien Wirtschaft
macht, landet früher oder später als dreister Pyramidenspieler im
Kittchen
Neue Milliardengewinne für Großbanken
Die Investmentbanker der Großbanken freuen sich über das
750-Mrd.-Euro-Paket jubel über Rettungspaket
Yes, we can - America is here
Unfassbar: 720 Milliarden Euro im Krisenfonds
[06:00 Uhr] Österreichs Anteil an 440 Mrd. Euro liegt bei 12,6 Mrd.
Euro. Dazu kommen 2,3 Mr. Euro für die Griechenland-Kreditvereinbarung,
die von Österreich schon beschlossen wurde
Der Checker: Es sind nun fast 15 Milliarden die hier Österreich
bezahlen wird, damit es wirkt muss es auch bezahlt werden! diese Sauerei
wird auch in Europa überall für Neuwahlen sorgen, auch kein
Österreichischer Wähler und Steuerzahler hat jemals solche Vollmachten
vergeben, diese Politiker handeln nicht mit den Wählerstimmen - Jetzt
werden sie auch noch richtig Millionen für TV Schuldenwerbung ausgeben
Der Checker: Kann man diese Politiker als Staatsbürger nicht
verklagen, eine Art Sammelklage?
Pröll: Österreich wird "keinen einzigen Euro" für
die Griechenland-Hilfe ausgeben (na nur 100er, 200er, 500er)
Wo ist die österreichische Kritik?
Leider gibt es keine Medien das sich wirklich kritisch mit dem nun
riesigen Euro Problem auseinandersetzen, sogar die privaten TV Sender sind
eher neutral als den Unmut auszudrücken, einzig die Möglichkeit der
Online Zeitungen diePresse
und derStandard
lassen zumindest teilweise reklamieren zu, das zeigen die tausenden Forum
Einträge - Staatshörige ORF Dienste sind sowieso ein anderes Thema
- Die Parteien BZÖ
und FPÖ sind leider
am Wochenende dienstfrei
- Einziger echter Kritiker: Hartgeld
Nachrichten vom 09.05.2010
KAMPF UM DEN EURO
ORF2: im Zentrum - So viele Bürger Verweigerer auf einmal,
Molterer und Novotny: Bye
Bye Euro
Europa - Nun drehen Sie durch
Diese verrückten gehören alle abgesetzt, am besten auf den Mars
geschossen
Bis zu 600 Milliarden Euro? für Bankster
EU: Nicht ein einziger Fall von Anklage gegen irgendeinen Zocker,
Bankster oder Spekulanten!
Die EU-Kommission legte kurz vor Beginn der außerordentlichen Tagung
der EU-Finanzminister ihre Vorschläge für einen Krisenmechanismus für
in Not geratene Euro-Länder vor. Dabei könnten bis zu 600 Milliarden
Euro verfügbar gemacht werden, meldete die Nachrichtenagentur Reuters.
Diese Zahl wurde weder bestätigt noch dementiert
Großbritannien will sich nicht beteiligen!
EURO am ENDE?
Die Europäischen Bürger formieren und wehren sich, schon Tausende
Gegner auf Facebook
Der Euro ist ein sicheres Zahlungsmittel, die Wirtschaftskrise ist vorbei, es geht wieder bergauf!
Der Checker: Was ist mit dem ach gar so sicheren Euro den sie
uns gepredigt haben, Für WAHR zu welchem Preis müssen wir das tun - von
wegen die Krise ist vorbei es geht bergauf! Unser Faymann, Pröll, der
unnötige Gouverneur Nowotny, der BP Fischer!
Austria Problem - Ein Bauer als Geldexperte?
Die Situation des Euro sei eine "unglaubliche Bewährungsprobe für
die europäische Politik", sagt Finanzminister Josef Pröll. In einer
Sondersitzung beraten die EU-Finanzminister heute über einen Notfallfonds
Auch aus Österreich: Eine Rot Schwarze Bruderschaft als
Regierung
Nachrichten vom 08.05.2010
Wir werden den Euro verteidigen
[09:00 Uhr] Wir werden den Euro verteidigen, was immer es kostet, hieß
es nach einer entsprechenden Einigung in der Nacht auf Samstag aus Brüssel.
Juncker: Es geht hier um eine weltweit organisierte Attacke
gegen den Euro
Der Checker: Eufor Truppen in diese Länder schicken,
wer sonst? die Leute die das kontrollieren leben gefährlich
Und wer zahlt unsere Schulden?
