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Wien Stadt

Wien.at - das Webservice der Stadt Wien

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Wien - Stadtplan mit Adressensuche

Stadtplan Wien mit Adressensuche - Stadtplan, Adressensuche, Kultur, Verkehr, Öffentliche Einrichtungen

Wikipedia Wien

Wien ist die Bundeshauptstadt und zugleich eines der neun Bundesländer Österreichs. Die Stadt ist mit rund 1.700.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Landes, im Großraum Wien leben mit etwa 2,4 Millionen Menschen mehr als ein Viertel aller Österreicher. Bezogen auf die Einwohnerzahl ist Wien die zehntgrößte Stadt der Europäischen Union

Universität Wien

Die Universität Wien wurde im Jahr 1365 gegründet und ist somit die älteste Universität im deutschen Sprach- und Kulturraum und eine der größten in Zentraleuropa. Derzeit sind rund 85.000 Studierende zugelassen. Das aktuelle Studienangebot umfasst rund 180 Studien. Mit rund 8.600 MitarbeiterInnen, davon über 6.500 WissenschafterInnen, ist die Universität Wien die größte Lehr- und Forschungseinrichtung in Österreich

Ärztekammer für Wien

Wir vertreten dynamisch die Interessen aller Wiener ÄrztInnen und sichern ihre Zukunft! Wir nutzen alle Herausforderungen zur Gestaltung der Zukunft und übernehmen die Themenführerschaft im Gesundheitsbereich. ÄrztInnen und MitarbeiterInnen wirken dabei entschlossen zusammen. Die ärztliche Ethik ist Basis unserer Arbeit

Arbeiterkammer Wien

Das Infoportal der Arbeiterkammer Wien: Eine starke Vertretung Ihrer Interessen

Wiener Gebietskrankenkasse

Konstant niedrige Verwaltungskosten trotz hoher Verwaltungs- und Verrechnungsleistung - Zentrale Verwaltung, KundInnencenter und Bezirksstellen - Korrekte An- und Abmeldung - Eigene medizinische Einrichtungen - Besuch bei Ärztin oder Arzt, Medikamente, Krankentransporte

  • Wiener Gebietskrankenkasse (http://www.wgkk.at/)

SPÖ Wien

Ein Kommentar des Wiener Vizebürgermeisters und Wohnbaustadtrats Michael Ludwig, der sich anlässlich der Wiener Volksbefragung für ein neues Hausbesorgergesetz ausspricht - Bürgermeister Michael Häupl im Gepräch mit der Tageszeitung Der Standard über die Wiener Volksbefragung und die Wahlen im Oktober - SPÖ Wien in Bildern

Österreichische Volkspartei Landespartei Wien - ÖVP Wien

Das Internetangebot der ÖVP Wien versteht sich als Informations- und Diskussionsmedium der Österreichischen Volkspartei - Landesgruppe Wien. Die zur Verfügung gestellten Inhalte informieren umfassend über das politische Spektrum der Wiener ÖVP und sollen zur allgemeinen, gesellschaftspolitischen Diskussion beitragen

Landespartei

Nun, die FPÖ sagt nichts aus auf ihrer Webseite, was sie tun oder wollen oder nicht, keine Beschreibung, es gibt nur News

Die Grünen Wien

Auch die Grünen sagen nicht viel, es gibt nur viele News, keine Beschreibung der Webseite (wir sind und wir machen... fehlt)


Wien Wirtschaft

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Österreich


Big Brother in Österreich

Die Sicherung der Privatsphäre wird im Zeitalter der globalen Kommunikation zur wesentlichen demokratischen Herausforderung

Daher werden alljährlich die Verantwortlichen für die übelsten Datenschutzverletzungen durch eine Jury mit den ungeliebten Negativpreisen honoriert. Alle Personen, Behörden, Firmen oder sonstige Vereinigungen, die einen besonderen Beitrag zur Abschaffung der Privatsphäre geleistet haben, können für einen der Awards vorgeschlagen werden. Die Genannten sollten in Österreich niedergelassen sein, von hier aus agieren oder einen sonstigen regionalen Bezug haben. EU-Institutionen oder multinationale Konzerne sind allerdings definitiv nicht ausgeschlossen.