Die Politiker der Banken EU, sie streiten, eine Lösung wollen sie
aber nicht
[07:00 Uhr] Die Staats- und Regierungschefs der Euro-Zone haben bei einem
Sondergipfel am Freitagabend die 110 Milliarden Hilfe für Griechenland
gebilligt, weil es dem Euro-Gipfel nicht gelang, sich auf die Details
eines Krisenmechanismus für angeschlagene Euro-Länder zu einigen, wurde
knapp vor Mitternacht kurzfristig ein Sonder-EU-Finanziministerrat für
Sonntag einberufen
Unglaublich! Die nächsten Krisenländer sind auch in diesem Rat
Der Checker: Klar, keine Lösung - die nächsten
Krisenkandidaten warten schon, sie sitzen mittendrin in dem Rat: Spanien,
Portugal, Italien, stellt sich die Frage über wie viel Geld die EU
verfügt und welchen Wert der Euro überhaupt noch hat - zum Vorstellen:
ein Negerant gibt dem anderen Ratschläge! und wie kann einer der nichts
hat, jemand anderen etwas geben? wir sind da überfordert
Wie hoch sind die Schulden von Österreich wirklich? Die
inoffiziellen, ausgelagerten.. Die Schulden der Länder, Städte und
Gemeinden, der Krankenanstalten und Krankenkassen, die ÖBB und Asfinag..
Die Schuldscheine der wertlosen Staatsanleihen die sich alle Euro Länder
untereinander verkauft haben
Nachrichten vom 07.05.2010
Der Steuerzahler wird es bezahlen müssen
Philip Barton, Präsident des Gold Standard-Instituts, geht
davon aus, dass alle Euro-Länder unter ihrer Schuldenlast
zusammenbrechen. Das Institut wird sich demnächst in Wien niederlassen
Unter einem auf Gold basierenden Geldsystem hätten niemals so enorme
Schulden angehäuft werden können
Griechenland-Problem bei Golddeckung nicht möglich
Griechenland ist nur der erste Dominostein, der Rest der Euroländer
wird den Südosteuropäern in die Zahlungsunfähigkeit folgen, Die
Schulden, die die Regierungen angehäuft haben, können gar nicht zurückgezahlt
werden. Es gibt da keinen Unterschied zwischen Griechenland und anderen
Staaten - Die Summen, die sich Banken und Regierungen ausgeborgt haben,
sind ohne jedes historische Vergleichsbeispiel - Am Schluss werden die
Steuerzahler für das spekulative Verhalten ihrer Regierungen gerade stehen
müssen, aber das wird leider auch nicht ausreichen
Wir monieren hier deutliche Mehrheit
Staatshilfe Griechenland - Deutliche Mehrheit in
Deutschland?
Der deutsche Bundestag hat heute das Rettungspaket für Griechenland
beschlossen. Das Parlament stimmte mit deutlicher Mehrheit - Von den 601
anwesenden Abgeordneten stimmten 390 mit Ja
Es gibt also doch andere Meinungen der Politiker, deutsche Bürger sind
aber sehr viele mehr dagegen!
Hier der erste Milliardengewinner der griechischen Zocker
EFG Group von Genf nach Luxemburg verlegt
Finanztransaktionen eines griechischen Milliardärs. Spiros Latsis, der
als der reichste Grieche gilt, hat seine Holdinggesellschaft EFG Group von
Genf nach Luxemburg verlegt - Bei der Bank handelt es sich um die European
Financial Group (EFG), die der griechische Milliardär und Reeder Latsis
kontrolliert
Unglaublich! Sie entziehen sich somit der strengen Schweizer Aufsicht,
sie ziehen in ein EURO Land!
Die Presse Nachrichten aus Wirtschaft und Politik: Die zehn besten Lügen der Wirtschaftspolitik
österreichische Nachrichten vom: 05.05.2010
Europa in der Krise
Schwarzer Mittwoch! Nun kommt sie, die Krise - Unfähige EU beamt
Europa zurück ins Mittelalter
Gewollt oder ungewollt, verschieben sie die Machtverhältnisse zu
Gunsten der Banken und Spekulanten, die Völker werden sich wehren - und
ihre Regierungen stürzen, ein Flächenbrand der nicht mehr zu löschen
ist (die Faymanns und Prölls wissen schon längst was das abgeht, sie
verschieben schnell noch einige Milliarden)
EUROZONE: Lage in Athen eskaliert!
Österreichische Politiker
verschweigen die wahre Lage!
Nicht nur in Athen! Die Politiker schweigen über die wahre Finanzlage
der europäischen Staaten, die europäischen Bürger und die Österreicher
werden total im Dunkel gelassen, während Athen brennt, lauern die
eigentlichen Schuldenbomber in Spanien, Portugal und Italien, diese
Staaten sind wahrlich mehr als überschuldet
[Diese südlichen Euroländer sind auch nicht EU konform, ihre
Strukturen sind mehr als Familienbanden]
Finanzierungsbedarf der Luftblasen, Luftschlösser Länder, Bond und
Pigs
- Italien benötigt 704 Mrd. Euro
- Spanien benötigt 224 Mrd. Euro
- Portugal etwa 50 Mrd. Euro
- Irland rund 42 Mrd. Euro
Italien alleine hat viel mehr Staatsschulden
als das größere
Deutschland
Der Checker: Sie sind schon konform, so läuft das nun in der
gesamten EU, alles Gewinne
BZÖ (die in Wien sind) stellt endlich
"echte" richtige Fragen
Die Versammlung der Kärntner in Wien lebend, erkennt die Situation
SPÖ Chap: wir wollen die verantwortlichen Herrschaften in
Griechenland vor Gericht sehen
Herr Chap, wir wollen die Verantwortlichen Herrschaften in Österreich
vor Gericht sehen - und die Grünen sollten schleunigst alle nach Athen zur Entwicklungshilfe und als Marshallplan
Euro unmittelbar vor Totalkollaps
Aussage eines prominenten, früher hohen Finanzpolitikers vom letzten
Wochenende: mit der Pleite Griechenlands und der schnell drohenden Pleite
der anderen PIIGS ist der Euro gescheitert. Euro-Ausstiege und Währungsreformen
müssen schnell kommen
österreichische Nachrichten vom: 04.05.2010
Der Zorn in Österreich richtet sich an unsere Regierung
Kein Mux von SPÖ-Linken und ÖVP-Rechten
Die Feigheit unsere Volksvertreter, hier werfen sie Milliarden hinaus
ohne Gegenstimmen, am Wahltag ist Zahltag
Wir klatschen alle wenn die Faymanns und Prölls das Land verlassen!
Das Ende der EURO Zone
wachsende Proteste in der gesamten EU gegen
Griechenlandhilfe
Immer mehr Länder und besonders die Bürger wollen nicht zahlen, es
kommt ein großer Widerstand - Diese "Solidarität", die uns da
vorgespielt wird, gibt es real nicht. Niemand wird zahlen, höchstens die
EZB drucken
Der Checker: Man sollte auch ein paar Wochen auf die
griechischen Bürger schauen, sie werden diese EU Diktation nicht annehmen
und die ersten sein die ihre Regierung aus dem Land jagen
Das kranke EU System
Oder wie soll man es sonst nennen? ein System der Förderungen, egal ob
in der Landwirtschaft Milch, Zucker..
Ob Hühnerteile oder andere Fleisch- und Agrarprodukte: Viele Exporte
aus der EU nach Westafrika zerstören nicht nur die dortigen lokalen Märkte.
Sie machen auch die Bemühungen der Entwicklungspolitik zunichte, der
lokalen Bevölkerung - und insbesondere auch den Frauen - Einkommen zu
verschaffen und ihnen aus der Armut zu helfen (Europäische
Hühner in Afrika)
EU Förderungen
Die Homepage (sicher auch gefördert) auffällig ein LH Pröll auf der
Startseite, man sollte aber ein Master of .. sein um diese Seite lesen zu
können, keine Ahnung wir wußten nicht das die NÖ Bauern sich so gut
auskennen, Respekt!
[1 Förderung! - Die Pionierforschung steht bei der Gewinnung neuer
Erkenntnisse in vorderster Linie und ist das inhärent riskante
Unterfangen, fundamentale Fortschritte in Wissenschaft, Technik und
Ingenieurwesen zu erzielen, ohne auf nationale Grenzen oder etablierte
Grenzen zwischen Disziplinen Rücksicht zu nehmen]
österreichische Nachrichten vom: 03.05.2010
Endlich, die politische Falle! auch unsere Regierung wird an
Staatshilfe für Griechenland scheitern
Endlich wacht sie auf die Opposition
Mittelmeerraum aus der Euro-Zone ausschließen
Kein Cent darf an Griechenland geschickt werden, sagt FPÖ-Chef
Strache. Er fordert eine Volksabstimmung über die Hilfe an die Griechen.