Jene Behörden, Personen und Organisationen werden beim Namen genannt, die zu unserer Zukunft als gläserne Menschen beitragen

Serie über bestimmende Netzwerke von ÖVP, Raiffeisen und UNIQA (vormals Bundesländer Versicherung) - Lassen Sie sich überraschen und verfolgen Sie, was im Laufe der nächsten Jahre zu der Österreichischen Volkspartei (ÖVP), der UNIQA (vormals Bundesländer Versicherung) und dem Raiffeisen-Konzern so alles an medial unbeachteten Inhalten, Themen und Aspekten an dieser Stelle aufgezeigt wird

Zum kartellrechtlich und demokratiepolitisch bedenklichen Raiffeisen-Netzwerk erklärte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache in einer Pressekonferenz eine Reihe von Hintergründen. Ursächlich für die Bestrebungen der FPÖ, in dieser Sache eine entschlossene Aufdecker-Rolle zu übernehmen, sei eine wirtschaftlich, politisch, aber auch medial bedenkliche Entwicklung, die in enger Verflechtung mit dem Raiffeisen-Konzern unter Generalanwalt Dr. Konrad stehe

  • rettet-oesterreich.at

Nachfolgend unsere Vorstellungen für ein Österreich mit Zukunft - Gentechnikfreies Österreich - Die Einführung der direkten Demokratie nach dem Vorbild der Schweiz - In allen Punkten der Infrastruktur – d.h. alles was wir zum täglichen Leben benötigen (Wasser, Landwirtschaft, Elektrizität, Gesundheitswesen, Verkehr) muss Österreich alleine entscheiden können

Seit Sommer 2000 haben Konsumenten die Möglichkeit, online ihren Shopping-Frust und auch ihre Einkaufs-Highlights einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. www.diemucha.at kann mittlerweile eine große User-Gemeinde, die tagtäglich die Serviceleistungen dieses einmaligen Konsumentenforums in Anspruch nimmt, vorweisen

Erfahren Sie hier mehr über die Moderatorinnen des Servicemagazins "Konkret" - Claudia Reiterer zu ihrer neuen Aufgabe: "Eine tägliche Servicesendung zu präsentieren ist eine große Herausforderung auf zwei Ebenen - Daher freut es mich sehr, so Martina Rupp, dass Magazinchef Johannes Fischer mich mit der Aufgabe betraut hat, das neue Servicemagazin 'Konkret', in dem Tests von Produkten und Dienstleistungen genauso Platz haben wie Tipps und Orientierungshilfen für das tägliche Leben, zu präsentieren

Erfahren Sie hier mehr über den Moderator von "Bürgeranwalt" - Peter Resetarits. Nach der Matura begann er gleichzeitig mit dem Studium der Rechtswissenschaften auch seine Moderatorentätigkeit für die Fernsehjugendsendung "Ohne Maulkorb" - Die bisherige Sendung "Volksanwalt - Gleiches Recht für alle" wird völlig neu konzipiert und präsentiert sich mit deutlich ausgeweiteter Sendezeit - Neben Studiokonfrontationen und Interviews bringt der "Bürgeranwalt" künftig Woche für Woche noch mehr Reportagen und Beiträge


Über Wien

Wien ist die Bundeshauptstadt und zugleich eines der neun Bundesländer Österreichs. Die Stadt ist mit rund 1.690.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Landes, im Großraum Wien lebt mit etwa zwei Millionen Menschen ein Viertel aller Österreicher. Bezogen auf die Einwohnerzahl ist Wien die zehntgrößte Stadt der Europäischen Union. Mit dem Büro der Vereinten Nationen in Wien (UNOV) ist die Stadt einer der vier offiziellen Amtssitze der Vereinten Nationen. Weitere bedeutende internationale Organisationen mit Sitz in Wien sind etwa die OPEC, die OSZE und die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO). Die IAEO und die UNO haben einen eigenen Gebäudekomplex, die sogenannte UNO-City im Zentrum eines Stadterweiterungsgebietes in der Nähe der Donau

Die Stadt war jahrhundertelang kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt der Habsburger und entwickelte sich in dieser Zeit zu einem kulturellen und politischen Zentrum Europas. Als vierte Stadt der Welt, nach London, New York und Paris, zählte Wien zwei Millionen Einwohner. Nach Ende des Ersten Weltkrieges hat Wien allerdings rund ein Viertel der damaligen Einwohnerschaft verloren. Die Altstadt Wiens, die nach wie vor von der Habsburger Herrschaft zeugt, sowie das Schloss Schönbrunn wurden auf Antrag der Republik Österreich von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Der Stephansdom, neben dem Riesenrad im Prater und vielen anderen Sehenswürdigkeiten eines der Wahrzeichen Wiens, steht als eines der höchsten Bauwerke der Stadt und als Metropolitankirche im Zentrum von Wien