Derzeit finde eine Massenenteignung der westeuropäischen Völker statt -
FPÖ-Chef Heinz Christian Strache fordert eine Volksabstimmung über die
Kredithilfe an Griechenland
Er sei überzeugt, dass die Mehrheit der Österreicher damit nicht
einverstanden sei, SP-Kanzler Werner Faymann und VP-Finanzminister Josef
Pröll würden aber alles tun, um eine Abstimmung zu verhindern
Der Checker: Pröll und Faymann überziehen den Rahmen der
österreichischen Bürger
Neue Steuern und Sparpakete für Griechenland und
PIGs
Die Gegner von diesen irrsinnigen Staatshilfen formieren sich
Jetzt ist eine Oppositionspartei aufgewacht. Gratulation! Jetzt nur
noch dieses Thema richtig trommeln, bringt viele Wählerstimmen. Denn die
Österreicher wollen für die Verschwendung in GR oder PT nicht zahlen,
weder über höhere Steuern noch über Vermögensverluste. Nur so weiter!
Die beste ÖVP sind diese SPÖ Politiker!
Der Checker: Pröll und Faymann gleich mit nach Griechenland
schicken - Was ist hier eigentlich noch SPÖ und sozialistisch? Faymann
und seine Minister Riegen sind die beste ÖVP die es je gegeben hat
österreichische Nachrichten vom: 02.05.2010
Wer bezahlt für diesen Schwachsinn! Sie drehen nun komplett durch
110 Milliarden für Griechenland
Wohl das größte Nirvana der jemals ausgehandelt wurde, diese EU
Hörigen gehören allesamt verjagt! Den eigenen Bürgern werden Sparpakete
für diese Hilfe verordnet, die griechische Regierung wird so und so
abgesetzt und gestürzt, die Milliarden sind dann weg und der EURO
Steuerzahler wird es bezahlen
Lächerlich der Pröll, seine 800 Millionen bis 2 Milliarden waren nur
Lügen, weg mit diesen Lügenbaronen
Der Checker: Hier wird ein großer Aufstand der Bürger kommen,
sie glauben sie können uns für dumm verkaufen
Die Wahl: Griechenland:
“Nimmt Regierung das Finanzpaket an, bekommt sie den Bürgerkrieg”
österreichische Nachrichten vom: 30.04.2010
Freitag in Griechenland
Griechenland geht das Geld aus, die EU-Milliarden sind keine Garantie gegen die Zahlungsunfähigkeit. EU und Währungsfonds
haben nur noch wenige Tage Zeit, um ihr Rettungspaket fertig zu schnüren
Der Checker: Wie ist es möglich das Dick und Doof 2 Milliarden ohne Kontrolle ausgeben können - dieser
Pröll ist ein sehr gläubiger Mensch, seit 2 Jahren faselt er immer wieder von fetten Zinsgewinnen, für
Österreich
[12:00 Uhr] Der beste Berater in der Republik!
Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny: "das wird alles nicht eintreten" .. Notenbank-Gouverneur:
"Keine massive Betroffenheit" Nowotny: Griechenland-Krise "deutlich entschärft" (wann schickt
man den endlich auf die Insel) Keine Notwendigkeit einer Umschuldung
Schwarze VP in Griechenland: In Verhandlung sei der Wegfall des 13. und 14. Monatsgehalts für
Staatsangestellte und Kürzungen für Pensionisten und Mwst Erhöhung auf 23% (Sowas ähnliches gibt es bald auch
in Österreich) - Forderungen an Griechen
Wofür haben wir noch die SPÖ?