Wien gehört zu jenen alten Städten, für die in vielen Sprachen eigene Namen bestehen. Im Holländischen ist Wenen gebräuchlich. In England, Italien, Spanien, Portugal usw. ist Wien als Vien(n)a bekannt, in Frankreich als Vienne (dort mit der Beifügung Autriche zur Vermeidung der Verwechslung mit der Stadt und dem Département in Frankreich selbst)

Wiener Politik

Seit 1919 stellte bei allen freien Wahlen die SPÖ den Bürgermeister; Stadtsenat (das Kollegium der Stadträte) und Gemeinderat (das Stadtparlament) weisen seit 1919 mit Ausnahme von sehr kurzen Perioden eine absolute Mehrheit der Sozialdemokratischen Partei auf. 1934–1945 (Austrofaschismus, NS-Zeit) fanden keine demokratischen Wahlen statt. Amtierender Bürgermeister ist Michael Häupl. Ausdruck der sozialdemokratischen Politik sind bis heute u. a. die in großer Zahl von der öffentlichen Hand geschaffenen Gemeindebauten

Seit der Erhebung Wiens zu einem eigenen Bundesland am 1. Jänner 1922 ist der Wiener Bürgermeister gleichzeitig Landeshauptmann, der Stadtsenat gleichzeitig Landesregierung, der Gemeinderat gleichzeitig Landtag. In den Diktaturzeiten 1934–1945 war diese Verfassungsregel nicht in Kraft

Verwaltet wird die Stadt vom Magistrat der Stadt Wien unter der Leitung des Magistratsdirektors, der auch Landesamtsdirektor ist und direkt dem Bürgermeister untersteht. Der Magistrat besteht aus der Magistratsdirektion (strategisch wichtige Bereiche, die dem Magistratsdirektor direkt unterstehen) und vielen vom Magistratsdirektor zu beaufsichtigenden Magistratsabteilungen. Diese sind zu Geschäftsgruppen zusammengefasst, die politisch jeweils einer/einem amtsführenden Stadträtin/Stadtrat unterstehen

Darüber hinaus besteht im Sinn der bürgernahen Verwaltung für jeden Gemeindebezirk ein Magistratisches Bezirksamt, das dem Magistratsdirektor untersteht; in mehreren Fällen teilen sich zwei benachbarte Bezirke ein Bezirksamt. Nur dem Bürgermeister persönlich untersteht das Kontrollamt der Stadt Wien, das – wie der Rechnungshof im Gesamtstaat – Einschau- und Prüfungsrechte für alle städtischen Dienststellen und Unternehmungen besitzt

Die Wahlberechtigten jedes Gemeindebezirks wählen (gleichzeitig mit dem Gemeinderat) ihre Bezirksvertretung (die/der einzelne Abgeordnete heißt Bezirksrätin bzw. Bezirksrat), diese die/den Bezirksvorsteher/in und zwei Stellvertreter/innen. Einige Verwaltungsbereiche der Stadtgemeinde (u. a. bauliche Erhaltung der Pflichtschulen und des lokalen Straßennetzes) und die dazu bereitgestellten Budgets sind an die Bezirke übertragen worden. Sie entscheiden diesfalls autonom über die Prioritäten des Mitteleinsatzes. Die Durchführung von Maßnahmen nach den entsprechenden Beschlüssen der Bezirksvertretung obliegt dem Magistrat

Wien Kritik

Zur Finanzierung von Infrastrukturprojekten wurde 1998 das U-Bahn-Netz und 2002 die Kanalisation im 21. und 22. Bezirk mittels Cross-Border-Leasing-Vertrag verkauft und wird seither über eine Laufzeit von 35 Jahren zurückgemietet. Die Stadt Wien sollte dadurch von einem Steueranreiz in den USA profitieren, doch wurde diese Steuerlücke vor mehreren Jahren geschlossen und etwaige Ertragsausfälle des Investors müssen von der Stadt getragen werden. Dieses Gesetz sieht zwar mit der „Grandfathering Clause“ vor, dass vor dem 17. September 2003 eingegangene Verträge ihre Gültigkeit behalten sollen, doch verstößt dies gegen WTO-Regelungen und stößt auch auf EU-Widerstand, weshalb diese Regelung modifiziert werden muss

Wien Artikel


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