Als Nebenpartei der ÖVP hat die niemand gewählt, der Faiman ist nach dem Gusenbauer ein absoluter Reinfall,
die eigentliche Parteiarbeit geht den Bach herunter - sie sind noch überall dabei beim Abkassieren und
Postenschacher für Verwandte und Bekannte, anscheinen haben sie auch eine Herde von Grünen in ihren Reihen
Einen Plan, ein Konzept - No - Wer den EU Grundfreiheiten freier Wettbewerb, freier Kapitalmarkt, freier
Warenverkehr zugestimmt hat, der hat damit gleichzeitig den Sozialstaat begraben. Wenn nur noch der Markt über
das Geld entscheidet, bleibt für die arbeitende Bevölkerung nichts mehr übrig
Wir brauchen eine Gegenpartei zur EU und ÖVP
Der Checker: Die Österreicher brauchen eine Gegenpartei zur EU und ÖVP, das drüberfahren muss ein
Ende haben, die Bevölkerung muss wissen in welcher Lage sich die Nation befindet, die Milliardenzocker müssen
vor den Kadi, die Sozial Politiker müssen die Wahrheit sprechen
österreichische Nachrichten vom: 29.04.2010
Die täglichen Milliarden Verluste
Sicher, man muss hier Athen schon recht geben, zuerst verspricht die EU rascheste Hilfe und dann zaudern sie
und bekommen nasse Hosen, ähnliches passiert auch in Österreich, mancher Bürger wartet noch immer auf die
Auszahlung von Beihilfen
Der Checker: Österreich ist mittendrin statt nur dabei! die Griechen haben ähnlich wie wir in den OST
Ländern das ganze Geld verpulvert, wahrscheinlich kommt da noch ein Supergau
Ein Festmahl! Was macht die Opposition?
Finanzminister Pröll liefert der Opposition ein Festmahl frei Haus, aber diese greift es
nicht auf: Steuererhöhungen bei den Österreichern, um 2 Mrd den Griechen zu schenken. Es gibt kein besseres
Thema zum Stimmenfang, das kann man trommeln, und trommeln, und trommeln.
Aber war tut die Opposition? sie kämpft mit "internen
Problemen" wie hier. Etwa wie "rechts" die FPÖ sein darf. Von den beiden anderen Parteien hört
man ohnehin nichts. Auf welchem Jupiter-Mond lebt ihr eigentlich. Kommt runter auf die Erde, holt Stimmen und
verhindert diese Schröpfung!
Ausgelagerte Schulden der Euro Staaten
Immer mehr Anfragen gibt es wegen der sogenannten "ausgelagerten" Schulden der Euro Staaten, wir
haben das auch - genau weiß man es nicht, Asfinag, ÖBB, die Krankenanstalten und Länder inwieweit diese alle im
Schuldenstand sind - 2008 hat ein Franzose in einem Blog verdeutlicht, das 1/4 der SSF Staatsschulden sozusagen
ausgelagert werden wo untereinander alle Euro Länder Staatsanleihen kaufen und bunkern und diese Zahlen nicht in
den Eurostat Listen auftauchen
EU Homepage für normale unlesbar
Diese Zahlenspielereien sind alle von der EU Kommission genehmigt!! Manch einer kommt auf üble Gedanken ob es
sich um Spiele der Bilderberger handelt - Seit 08 sind die Schulden der EURO Länder weniger geworden! Auf den
Europa Seiten wird wohl kein normaler Bürger schlau, die Daten sind für Normale unlesbar, uralt und es gibt auf
einer Seite immer nur Prozentrechnungen (200 x % in den Wörtern!)
Der Checker: Die EU Homepage ist das teuerste Projekt aller Zeiten, sie haben diese Kosten alle
verschleiert in dem die jeweiligen Abteilungen immer ihre Anteile abgeben mussten, diese Abteilungen intern
kontrolliert niemand, kein einziger zuständig, sie überweisen immer noch jedes Monat! die gleiche Summe (Daúerauftrag)
österreichische Nachrichten vom: 28.04.2010
Genau! Wir brauchen das alles
Ausgezockt - So oder so - Griechenland stürzt Euro Zone
Das tragische an dieser Krise, alle diese EU Verantwortlichen und Befürworter - voran die ÖVP, sind sich
nicht bewusst das wir alle am Abgrund stehen, diese EU Beihilfenauszahler und Milliardenverschleuder werden sich
aus dem Staub machen, wenn die nächsten Euro Länder krachen - Wir können nicht einmal abwerten, wir können als
Österreicher gar nichts mehr machen! Mitgefangen Mitgehangen! Wir stecken selber in Griechenland mit vielen
Milliarden fest (die bekannten Hausbanken wieder einmal)
Zwei Drittel der griechischen Gläubiger sitzen im Ausland, vor allem im Euroraum. Bei den österreichischen
Banken stehen die Griechen mit rund 4,5 Milliarden Euro in der Kreide, ein Teil davon sind Staatsanleihen
Wer nun glaubt Portugal, Spanien und Italien werden ihre Schulden bedienen wird in Kürze besseres wissen
Sorgenkinder der Eurozone - PIGS
Die Sorgenkinder der Eurozone werden als PIGS tituliert: dabei handelt es sich um Portugal, Irland,
Griechenland und Spanien. Auch Italien wird bisweilen mitgenannt. Am geringsten scheint die Gefahr bei Irland zu
sein, das sich nach einer Rosskur auf dem Weg der Besserung befinden dürfte. Am problematischsten für den Euro
wird Spanien gesehen
Das Fass ist leer! Die Wetten laufen auf Staatsbankrott
In der griechischen Schuldenkrise jagt offenbar eine Hiobsbotschaft die nächste: Nach der Herabstufung des
griechischen Ratings auf Ramschstatus wird nun aus deutschen Regierungskreisen bekannt, dass Athen schon heuer
deutlich mehr Geld braucht als bisher angenommen. Die 45 Milliarden, die Europa und der IWF als Hilfspaket für
heuer geschnürt haben, reichten nicht mehr aus
Der Checker: Die EU Macher haben nur das Geld ausgegeben, wie eine Schule ohne Noten, das weiß ja die
Mehrheit der Österreicher gar nicht wie viel Griechenland EU Beihilfen kassiert hat die letzten Jahre
EU Stabilitätspakt - Disziplin ohne Sanktionen
Gegen den Start der Europäischen Währungsunion am 1. Januar 1999 haben sich 155 deutsche
Wirtschaftsprofessoren ausgesprochen. Erklärung in Auszügen
Der Maastricht-Vertrag verlangt zu Recht Nachhaltigkeit der Konvergenz. Dafür wurde der sogenannte
"Stabilitätspakt" erfunden. Er kann jedoch dauerhafte Haushaltsdisziplin nicht gewährleisten.
Da Sanktionen nicht automatisch eintreten, dürfte es kaum eine qualifizierte Mehrheit für die Anwendung des
Paktes geben, wenn eine größere Zahl von Ländern gleichzeitig die Defizitgrenze verletzt. Die Stabilität des
Euro kann der Pakt daher nicht sichern - Aber die Politiker waren klüger als die Fachleute
österreichische Nachrichten vom: 27.04.2010
Finanzminister Österreich! Die Schulden Werbung
Katastrophe! Jetzt geben die noch Geld aus um die Schulden zu zeigen, sie gehören alle verjagt!
Der Finanzminister wirbt mir einem Kleinkind für seine Antischulden-Politik. Die FPÖ, das BZÖ und die Grünen
echauffieren sich über die Werbung und sprechen von einer "Provokation" und "Verhöhnung"
Provokation der Sonderklasse für den Steuerzahler
Der Checker: Naja, der Pröll kann ja nicht lesen und rechnen, braucht man nicht als Bauer, er hatte die
Zahlen schon vor einem Jahr, endlich hat er es begriffen! nun ist er natürlich sehr erschrocken, schau da Faiman
lacht
Finanzministerium: Werbung Kosten sind 728.000 Euro
07.05.2010 - 728.000 Euro verprasst der FA Pröll mit dieser
Werbung, diese ÖVP verhöhnt die österreichischen Bürger, diese Kosten
gehören aus seiner eigenen Tasche bezahlt bis zur Pfändung - die eine
Million Österreicher die als Arm gelten freuen sich ganz besonders
Gut, neuerlich sieht das BZÖ diese Tatsache so: Der neue BZÖ-Generalsekretär
Christian Ebner attackiert Finanzminister Josef Pröll (ÖVP). Er fordert,
dass dieser die umstrittene Schulden-Inseratenkampagne seines
Finanzministeriums stoppt. Mit dem Bild eines Babys wird in den Anzeigen
erläutert, dass die Staatsschulden pro Kopf 24.000 Euro betragen. Die
Kosten der Kampagne - 728.000 Euro - sollten von der ÖVP zurückgezahlt
werden, fordert Ebner: "Das ist eine parteipolitische
Werbeaktion"
ÖVP: Statt zu Sparen werfen sie das Geld hinaus
Wir denken das diese ÖVP das Mass überschritten hat, die Bevölkerung ist mehr als sauer, wir finden leider
die Kosten für dieses verkommene Projekt nicht, die Mehrheit sagt er solle es selber zahlen, pfänden bis zum
Existenzminimum